Irrer Auftritt in New York Ahmadinedschad: 9/11 war inszeniert!
Irans Präsident verbreitet neue Wahnsinns-Thesen

Der Irre von Teheran kann es nicht lassen! Jetzt behauptet Präsident Mahmud Ahmadinedschad, die Anschläge vom 11. September seien inszeniert gewesen..

Die UN-Vollversammlung am Donnerstag in New York:

Dutzende Delegierte verließen den Saal bereits, als Ahmadinedschad den Westen und die USA für Weltkriege, Massenmord und Vertreibung verantwortlich machte.

Die US-Delegation wie auch zahlreiche Europäer äußerten auf diese Weise ihren Protest.

HASS-REDE

„Einige europäische Länder nutzen jetzt noch, nach sechs Jahrzehnten, den Holocaust als Ausrede, die Zionisten in Israel mit Geld zu versorgen“, sagte Ahmadinedschad laut UN-Übersetzung vor der UN-Vollversammlung.

Bereits in den vergangenen Jahren hatte Ahmadinedschad seine Auftritte vor der Generalversammlung zum verbalen Rundumschlag gegen den Westen genutzt.

IRRES INTERVIEW

Nach seinem Eklat-Auftritt vor der Uno legte der iranische Despot dann noch mal nach:

Im Interview mit der Nachrichtenagentur AP bezeichnete Ahmadinedschad die Anschläge auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 als inszeniert!

Als Ingenieur sei er sich sicher, dass die beiden Wolkenkratzer nicht allein durch den Aufprall der Flugzeuge zum Einsturz gebracht werden konnten.

Die irre These des Irren von Teheran: Es soll eine geplante Explosion stattgefunden haben!

Rund um die Ereignisse bestünden offene Fragen, mit denen sich die Welt noch beschäftigen müsse, sagte Ahmadinedschad weiter.

Ein Besuch des Ground Zero war dem iranischen Präsidenten im vergangenen Jahr verweigert worden. In diesem Jahr werde er nicht erneut einen Antrag stellen, sagte er.

Stattdessen schockiert er die Welt mit seinen Wahnsinns-Thesen!

In dem AP-Interview schreckte Irans Präsident zwar davor zurück, der amerikanischen Regierung direkt ein Komplott zu unterstellen.

Er sagte aber: Es gebe in der Welt Zweifel - ob damals alles mit rechten Dingen zugegangen sei.