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- Out 5, 2021
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VfB-Fans rasten aus ++ Stuhl fliegt auf Platz:
BVB-Drama in der Nachspielzeit!
Drama in der Nachspielzeit! Der BVB gewinnt durch zwei Treffer nach Ablauf der regulären 90 Minuten mit 2:0 beim VfB Stuttgart. Sehr zur Freude der Dortmunder – und zum Ärger der Stuttgart-Fans.
90.+4 Minute: Chabot klärt eine Brandt-Flanke genau auf Adeyemi, der vor Karazor einen Haken schlägt und den Ball ins Tor knallt – 1:0 für den BVB. Nach diesem Treffer fühlen sich die Stuttgart-Fans schon provoziert.
90.+6. Minute: Brandt macht den ganz späten Doppelschlag perfekt, trifft mit einem starken Schuss aufs kurze Eck zum 2:0-Endstand.
Dann wird es wild: Die Emotionen kochen nach dem Brandt-Tor komplett über. Mehrere VfB-Ultras überwinden den Zaun, gelangen in den Innenraum und nähern sich bis zur TV-Bande – nur wenige Meter von den BVB-Spielern entfernt. Im Hintergrund ist zu erkennen, wie ein Klappstuhl in Richtung der Dortmunder fliegt. Offenbar stammt dieser aus dem Bereich der Fotografen vor der Kurve. Kurz darauf wird die Partie beendet.
Die eingesetzten Ordner bringen die Lage schließlich unter Kontrolle, dennoch bleibt die Situation angespannt. Stuttgart-Trainer Sebastian Hoeneß und BVB-Coach Niko Kovac geraten in ein intensives Gespräch, auch auf dem Platz gibt es weiteren Klärungsbedarf unter den Spielern. Schließlich kommt es sogar zu einer Diskussion zwischen den VfB-Profis und den eigenen Fans.
VfB-Stürmer Deniz Undav nach der Partie bei Sky: „Es war ein provokanter Jubel – anscheinend. Das hatten wir gegen Porto auch schon. Der Adeyemi macht dann so (Undav hält sich den Finger vor den Mund, d.Red.) – mit der Begründung, dass ich das in Dortmund gemacht hätte. Dann sind die Fans aufgebracht gewesen. Wir sind mit ein paar Spielern hingegangen. Ich glaube, da gab es eine Misskommunikation mit den Fans. Sie dachten, wir wären da nicht hingegangen. Sind wir aber.“
Vor dem späten Doppelschlag spricht eigentlich nichts für einen BVB-Sieg. Bezeichnend: Zur Pause haben die Dortmunder einen xGoals-Wert von 0,07 (!). Auch nach der Pause und den Einwechslungen von Adeyemi und Silva (63. für Guirassy und Chukwuemeka) bleibt der BVB offensiv blass. Die beste Chance hat der VfB. Assignon zieht nach einer kurzen Ecke ab, doch Kobel ist zur Stelle, reißt den Arm hoch und hält die Null fest (56.).
In der Nachspielzeit sichert sich der eiskalte BVB aber doch noch den Sieg.
Sport Bild
BVB-Drama in der Nachspielzeit!
Drama in der Nachspielzeit! Der BVB gewinnt durch zwei Treffer nach Ablauf der regulären 90 Minuten mit 2:0 beim VfB Stuttgart. Sehr zur Freude der Dortmunder – und zum Ärger der Stuttgart-Fans.
Dann wird es wild: Die Emotionen kochen nach dem Brandt-Tor komplett über. Mehrere VfB-Ultras überwinden den Zaun, gelangen in den Innenraum und nähern sich bis zur TV-Bande – nur wenige Meter von den BVB-Spielern entfernt. Im Hintergrund ist zu erkennen, wie ein Klappstuhl in Richtung der Dortmunder fliegt. Offenbar stammt dieser aus dem Bereich der Fotografen vor der Kurve. Kurz darauf wird die Partie beendet.
Die eingesetzten Ordner bringen die Lage schließlich unter Kontrolle, dennoch bleibt die Situation angespannt. Stuttgart-Trainer Sebastian Hoeneß und BVB-Coach Niko Kovac geraten in ein intensives Gespräch, auch auf dem Platz gibt es weiteren Klärungsbedarf unter den Spielern. Schließlich kommt es sogar zu einer Diskussion zwischen den VfB-Profis und den eigenen Fans.
VfB-Stürmer Deniz Undav nach der Partie bei Sky: „Es war ein provokanter Jubel – anscheinend. Das hatten wir gegen Porto auch schon. Der Adeyemi macht dann so (Undav hält sich den Finger vor den Mund, d.Red.) – mit der Begründung, dass ich das in Dortmund gemacht hätte. Dann sind die Fans aufgebracht gewesen. Wir sind mit ein paar Spielern hingegangen. Ich glaube, da gab es eine Misskommunikation mit den Fans. Sie dachten, wir wären da nicht hingegangen. Sind wir aber.“
Vor dem späten Doppelschlag spricht eigentlich nichts für einen BVB-Sieg. Bezeichnend: Zur Pause haben die Dortmunder einen xGoals-Wert von 0,07 (!). Auch nach der Pause und den Einwechslungen von Adeyemi und Silva (63. für Guirassy und Chukwuemeka) bleibt der BVB offensiv blass. Die beste Chance hat der VfB. Assignon zieht nach einer kurzen Ecke ab, doch Kobel ist zur Stelle, reißt den Arm hoch und hält die Null fest (56.).
In der Nachspielzeit sichert sich der eiskalte BVB aber doch noch den Sieg.
Sport Bild
