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- Out 5, 2021
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Kohle muss her:
Barça will IHN opfern für Rashford
Poker um Marcus Rashford (28)! Der Stürmer von Manchester United hat sich während seiner Leihe beim FC Barcelona in den Fokus gespielt – jetzt planen die Katalanen offenbar große Anstrengungen, um ihn fest zu verpflichten.
Rashford kam im Sommer auf Leihbasis nach Spanien und fand im Camp Nou zu alter Stärke zurück. In 39 Pflichtspielen erzielte er zehn Tore und bereitete 13 weitere vor. Auch in der englischen Nationalmannschaft ist er wieder gefragt.
Doch Manchester United bleibt hart: Entweder ein fester Transfer – oder gar nichts! Die Red Devils sollen rund 26 Millionen Pfund Ablöse fordern. Eine weitere Leihe? Keine Option.
FC Barcelona: Torres vor dem Abschied?
Um die nötigen Mittel freizumachen, denkt Barça laut Berichten über einen Verkauf von Ferran Torres (26) nach. Der frühere Manchester-City-Profi steht noch bis 2027 unter Vertrag – doch die Verantwortlichen wollen offenbar verhindern, dass er eines Tages ablösefrei geht.
Gleichzeitig plant Barcelona einen Umbruch in der Offensive. Neben Rashford wird auch ein neuer Mittelstürmer gesucht. Als möglicher Kandidat gilt Atlético-Star Julián Álvarez. Zudem soll der Vertrag von Sturm-Routinier Robert Lewandowski (37) verlängert werden, dessen Kontrakt im Sommer ausläuft.
Rashford will bleiben
Rashford selbst machte zuletzt keinen Hehl aus seinen Gefühlen. Gegenüber dem Portal „Sport“ sagte er: „Natürlich ist das, was ich will, aber das ist nicht der Grund, warum ich hart arbeite.“ Und weiter: „Der Grund ist, dass ich gewinnen will. Barcelona ist ein fantastischer Klub. Ein Klub, der fürs Gewinnen bekannt ist.“
Auch über sein neues Umfeld schwärmte er: „Vom ersten Moment an habe ich mich willkommen gefühlt. Ich bin hier, um dem Team zu helfen und Titel zu gewinnen.“
Mit der Wiederwahl von Präsident Joan Laporta steigen Rashfords Chancen zusätzlich. Laporta gilt als Unterstützer von Trainer Hansi Flick – und der will den Engländer unbedingt behalten.
Heißt: Wenn Rashford bleiben soll, könnte Ferran Torres der Preis sein.
Sport Bild
Barça will IHN opfern für Rashford
Poker um Marcus Rashford (28)! Der Stürmer von Manchester United hat sich während seiner Leihe beim FC Barcelona in den Fokus gespielt – jetzt planen die Katalanen offenbar große Anstrengungen, um ihn fest zu verpflichten.
Rashford kam im Sommer auf Leihbasis nach Spanien und fand im Camp Nou zu alter Stärke zurück. In 39 Pflichtspielen erzielte er zehn Tore und bereitete 13 weitere vor. Auch in der englischen Nationalmannschaft ist er wieder gefragt.
Doch Manchester United bleibt hart: Entweder ein fester Transfer – oder gar nichts! Die Red Devils sollen rund 26 Millionen Pfund Ablöse fordern. Eine weitere Leihe? Keine Option.
FC Barcelona: Torres vor dem Abschied?
Um die nötigen Mittel freizumachen, denkt Barça laut Berichten über einen Verkauf von Ferran Torres (26) nach. Der frühere Manchester-City-Profi steht noch bis 2027 unter Vertrag – doch die Verantwortlichen wollen offenbar verhindern, dass er eines Tages ablösefrei geht.
Gleichzeitig plant Barcelona einen Umbruch in der Offensive. Neben Rashford wird auch ein neuer Mittelstürmer gesucht. Als möglicher Kandidat gilt Atlético-Star Julián Álvarez. Zudem soll der Vertrag von Sturm-Routinier Robert Lewandowski (37) verlängert werden, dessen Kontrakt im Sommer ausläuft.
Rashford will bleiben
Rashford selbst machte zuletzt keinen Hehl aus seinen Gefühlen. Gegenüber dem Portal „Sport“ sagte er: „Natürlich ist das, was ich will, aber das ist nicht der Grund, warum ich hart arbeite.“ Und weiter: „Der Grund ist, dass ich gewinnen will. Barcelona ist ein fantastischer Klub. Ein Klub, der fürs Gewinnen bekannt ist.“
Auch über sein neues Umfeld schwärmte er: „Vom ersten Moment an habe ich mich willkommen gefühlt. Ich bin hier, um dem Team zu helfen und Titel zu gewinnen.“
Mit der Wiederwahl von Präsident Joan Laporta steigen Rashfords Chancen zusätzlich. Laporta gilt als Unterstützer von Trainer Hansi Flick – und der will den Engländer unbedingt behalten.
Heißt: Wenn Rashford bleiben soll, könnte Ferran Torres der Preis sein.
Sport Bild
