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- Out 5, 2021
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Nach Lob für Eintracht:
Darum sind die nächsten Spiele so entscheidend
Ab sofort geht der Blick nach vorn.
Nach dem freien Tag standen die Eintracht-Spieler am Dienstagvormittag wieder auf dem Platz. Bis auf Oscar Højlund (19), der nach Mittelfuß-Bruch weiter in der Reha ist, hat Trainer Dino Toppmöller (43) für das Europa-League-Spiel am Donnerstag gegen Riga (18.45 Uhr, live bei RTL+) alle an Bord. Gut so, denn ab sofort geht es darum, zu beweisen, dass das Lob der vergangenen Wochen gerechtfertigt ist.
Nach den starken Leistungen in den Knaller-Spielen gegen die Bayern (3:3) und in Leverkusen (1:2) gab es viel Anerkennung für die junge Frankfurter Mannschaft. Weil sie spielerisch große Fortschritte gemacht hat, gefestigter wirkt und längst ein ganz anderes Selbstverständnis an den Tag legt.
Gerade das Spiel in Leverkusen ist ein gutes Beispiel für den Unterschied zwischen Eintracht 2023 und Eintracht 2024. Auch wenn die Meister-Truppe die größeren Chancen hatte, war Toppis Rasselbande zumindest vor der Pause ebenbürtig.
Sport-Vorstand Markus Krösche (44) sagte auf den offensichtlichen Fortschritt angesprochen: „Ja, der ist auf jeden Fall da. Im Vergleich mit dem Spiel im letzten Jahr hier war das ein großer Schritt in die richtige Richtung.“
Doch wie groß dieser Fortschritt wirklich ist und wie nachhaltig, werden erst die kommenden Spiele gegen vermeidlich „kleine“ Gegner zeigen. Ob international zu Hause gegen Riga und Slavia Prag oder in der Liga bei Union, gegen Bochum oder Bremen. Erst wenn Eintracht auch da erfolgreich und gut spielt, können sich die Fans berechtigte Hoffnung auf eine Top-Saison machen.
Bild Zeitung
Darum sind die nächsten Spiele so entscheidend
Ab sofort geht der Blick nach vorn.
Nach dem freien Tag standen die Eintracht-Spieler am Dienstagvormittag wieder auf dem Platz. Bis auf Oscar Højlund (19), der nach Mittelfuß-Bruch weiter in der Reha ist, hat Trainer Dino Toppmöller (43) für das Europa-League-Spiel am Donnerstag gegen Riga (18.45 Uhr, live bei RTL+) alle an Bord. Gut so, denn ab sofort geht es darum, zu beweisen, dass das Lob der vergangenen Wochen gerechtfertigt ist.
Nach den starken Leistungen in den Knaller-Spielen gegen die Bayern (3:3) und in Leverkusen (1:2) gab es viel Anerkennung für die junge Frankfurter Mannschaft. Weil sie spielerisch große Fortschritte gemacht hat, gefestigter wirkt und längst ein ganz anderes Selbstverständnis an den Tag legt.
Gerade das Spiel in Leverkusen ist ein gutes Beispiel für den Unterschied zwischen Eintracht 2023 und Eintracht 2024. Auch wenn die Meister-Truppe die größeren Chancen hatte, war Toppis Rasselbande zumindest vor der Pause ebenbürtig.
Sport-Vorstand Markus Krösche (44) sagte auf den offensichtlichen Fortschritt angesprochen: „Ja, der ist auf jeden Fall da. Im Vergleich mit dem Spiel im letzten Jahr hier war das ein großer Schritt in die richtige Richtung.“
Doch wie groß dieser Fortschritt wirklich ist und wie nachhaltig, werden erst die kommenden Spiele gegen vermeidlich „kleine“ Gegner zeigen. Ob international zu Hause gegen Riga und Slavia Prag oder in der Liga bei Union, gegen Bochum oder Bremen. Erst wenn Eintracht auch da erfolgreich und gut spielt, können sich die Fans berechtigte Hoffnung auf eine Top-Saison machen.
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