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- Out 5, 2021
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Offiziell verkündet:
Bitterer Rückschlag für Alisha Lehmann
In der Quali für die WM 2027 (24. Juni bis 25. Juli) in Brasilien muss die Schweiz auf Alisha Lehmann (27) verzichten. Wenige Tage vor dem Duell gegen die Türkei (14. April) musste die Fußballerin von Leicester City WFC ihre Teilnahme am Länderspiel absagen.
In einer Erklärung des Schweizer Fußballverbands SFV heißt es: „Alisha Lehmann und Irina Fuchs verpassen den kommenden Zusammenzug. Die Angreiferin von Leicester City und die Torhüterin des 1. FC Köln müssen wegen einer Muskelverletzung pausieren. An ihrer Stelle werden Leela Egli vom SC Freiburg und Nadine Böhi vom 1. FC Union Berlin für die Spiele der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 gegen die Türkei nominiert.“ Das Team von Trainer Rafel Navarro (40) muss zunächst in Zürich gegen die Türkei ran, Tage danach treffen die Mannschaften im türkischen Sinop erneut aufeinander (18. April). Navarro: „Wir wollen auf den Leistungen vom letzten Camp aufbauen und weiterwachsen. Gleichzeitig können wir uns mit diesen zwei Spielen in eine sehr gute Position für den Gruppensieg bringen. Diese Chance gilt es zu nutzen.“
In der WM-Quali hat die Schweiz sechs Punkte aus zwei Spielen geholt. Zuletzt traf Lehmann beim 4:1 gegen Malta zum 2:0. Welche Muskelverletzung sie genau plagt, ist nicht bekannt. Beim 0:1 ihres Klubs gegen Brighton & Hove Albion stand sie noch auf dem Platz.
Parallel zur Schweiz müssen auch die DFB-Frauen in der WM-Quali ran, für sie geht's zunächst in Nürnberg gegen Österreich, vier Tage später in Ried im Innkreis erneut gegen Österreich. Und auch die DFB-Frauen müssen auf einen Star verzichten. Klara Bühl (25) zog sich ebenfalls eine Muskelverletzung zu. Bundestrainer Christian sagt Wück dennoch: „Wir freuen uns sehr auf Nürnberg und die fantastische Atmosphäre, die uns dort erwartet. Unser Ziel ist es, ein begeisterndes Spiel zu zeigen. Wir sind fest davon überzeugt, mit der Unterstützung unserer Fans im Rücken den nächsten wichtigen Schritt auf unserem Weg zur WM 2027 gehen zu können.“
Sport Bild
Bitterer Rückschlag für Alisha Lehmann
In der Quali für die WM 2027 (24. Juni bis 25. Juli) in Brasilien muss die Schweiz auf Alisha Lehmann (27) verzichten. Wenige Tage vor dem Duell gegen die Türkei (14. April) musste die Fußballerin von Leicester City WFC ihre Teilnahme am Länderspiel absagen.
In einer Erklärung des Schweizer Fußballverbands SFV heißt es: „Alisha Lehmann und Irina Fuchs verpassen den kommenden Zusammenzug. Die Angreiferin von Leicester City und die Torhüterin des 1. FC Köln müssen wegen einer Muskelverletzung pausieren. An ihrer Stelle werden Leela Egli vom SC Freiburg und Nadine Böhi vom 1. FC Union Berlin für die Spiele der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 gegen die Türkei nominiert.“ Das Team von Trainer Rafel Navarro (40) muss zunächst in Zürich gegen die Türkei ran, Tage danach treffen die Mannschaften im türkischen Sinop erneut aufeinander (18. April). Navarro: „Wir wollen auf den Leistungen vom letzten Camp aufbauen und weiterwachsen. Gleichzeitig können wir uns mit diesen zwei Spielen in eine sehr gute Position für den Gruppensieg bringen. Diese Chance gilt es zu nutzen.“
In der WM-Quali hat die Schweiz sechs Punkte aus zwei Spielen geholt. Zuletzt traf Lehmann beim 4:1 gegen Malta zum 2:0. Welche Muskelverletzung sie genau plagt, ist nicht bekannt. Beim 0:1 ihres Klubs gegen Brighton & Hove Albion stand sie noch auf dem Platz.
Parallel zur Schweiz müssen auch die DFB-Frauen in der WM-Quali ran, für sie geht's zunächst in Nürnberg gegen Österreich, vier Tage später in Ried im Innkreis erneut gegen Österreich. Und auch die DFB-Frauen müssen auf einen Star verzichten. Klara Bühl (25) zog sich ebenfalls eine Muskelverletzung zu. Bundestrainer Christian sagt Wück dennoch: „Wir freuen uns sehr auf Nürnberg und die fantastische Atmosphäre, die uns dort erwartet. Unser Ziel ist es, ein begeisterndes Spiel zu zeigen. Wir sind fest davon überzeugt, mit der Unterstützung unserer Fans im Rücken den nächsten wichtigen Schritt auf unserem Weg zur WM 2027 gehen zu können.“
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