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- Out 5, 2021
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Nations League
23 Spielerinnen für den Start der Mission Klassenerhalt
Nach dem Aufstieg in die Liga B der Nations League im vergangenen Jahr beginnt für die Fußball-Damennationalmannschaft mit der WM-Qualifikation Anfang März die Mission Klassenerhalt. Für die ersten beiden Spiele gegen Schottland hat Nationaltrainer Dan Santos 23 Spielerinnen nominiert.
23 Spielerinnen für den Start der Mission Klassenerhalt: Auf einer Pressekonferenz am Freitagmorgen hat Damen-Nationaltrainer Dan Santos sein Aufgebot für die ersten beiden Spiele der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien bekannt gegeben. Die Kampagne wird im Format der Nations League ausgetragen. Nach dem historischen Aufstieg in Liga B im vergangenen Jahr kämpfen die FLF-Damen daher nun nicht nur um die WM-Qualifikation, sondern gleichzeitig auch darum, die Klasse in der Nations League zu halten. In Gruppe vier trifft Luxemburg auf Schottland, Israel und Belgien.
Zum Auftakt steht am 3. März das Heimspiel im Stade Emile Mayrisch gegen Schottland an, ehe es am 7. März zum Rückspiel nach Glasgow geht. „Wenn wir Punkte gegen Schottland holen können, nehmen wir die gerne mit“, sagt Santos. „Ich sehe Belgien und Schottland aber in der Gruppe ganz vorne, sie spielen um den ersten und zweiten Platz. Israel steht ein bisschen zwischen ihnen und uns.“
Das erklärte Ziel der Kampagne ist klar: Platz vier, gleichbedeutend mit dem Wiederabstieg in Liga C der Nations League, soll unbedingt vermieden werden. „Wir wollen vor Israel landen“, sagt Santos. Allerdings müssen auch die beiden schlechtesten Drittplatzierten der Liga B den Gang nach unten antreten. Die Kampagne verspricht demnach eine schwierige Aufgabe zu werden.
„Unser Fokus liegt im Moment komplett auf Schottland“, betont der Nationaltrainer. „Sie sind aus Liga A abgestiegen und wollen sofort wieder aufsteigen. Sie wollen ihre Ambitionen direkt im ersten Spiel gegen uns zeigen.“ Der Nationaltrainer erwartet einen schnellen, physisch starken Gegner. Für die „Roten Löwinnen“ gehe es darum, sich an das Niveau anzupassen, den Schottinnen das Leben so schwer wie möglich zu machen und gegen einen starken Gegner zu demonstrieren, dass man selbst einen Schritt nach vorne gemacht hat.
Entgegen kommt Santos, dass die Länderspielfenster seit diesem Jahr länger sind. „Dass man in der Vorbereitung mit der Mannschaft mehr arbeiten kann, ist natürlich ein Vorteil. Früher hatten wir zwei, drei Einheiten, dann stand das Spiel schon vor der Tür. Jetzt haben wir eine ganze Woche Zeit.“
Noch sechs Länderspiele für Amy Thompson
23 Spielerinnen hat Santos für das Doppelduell nominiert. „23 Spielerinnen, die alle anfangen können“, sagt er. „Jeder hat das Niveau und ein gutes Profil, das wir gegen Schottland brauchen. Die Konkurrenz ist sehr interessant.“ Dabei gibt Santos fünf jungen Spielerinnen, die in der U19 und U17 (Ana Barbosa, Olivia Konsbrück, Anna Miny, Charlie Jorge und Hannah Dietrich) auf sich aufmerksam gemacht haben, die Chance, sich zu zeigen.
Nicht mit dabei ist dagegen Joana Lourenco, die die Grundausbildung bei der Armee absolviert. Leila Schmit konzentriert sich dazu auf ihren Schulabschluss, Anouschka Besch ist leicht angeschlagen und „fiel nicht in die Kriterien, die wir jetzt brauchen“, und Andreia Faria „hatte nicht mehr die Motivation, zu uns zu kommen. Sie möchte sich auf den Verein konzentrieren“.
