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Roter.Teufel

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Bis zu 70 Zentimeter Schnee:
Blizzard bedroht New York


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Einwohner sollen zu Hause bleiben ++ Straßen und Schulen geschlossen

New York – Ein schwerer Wintersturm mit Schnee und Eiseskälte rollt auf den Nordosten der USA zu. Die Wetterbehörden warnen vor einem massiven Blizzard, der die Region heimsuchen werde. Es sei mit Stromausfällen und Überschwemmungen an der Küste zu rechnen, so die Meteorologen.

In vielen Gebieten der betroffenen Region sei mit Schneefällen von bis zu 60 Zentimetern zu rechnen. Ein US-Meteorologe: „Es ist schon eine Weile her, dass wir im Nordosten einen so starken Nordoststurm und einen so heftigen Schneesturm dieser Größenordnung hatten.“ Besonders hart wird es laut den Prognosen die größte Stadt der USA treffen, die Millionenmetropole New York City (knapp 8,5 Mio. Einwohner)!

Der Bürgermeister von New York City, Zohran Mamdani (34), rechnet mit dem Schlimmsten. Er warnte vor massiven Schneefällen und rief vorab den Notstand aus. Die Stadt mobilisierte zusätzliche Einsatzkräfte und Räumgeräte. In einigen Stadtteilen rechnet man sogar mit Schneehöhen von bis zu 70 Zentimetern.

Straßen und Schulen geschlossen

Am Sonntagmittag (Ortszeit) kündigte Mamdani an, dass ab dem Abend bis Montagmittag 12 Uhr (Ortszeit) Straßen, Autobahnen und Brücken im Stadtgebiet für den Verkehr gesperrt werden. Das Fahrverbot gilt für Autos, Lastwagen, Motorroller und E-Bikes. Alle Schulen bleiben am Montag geschlossen.

Der eindringliche Appell an die New Yorker: Bleibt zu Hause, wo es warm und sicher ist! Wer hilfsbedürftige Menschen auf der Straße sehe, solle die Behörden informieren, so Mamdani.

Menschen sollen sich mit Vorräten eindecken

Im direkt an New York angrenzenden New Jersey gilt ebenfalls eine Blizzard-Warnung, teilte Gouverneurin Mikie Sherrill am Sonntagmorgen (Ortszeit) mit. Sie rief die Menschen dazu auf, sich mit Vorräten einzudecken und während des Sturms nicht auf die Straße zu gehen.

Erst Anfang Februar hatte ein schwerer Wintersturm den Südosten der USA getroffen. In North Carolina wurden örtlich Schneemengen gemessen, die zu den höchsten seit Beginn der Aufzeichnungen zählen. Bereits Ende Januar waren bei Schneestürmen laut Medienberichten mindestens 85 Menschen in mehreren US-Bundesstaaten ums Leben gekommen.

Bild Zeitung
 
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