Portal Chamar Táxi

Notícias Betrog McLaren mit WASSER in den REIFEN?

Roter.Teufel

Sub-Administrador
Team GForum
Entrou
Out 5, 2021
Mensagens
54,500
Gostos Recebidos
1,527
Heftige Vorwürfe:
Betrog McLaren mit WASSER in den REIFEN?


8a82c8a34b54e4f97f233985cacc65f7,161fddba


Trickst sich McLaren zum Titel?

Das britische Traditions-Team kämpft um beide Weltmeisterschaften der Formel 1. Während der Rennstall in der Konstrukteurs-Wertung mit 35 Punkten vor Ferrari führt, hat Lando Norris (24) in der Fahrer-WM 45 Zähler Rückstand auf Red Bulls Max Verstappen (27). Aber: Der Brite holt auf!

McLaren hat neben Ferrari das beste Auto, ist dem Brause-Boliden überlegen. Aber geht bei den „Papayas“, wie der Rennstall wegen seiner orangenen Lackierung in der Königsklasse des Motorsports auch genannt wird, auch alles mit rechten Mitteln zu? Red Bull glaubt nicht!

Das Team von Weltmeister Verstappen vermutet, dass McLaren einen speziellen Trick verwendet, um die Reifen länger am Leben zu halten. Das berichtet „Auto, Motor und Sport“. Demnach soll Wasser über das Ventil eingespritzt werden, sodass die Gummis von innen besser gekühlt werden – und somit über eine längere Renndistanz halten. Bereits eine kleine Menge soll diese Wirkung erzielen.

Pikant: Nicht nur McLaren soll diesen Trick verwenden. Welche Rennställe den Kniff auch für ihren Vorteil nutzen, ist aber nicht bekannt.

Dem Weltverband Fia ist der Vorgang bereits bekannt. Eine Untersuchung wurde eingeleitet. Aber: Bei den vergangenen Grands Prix in Mexiko und Austin (Texas) sei den Technik-Schiedsrichtern nichts Ungewöhnliches aufgefallen.

Und auch Reifenhersteller Pirelli, die die Gummis nach den Rennen untersuchen, hat keine Unregelmäßigkeiten gemeldet. Laut „Auto, Motor und Sport“ hält man es bei den Italienern aber für höchst unwahrscheinlich, dass ein Team sich auf diese Art und Weise unbemerkt einen Vorteil verschaffen könnte.

Doch wie kommt Red Bull auf den Trick-Vorwurf? Der österreichische Rennstall soll vor einigen Jahren selbst mit einer ähnlichen Idee experimentiert haben. Damals war das aber noch nicht durch das Reglement untersagt. Mittlerweile hat die Fia dem einen Riegel vorgeschoben. Weil aber mittlerweile einige RB-Mitarbeiter von damals zu anderen Teams – u. a. McLaren – gewechselt sind, hat Red Bull nun den Verdacht, dass diese bei ihren neuen Arbeitgebern die Idee präsentiert und weiterentwickelt haben.

Im Kampf um die Krone der Formel 1 ist es der nächste Vorwurf zwischen McLaren und Red Bull. Nach dem Großen Preis von Aserbaidschan Ende September beschwerte sich RB über den Heckflügel der Briten. Der bog sich ab einer gewissen Geschwindigkeit durch den Druck so, dass McLaren durch eine größere Lücke weniger Luftwiderstand hatte und dadurch schneller war.

Aber auch das Team von Norris beschwerte sich schon über den Red Bull. In Austin (Texas) wies der Rennstall darauf hin, dass RB einen illegalen Mechanismus habe, der es ihnen erlaube, die Höhe des Unterbodens zu verstellen.

Bild Zeitung
 
Topo