Für eine Spielerin wird es derweil eine sehr besondere Kampagne. „Amy Thompson wird am Ende der Saison mit der Nationalmannschaft aufhören“, sagt Santos. „Sie hat noch sechs Spiele mit dem Team vor sich, die sie genießen möchte und sie ist voll motiviert.“
Tageblatt
23 Spielerinnen für den Start der Mission Klassenerhalt
Nach dem Aufstieg in die Liga B der Nations League im vergangenen Jahr beginnt für die Fußball-Damennationalmannschaft mit der WM-Qualifikation Anfang März die Mission Klassenerhalt. Für die ersten beiden Spiele gegen Schottland hat Nationaltrainer Dan Santos 23 Spielerinnen nominiert.
23 Spielerinnen für den Start der Mission Klassenerhalt: Auf einer Pressekonferenz am Freitagmorgen hat Damen-Nationaltrainer Dan Santos sein Aufgebot für die ersten beiden Spiele der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien bekannt gegeben. Die Kampagne wird im Format der Nations League ausgetragen. Nach dem historischen Aufstieg in Liga B im vergangenen Jahr kämpfen die FLF-Damen daher nun nicht nur um die WM-Qualifikation, sondern gleichzeitig auch darum, die Klasse in der Nations League zu halten. In Gruppe vier trifft Luxemburg auf Schottland, Israel und Belgien.
Zum Auftakt steht am 3. März das Heimspiel im Stade Emile Mayrisch gegen Schottland an, ehe es am 7. März zum Rückspiel nach Glasgow geht. „Wenn wir Punkte gegen Schottland holen können, nehmen wir die gerne mit“, sagt Santos. „Ich sehe Belgien und Schottland aber in der Gruppe ganz vorne, sie spielen um den ersten und zweiten Platz. Israel steht ein bisschen zwischen ihnen und uns.“
Das erklärte Ziel der Kampagne ist klar: Platz vier, gleichbedeutend mit dem Wiederabstieg in Liga C der Nations League, soll unbedingt vermieden werden. „Wir wollen vor Israel landen“, sagt Santos. Allerdings müssen auch die beiden schlechtesten Drittplatzierten der Liga B den Gang nach unten antreten. Die Kampagne verspricht demnach eine schwierige Aufgabe zu werden.
„Unser Fokus liegt im Moment komplett auf Schottland“, betont der Nationaltrainer. „Sie sind aus Liga A abgestiegen und wollen sofort wieder aufsteigen. Sie wollen ihre Ambitionen direkt im ersten Spiel gegen uns zeigen.“ Der Nationaltrainer erwartet einen schnellen, physisch starken Gegner. Für die „Roten Löwinnen“ gehe es darum, sich an das Niveau anzupassen, den Schottinnen das Leben so schwer wie möglich zu machen und gegen einen starken Gegner zu demonstrieren, dass man selbst einen Schritt nach vorne gemacht hat.
Entgegen kommt Santos, dass die Länderspielfenster seit diesem Jahr länger sind. „Dass man in der Vorbereitung mit der Mannschaft mehr arbeiten kann, ist natürlich ein Vorteil. Früher hatten wir zwei, drei Einheiten, dann stand das Spiel schon vor der Tür. Jetzt haben wir eine ganze Woche Zeit.“
Noch sechs Länderspiele für Amy Thompson
23 Spielerinnen hat Santos für das Doppelduell nominiert. „23 Spielerinnen, die alle anfangen können“, sagt er. „Jeder hat das Niveau und ein gutes Profil, das wir gegen Schottland brauchen. Die Konkurrenz ist sehr interessant.“ Dabei gibt Santos fünf jungen Spielerinnen, die in der U19 und U17 (Ana Barbosa, Olivia Konsbrück, Anna Miny, Charlie Jorge und Hannah Dietrich) auf sich aufmerksam gemacht haben, die Chance, sich zu zeigen.
Nicht mit dabei ist dagegen Joana Lourenco, die die Grundausbildung bei der Armee absolviert. Leila Schmit konzentriert sich dazu auf ihren Schulabschluss, Anouschka Besch ist leicht angeschlagen und „fiel nicht in die Kriterien, die wir jetzt brauchen“, und Andreia Faria „hatte nicht mehr die Motivation, zu uns zu kommen. Sie möchte sich auf den Verein konzentrieren“.
Für eine Spielerin wird es derweil eine sehr besondere Kampagne. „Amy Thompson wird am Ende der Saison mit der Nationalmannschaft aufhören“, sagt Santos. „Sie hat noch sechs Spiele mit dem Team vor sich, die sie genießen möchte und sie ist voll motiviert.“
Tageblatt
