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- Out 5, 2021
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Bei Super-Sieg in Karlsruhe:
Ausfall droht! Knie-Drama um Hertha-Juwel Maza
Diesen Super-Sieg hat sich Hertha teuer erkauft!
Die Berliner gewinnen bei bis dahin ungeschlagenen Karlsruhern dank eines starken Auftritts 3:1 – aber verlieren Juwel Ibrahim Maza (18).
Die bittersüße Szene in der 9. Minute: Michael Cuisance steckt auf Maza durch, der sofort ins lange Eck abzieht – 1:0 Hertha. Doch auf den kurzen Jubel folgt der Schock! Bei seinem Treffer verletzt sich Maza offenbar schwerer am rechten Knie, legt sich sofort auf den Boden und muss kurze Zeit später ausgewechselt werden. Pascal Klemens kommt für den Angreifer ins Spiel.
Das Maza-Drama! Erst im vergangenen Jahr verletzte sich der Jung-Star im Sommer-Trainingslager schwer am rechten Knie, musste am Meniskus operiert werden und fiel ein halbes Jahr aus.
Der Gästeblock feiert das Juwel nach seiner Auswechslung mit „Ibo Maza“-Sprechchören, als der Offensivspieler zur Bank humpelt. Doch die Szene lässt eine schlimme Verletzung erahnen – Maza droht wohl eine längere Pause.
Trotz des Maza-Schocks zeigt Hertha vor 31 845 Zuschauern ein gutes Auswärtsspiel – bis zur 29. Minute. Da räumt Deyovaisio Zeefuik im Strafraum Schleusener ab, es gibt Elfmeter. Der Außenverteidiger war nach seiner Gelbsperre in die Startelf zurückgekehrt.
Glück für Zeefuik und Hertha: KSC-Kapitän Wanitzek schießt den Ball vom Punkt an den Innenpfosten (31.) Auf der Gegenseite scheitert Florian Niederlechner nach Zuspiel von Cuisance an Keeper Weiß (33.).
In der Nachspielzeit schlägt dann der Gastgeber zu: Wanitzek flankt auf Torjäger Budu Zivzivadze, der zum Ausgleich einköpft (45.+2).
Fans von Hertha BSC und KSC feiern Freundschaft auf den Rängen
Auf den Rängen feiern beide Fanlager ihre Freundschaft mit einer riesigen Choreografie im ganzen Stadion, zeigen dazu ein Banner mit der Aufschrift: „Seit Jahrzehnten Freundschaft auf allen Ebenen“.
Auf dem Platz startet die zweite Hälfte dann furios. Elfer-Verursacher Zeefuik wuchtet einen Cuisance Ecke zum 2:1 rein (49.) – die erneute Führung. Zuvor scheiterte Kevin Sessa frei aus sieben Metern an KSC-Torwart Weiß (48.).
Zehn Minuten später legt Hertha nach. Nach Zuspiel von Jonjoe Kenny bleibt Niederlechner cool und überlupft den herausstürzenden Weiß – 3:1 für den Hauptstadtklub.
Ausgerechnet Niederlechner! Der Stürmer wurde von Hertha-Coach Cristian Fiel erstmals in dieser Spielzeit in der Startelf aufgeboten, hatte zuvor zwei Tore als Joker erzielt.
Das 3:1 bringt die Fiel-Elf mit einer überzeugenden Leistung ins Ziel. Dank des Dreiers siegt sich Hertha in der 2. Liga wieder an die Aufstiegsränge ran – aber zittert um Juwel Maza.
Bild Zeitung
Ausfall droht! Knie-Drama um Hertha-Juwel Maza
Diesen Super-Sieg hat sich Hertha teuer erkauft!
Die Berliner gewinnen bei bis dahin ungeschlagenen Karlsruhern dank eines starken Auftritts 3:1 – aber verlieren Juwel Ibrahim Maza (18).
Die bittersüße Szene in der 9. Minute: Michael Cuisance steckt auf Maza durch, der sofort ins lange Eck abzieht – 1:0 Hertha. Doch auf den kurzen Jubel folgt der Schock! Bei seinem Treffer verletzt sich Maza offenbar schwerer am rechten Knie, legt sich sofort auf den Boden und muss kurze Zeit später ausgewechselt werden. Pascal Klemens kommt für den Angreifer ins Spiel.
Das Maza-Drama! Erst im vergangenen Jahr verletzte sich der Jung-Star im Sommer-Trainingslager schwer am rechten Knie, musste am Meniskus operiert werden und fiel ein halbes Jahr aus.
Der Gästeblock feiert das Juwel nach seiner Auswechslung mit „Ibo Maza“-Sprechchören, als der Offensivspieler zur Bank humpelt. Doch die Szene lässt eine schlimme Verletzung erahnen – Maza droht wohl eine längere Pause.
Trotz des Maza-Schocks zeigt Hertha vor 31 845 Zuschauern ein gutes Auswärtsspiel – bis zur 29. Minute. Da räumt Deyovaisio Zeefuik im Strafraum Schleusener ab, es gibt Elfmeter. Der Außenverteidiger war nach seiner Gelbsperre in die Startelf zurückgekehrt.
Glück für Zeefuik und Hertha: KSC-Kapitän Wanitzek schießt den Ball vom Punkt an den Innenpfosten (31.) Auf der Gegenseite scheitert Florian Niederlechner nach Zuspiel von Cuisance an Keeper Weiß (33.).
In der Nachspielzeit schlägt dann der Gastgeber zu: Wanitzek flankt auf Torjäger Budu Zivzivadze, der zum Ausgleich einköpft (45.+2).
Fans von Hertha BSC und KSC feiern Freundschaft auf den Rängen
Auf den Rängen feiern beide Fanlager ihre Freundschaft mit einer riesigen Choreografie im ganzen Stadion, zeigen dazu ein Banner mit der Aufschrift: „Seit Jahrzehnten Freundschaft auf allen Ebenen“.
Auf dem Platz startet die zweite Hälfte dann furios. Elfer-Verursacher Zeefuik wuchtet einen Cuisance Ecke zum 2:1 rein (49.) – die erneute Führung. Zuvor scheiterte Kevin Sessa frei aus sieben Metern an KSC-Torwart Weiß (48.).
Zehn Minuten später legt Hertha nach. Nach Zuspiel von Jonjoe Kenny bleibt Niederlechner cool und überlupft den herausstürzenden Weiß – 3:1 für den Hauptstadtklub.
Ausgerechnet Niederlechner! Der Stürmer wurde von Hertha-Coach Cristian Fiel erstmals in dieser Spielzeit in der Startelf aufgeboten, hatte zuvor zwei Tore als Joker erzielt.
Das 3:1 bringt die Fiel-Elf mit einer überzeugenden Leistung ins Ziel. Dank des Dreiers siegt sich Hertha in der 2. Liga wieder an die Aufstiegsränge ran – aber zittert um Juwel Maza.
Bild Zeitung