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- Out 5, 2021
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DFB-Star flehte Wirtz an:
Bitte geh nicht zu Bayern!
Dieser Transfer elektrisiert wie kein anderer in der Bundesliga. Florian Wirtz (22) wechselte im vergangenen Sommer für 140 Millionen Euro Ablöse von Bayer Leverkusen zum FC Liverpool. In England dreht der deutsche Nationalspieler immer mehr auf. Dem FC Bayern, der sich im Poker um den Weltklasse-Spieler lange in der Pole-Position wähnte, sagte Wirtz ab. Jetzt kommt heraus, wie Mitspieler versucht haben, den Spielmacher in der Kabine bei seiner Entscheidung zu beeinflussen.
Andrich: „Tu uns das nicht an!“
Ein DFB-Star flehte Wirtz sogar an: Bitte geh‘ nicht zu Bayern! Das verrät Nationalspieler Robert Andrich (31). Der Bayer-Kapitän war überzeugt, dass Wirtz nach München wechseln würde – und wollte das verhindern.
„Ich habe zu ihm gesagt: Bitte mach’s nicht! Tu uns das nicht an“, erzählt Andrich im Podcast „Spielmacher“ von 360Media. In seiner Kindheit war Andrich selbst Bayern-Fan. Aber diesen Triumph, auch den besten deutschen Spieler zu bekommen, gönnte er dem Rivalen nicht.
Mit Leverkusen holte er 2024 das Double. Er will den Rekordmeister wieder angreifen. Andrichs Sorge: Mit Wirtz im Trikot des FC Bayern würde das noch schwerer. Ein Transfer des Edeltechnikers ins Ausland passte ihm deshalb viel besser. „Ich habe es mir gewünscht“, erklärt Andrich. „Das habe ich auch den Bayern-Jungs gesagt.“ Am Ende bekam er seinen Willen. Wirtz entschied sich für Liverpool. Mit den Engländern hatte er über Monate Gespräche geführt. Mit dem FC Bayern gab es nur ein persönliches Treffen am Ende der Saison. Da hatte er seine Entscheidung für die größte Herausforderung schon gefällt: Liverpool, Premier League.
Andrich überraschte diese Konsequenz. Er sagt: „Ich habe mich gefreut für ihn, dass er den Schritt gemacht hat. Ich hätte nicht gedacht, dass er den Schritt ins Ausland schon (so früh; d. Red.) wagt.“ Beim amtierenden englischen Meister hatte Wirtz einen schweren Start. Andrich fand das „nicht schlimm“. Ihm war klar, dass sich der teuerste deutsche Spieler aller Zeiten durchsetzt. Mittlerweile hat Wirtz sich freigeschwommen. In den vergangenen sechs Wochen war er an sieben Treffern der Reds direkt beteiligt.
Bild Zeitung
Bitte geh nicht zu Bayern!
Dieser Transfer elektrisiert wie kein anderer in der Bundesliga. Florian Wirtz (22) wechselte im vergangenen Sommer für 140 Millionen Euro Ablöse von Bayer Leverkusen zum FC Liverpool. In England dreht der deutsche Nationalspieler immer mehr auf. Dem FC Bayern, der sich im Poker um den Weltklasse-Spieler lange in der Pole-Position wähnte, sagte Wirtz ab. Jetzt kommt heraus, wie Mitspieler versucht haben, den Spielmacher in der Kabine bei seiner Entscheidung zu beeinflussen.
Andrich: „Tu uns das nicht an!“
Ein DFB-Star flehte Wirtz sogar an: Bitte geh‘ nicht zu Bayern! Das verrät Nationalspieler Robert Andrich (31). Der Bayer-Kapitän war überzeugt, dass Wirtz nach München wechseln würde – und wollte das verhindern.
„Ich habe zu ihm gesagt: Bitte mach’s nicht! Tu uns das nicht an“, erzählt Andrich im Podcast „Spielmacher“ von 360Media. In seiner Kindheit war Andrich selbst Bayern-Fan. Aber diesen Triumph, auch den besten deutschen Spieler zu bekommen, gönnte er dem Rivalen nicht.
Mit Leverkusen holte er 2024 das Double. Er will den Rekordmeister wieder angreifen. Andrichs Sorge: Mit Wirtz im Trikot des FC Bayern würde das noch schwerer. Ein Transfer des Edeltechnikers ins Ausland passte ihm deshalb viel besser. „Ich habe es mir gewünscht“, erklärt Andrich. „Das habe ich auch den Bayern-Jungs gesagt.“ Am Ende bekam er seinen Willen. Wirtz entschied sich für Liverpool. Mit den Engländern hatte er über Monate Gespräche geführt. Mit dem FC Bayern gab es nur ein persönliches Treffen am Ende der Saison. Da hatte er seine Entscheidung für die größte Herausforderung schon gefällt: Liverpool, Premier League.
Andrich überraschte diese Konsequenz. Er sagt: „Ich habe mich gefreut für ihn, dass er den Schritt gemacht hat. Ich hätte nicht gedacht, dass er den Schritt ins Ausland schon (so früh; d. Red.) wagt.“ Beim amtierenden englischen Meister hatte Wirtz einen schweren Start. Andrich fand das „nicht schlimm“. Ihm war klar, dass sich der teuerste deutsche Spieler aller Zeiten durchsetzt. Mittlerweile hat Wirtz sich freigeschwommen. In den vergangenen sechs Wochen war er an sieben Treffern der Reds direkt beteiligt.
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