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- Out 5, 2021
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Politiker wollen Aufklärung:
Bald Suche nach toten Mädchen auf Epsteins Horror-Ranch?
Brisante E-Mail: Opfer sollen „beim Fetischsex“ erwürgt worden sein
Santa Fe (USA) – Liegen in der Steppe von New Mexico zwei junge Mädchen nahe einer Ranch des toten Sexverbrechers Jeffrey Epstein (†66) begraben? Solche potenziell mörderischen Hinweise sind in E-Mails aus der Epstein-Akte aufgetaucht. Und jetzt geht das Parlament des US-Bundesstaates in die Offensive, um mögliche Gräueltaten unabhängig von den Bundesbehörden untersuchen zu lassen.
Neben Häusern von Epstein in Palm Beach und New York sowie der Privatinsel „Little Saint James“ in der Karibik zählt auch die sogenannte „Zorro Ranch“ mit 7400 Hektar (74 km2) Land nahe Santa Fe (New Mexico) zu den mutmaßlichen Tatorten der pädophilen Sexverbrechen. Auf dem abgelegenen Anwesen sollen sich einige der schlimmsten Übergriffe auf Mädchen ereignet haben.
Eine E-Mail ist besonders schockierend. In dem Schreiben vom 21. November 2019, zweieinhalb Monate nach Epsteins Tod, schrieb ein angeblicher ehemaliger Mitarbeiter der Ranch: „Wusstest du, dass irgendwo in den Hügeln außerhalb der Zorro Ranch auf Anordnung von Jeffrey und Madam G. zwei ausländische Mädchen begraben wurden?“
Sie sollen beim „rauen Fetischsex“ erwürgt worden sein, heißt es weiter in dem Dokument mit der Kennung EFTA00038382.pdf (mit „Madam G.“ ist die verurteilte Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell, 64, gemeint). Nach ersten Medienberichten wurde die Passage vom Justizministerium „nachgeschwärzt“, also zensiert, wie BILD beobachtete.
Hat das FBI die Ranch genau durchsucht?
Angesprochen wurde in der Nachricht ein „Edward“. Zudem wurden ihm angebliche Sexvideos mit widerlichen Beschreibungen wie „Sex mit einer Minderjährigen“ oder „Vergewaltigungs-Fantasien“ angeboten. Für den Transfer von einem Bitcoin (der Preis damals rund 8000 Dollar).
Vor allem der Verdacht möglicher Todesopfer führt nun zu neuen, dringenden Anfragen an das FBI, wie genau das Anwesen in den Rocky Mountains mit seinem bizarren Feldmuster durchsucht wurde. Die Bundespolizei hat sich bislang nicht geäußert. Abgeordnete des Bundesstaates wollen diese empfundene Hinhaltetaktik der Bundesbehörden nicht länger hinnehmen.
Kommission soll „Wahrheit aufdecken“
Eine parteiübergreifende „Truth Commission“ (Wahrheitskommission) des Repräsentantenhauses von New Mexico soll jetzt die möglichen Untaten auf der Zorro Ranch untersuchen. Laut der Abgeordneten Andrea Romero sei es „kritisch“, endlich „die Wahrheit aufzudecken“.
Die Staatsanwaltschaft von New Mexico forderte das US-Justizministerium zudem auf, die relevanten E-Mails aus dem Jahr 2019 ungeschwärzt zu übermitteln. Eine Suche nach den angeblich getöteten Mädchen ist schon bald möglich.
Bild Zeitung
Bald Suche nach toten Mädchen auf Epsteins Horror-Ranch?
Brisante E-Mail: Opfer sollen „beim Fetischsex“ erwürgt worden sein
Santa Fe (USA) – Liegen in der Steppe von New Mexico zwei junge Mädchen nahe einer Ranch des toten Sexverbrechers Jeffrey Epstein (†66) begraben? Solche potenziell mörderischen Hinweise sind in E-Mails aus der Epstein-Akte aufgetaucht. Und jetzt geht das Parlament des US-Bundesstaates in die Offensive, um mögliche Gräueltaten unabhängig von den Bundesbehörden untersuchen zu lassen.
Neben Häusern von Epstein in Palm Beach und New York sowie der Privatinsel „Little Saint James“ in der Karibik zählt auch die sogenannte „Zorro Ranch“ mit 7400 Hektar (74 km2) Land nahe Santa Fe (New Mexico) zu den mutmaßlichen Tatorten der pädophilen Sexverbrechen. Auf dem abgelegenen Anwesen sollen sich einige der schlimmsten Übergriffe auf Mädchen ereignet haben.
Eine E-Mail ist besonders schockierend. In dem Schreiben vom 21. November 2019, zweieinhalb Monate nach Epsteins Tod, schrieb ein angeblicher ehemaliger Mitarbeiter der Ranch: „Wusstest du, dass irgendwo in den Hügeln außerhalb der Zorro Ranch auf Anordnung von Jeffrey und Madam G. zwei ausländische Mädchen begraben wurden?“
Sie sollen beim „rauen Fetischsex“ erwürgt worden sein, heißt es weiter in dem Dokument mit der Kennung EFTA00038382.pdf (mit „Madam G.“ ist die verurteilte Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell, 64, gemeint). Nach ersten Medienberichten wurde die Passage vom Justizministerium „nachgeschwärzt“, also zensiert, wie BILD beobachtete.
Hat das FBI die Ranch genau durchsucht?
Angesprochen wurde in der Nachricht ein „Edward“. Zudem wurden ihm angebliche Sexvideos mit widerlichen Beschreibungen wie „Sex mit einer Minderjährigen“ oder „Vergewaltigungs-Fantasien“ angeboten. Für den Transfer von einem Bitcoin (der Preis damals rund 8000 Dollar).
Vor allem der Verdacht möglicher Todesopfer führt nun zu neuen, dringenden Anfragen an das FBI, wie genau das Anwesen in den Rocky Mountains mit seinem bizarren Feldmuster durchsucht wurde. Die Bundespolizei hat sich bislang nicht geäußert. Abgeordnete des Bundesstaates wollen diese empfundene Hinhaltetaktik der Bundesbehörden nicht länger hinnehmen.
Kommission soll „Wahrheit aufdecken“
Eine parteiübergreifende „Truth Commission“ (Wahrheitskommission) des Repräsentantenhauses von New Mexico soll jetzt die möglichen Untaten auf der Zorro Ranch untersuchen. Laut der Abgeordneten Andrea Romero sei es „kritisch“, endlich „die Wahrheit aufzudecken“.
Die Staatsanwaltschaft von New Mexico forderte das US-Justizministerium zudem auf, die relevanten E-Mails aus dem Jahr 2019 ungeschwärzt zu übermitteln. Eine Suche nach den angeblich getöteten Mädchen ist schon bald möglich.
Bild Zeitung
