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Roter.Teufel

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Bayern siegt, Hoffenheim und Bayer patzen:
BVB rettet Last-Minute-Punkt in Leipzig


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Borussia Dortmund kämpft sich nach einem 0:2-Rückstand in Leipzig zurück und spielt 2:2. Mit diesem Punkt bleiben die Schwarz-Gelben zumindest vor dem Klassiker gegen Bayern noch im Titelrennen – der Rückstand auf den Tabellenführer beträgt jetzt 8 Punkte.

Fabio Silva rettet in der Nachspielzeit mit seinem Tor zum 2:2 wenigstens einen Punkt (90.+5). Leipzig hatte zuvor mit zwei fast identischen Toren die Führung übernommen: Baumgartner (20./40.) traf jeweils nach Flanken von Diomande.

In der ersten Halbzeit enttäuschte Dortmund auf ganzer Linie. Besonders Ryerson war auf der rechten Seite gegen Diomande überfordert. Der BVB kam zu keiner echten Chance, während Guirassy zur Pause nur 12 Ballkontakte hatte und keinerlei Gefahr ausstrahlte.

In der zweiten Halbzeit hatte der BVB mehr Glück: Ein Eigentor von Romulo (50.) brachte den BVB auf 1:2 heran. Bei einem Elfmeter-Übergriff von Seiwald an Guirassy blieb der Schiri jedoch unerbittlich. Fast hätte Leipzig das 3:1 erzielt, doch Bensebaini rettete in letzter Sekunde vor der Linie (73.).

Nächster Härtetest: Dortmund muss noch zum Champions-League-Rückspiel in Bergamo (Mi., 18:45 Uhr), bevor am Samstag die Bayern zum Gipfel in Dortmund antreten.

Bayern – Frankfurt 3:2

Der FC Bayern bleibt nach einem 3:2-Sieg gegen Frankfurt auf Meisterkurs. Nach der Mini-Krise mit einer Niederlage und einem Remis holten die Münchner vier Siege in Folge. Harry Kane mit einem Doppelpack (20., 68.) und Aleksandar Pavlovic (16.) sorgten für die Führung, ehe Frankfurt durch Burkardt (87.) und Kalimuendo (86.) nochmal aufkam – zu spät für die Eintracht.

Vincent Kompany verzichtete überraschend auf Jonathan Tah in der Startelf, setzte ihn aber später nicht ein, nachdem Kane mit seinem Treffer das Spiel beruhigte. Tah und Leon Goretzka kamen erst in der Nachspielzeit.

Bitter: Alphonso Davies musste nach einem Zweikampf in der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden. Die Diagnose: Muskelfaserriss und drei Wochen Pause.

Burkardt und Arnaud Kalimuendo (86.) bringen Frankfurt nochmal ran – reicht am Ende aber nicht. So kassiert Albert Riera (43) seine erste Niederlage als Eintracht-Trainer.

Bitter: Die Bayern bangen um Alphonso Davies (25). Der Kanadier war gerade erst verletzt, zog sich im März einen Kreuzbandriss zu und gab erst am 9. Dezember sein Comeback. Jetzt rauscht der Kanadier in einem Zweikampf unglücklich mit Amaimouni-Echghouyab zusammen, wird vom Frankfurter am Knöchel getroffen (24.). Er spielt zunächst weiter, muss aber kurz nach der Pause raus – Ito kommt (50.). Bei der Auswechslung versteckt Davies sein Gesicht im Trikot, sieht geknickt aus. Eine Diagnose steht noch aus.

Die weiteren Bundesliga-Partien im Überblick:

Köln – Hoffenheim 2:2

Der 1. FC Köln holt gegen Champions-League-Anwärter Hoffenheim ein starkes 2:2 und hält damit fünf Punkte Abstand auf den Relegationsplatz. Mann des Spiels: Ragnar Ache (27). Der Sommerneuzugang trifft per spektakulärem Fallrückzieher aus zehn Metern zur Führung – ein Kandidat für das Tor des Jahres!

Maina schwärmt bei Sky: „Das ist ähnlich wie Ronaldo damals – wie er da in der Luft steht. Das Beste, was ich gesehen habe.“

Hoffenheim dreht die Partie durch Kabak (45.) und Kramaric (60.), doch El Mala (64.) sichert Köln am Ende den wichtigen Punkt.

Union – Leverkusen 1:0

Leverkusen beendet Union Berlins Krise. Die Eisernen gewinnen zu Hause zum ersten Mal in diesem Jahr mit 1:0.

Rani Khedira (32) schießt sich weiter in Richtung WM. Der Bruder von Weltmeister Sami Khedira (38) trifft zum fünften Mal in dieser Saison – unter den Augen von Tunesiens Co-Trainer Hefele. Khedira strebt einen Verbandswechsel an, spielte in der Jugend für Deutschland, wurde aber nie für die A-Nationalmannschaft nominiert.

Bitter für Union: Bei einem Foul an Leverkusens Tillman überstreckt Haberer sein Knie, muss ausgewechselt werden. Für ihn springt Routinier Trimmel ein, der in drei Tagen seinen 39. Geburtstag feiert.

Torschützen: 1:0 Khedira (28.)

Wolfsburg – Augsburg 2:3

Der Befreiungsschlag bleibt aus. Die Wölfe holen auch im sechsten Spiel keinen Sieg, unterliegen am Ende mit 2:3 gegen den FC Augsburg.

Mit nur einem Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz (Bremen) und drei auf den Abstiegsplatz (St. Pauli) gingen die Wölfe in die Partie. Pikant: Beide Teams spielen am Sonntag (17.30 Uhr, live bei DAZN) gegeneinander. Wolfsburg deshalb unter Zugzwang.

Den notwendigen Sieg verhindert Vavros Hand. Der Wolfsburger springt bei der Ecke mit nach oben ausgestrecktem Arm hoch. Den eindeutigen Handelfmeter verwandelt Gregoritsch souverän. In der Nachspielzeit trifft Ex-Wolfsburger Rexhbecaj zum Sieg und stürzt die Wölfe weiter Richtung Abstiegsplätze.

Torschützen: 1:0 Gerhardt (41.), 1:1 Ribeiro (59.), 2:1 Shiogai (71.), 2:2 Gregoritsch (87.), 2:3 Rexhbecaj (90.+3)

Sport Bild
 
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