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Roter.Teufel

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Heftige Anschuldigungen:
„Güler wird von den Real-Stars gemobbt“


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Dass es in der Kabine von Real Madrid brodelt, ist längst kein Geheimnis mehr. Zuletzt bekam Ex-Coach Xabi Alonso (44) die durchwachsene Stimmung zu spüren. Auch sein Nachfolger Alvaro Arbeloa (43) hat bisher noch einen schwierigen Stand bei den „Los Blancos“. Nun nimmt die Dynamik eine neue Dimension an – Arda Güler (20) soll von seinen Teamkollegen gemobbt werden!

Diese heftigen Anschuldigungen erhebt Serhat Pekmezci (48), der Fußball-Mentor des türkischen Mittelfeldspielers. In einem Interview mit „Sports Digitale“ erklärt er, dass Güler bei Real Madrid dem Mobbing ausgesetzt sei.

Pekmezci findet schnell deutliche Worte, welche seinen Vorwurf untermauern sollen. „Die Schikanen kamen direkt von den Spielern. Es gibt dort eine Gruppe, die Arda nicht akzeptieren möchte – und leider sind es Spieler mit einem sehr großen Ego.“

„Warum immer ich?“ Diese Frage soll sich Güler häufig gestellt haben. Der ehemalige Chefscout der Jugendakademie von Fenerbahce Istanbul beschreibt ebenfalls, dass das türkische Nachwuchstalent lange den Psychoterror über sich ergehen lassen hat – jetzt aber anfängt, sich gegen seinen Mannschaftskollegen zu wehren.

„Fenerbahce ist ein größerer Verein als Real Madrid“

Neben den Mobbing-Anschuldigungen hatte Pekmezci im Interview noch weitere brisante Worte im Repertoire. Demnach sei seiner Meinung nach der aktuelle Tabellenzweite der türkischen Süper Lig ein Verein, der größer sei als der 15-malige Champions-League-Sieger aus Madrid.

„Ich habe immer behauptet, Fenerbahce sei nicht anders als Real Madrid. Im Gegenteil, für mich ist es sogar ein größerer Verein. Wir haben eine Basketballmannschaft, die die Euro League gewonnen hat. Wir haben weltbekannte Sportler. Unzählige Stars haben hier gespielt“, erklärt Gülers Vorbild.

Außerdem behauptete er, dass die toxische Atmosphäre in der Real-Kabine die Verpflichtung von Jürgen Klopp (58) verhindert habe: „Klopp hatte bereits gesagt, dass einige Spieler gehen müssten, damit er kommen könne. Deshalb ist auch Xabi Alonso gegangen.“

Brisante Aussagen von dem türkischen Fußball-Mentor, die die negative Stimmung in der Umkleide der „Königlichen“ weiterhin anheizen könnten …

Sport Bild
 
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