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- Out 5, 2021
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Riesen-Aufregung um Schiri Brych:
DFB-Star: „Mit so einer Aussage kann ich nicht leben“
Nach dem 2:1-Sieg von Meister Bayer Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt wurde über keinen Akteur so sehr diskutiert, wie über Schiedsrichter Dr. Felix Brych (49)!
Natürlich stand die Szene zum Beginn der Nachspielzeit im Brennpunkt: Der Schubser von Jonathan Tah gegen Eintracht-Stürmer Hugo Ekitiké.
Es gab Riesen-Aufregung, weil Brych pfiff nicht, der VAR sich nicht einschaltete. Die Trainer waren sich anschließend uneinig über die Bewertung.
„Leider waren nicht alle heute auf einem Top-Niveau. Das war ein klarer Elfmeter. Dass man das nicht überprüft – da braucht man auch keinen VAR mehr“, meinte Frankfurts Dino Toppmöller.
DFB-Star: „Mit so einer Aussage kann ich nicht leben“
Xabi Alonso erwiderte: „Ich habe keinen Strafstoß gesehen. Es war eine Super-Aktion von Jona, sehr intelligent. Das erwarte ich von ihm. Ich verstehe Dino, aber ich glaube auch, dass er mich versteht.“
Zur Debatte um die schwache Leistung von Brych (BILD-Note 6) wurde auch Leverkusens Nationalspieler Robert Andrich (30) befragt. Es ging um sein Foul in der 15. Minute an Omar Marmoush vorm 0:1. Brych entschied nach VAR-Eingriff auf Strafstoß, Marmoush verwandelte.
Andrich, Torschütze zum 1:1, meinte im Sportstudio: „Für mich ist es viel zu wenig, aber – hat er so entschieden.“
Vom ZDF-Reporter wurde Andrich dann beim Interview mit einer interessanten Brych-Aussage konfrontiert – dabei verglich der Schiri offenbar die Andrich-Szene mit dem Foul von Frankfurts Dina Ebimbe an Amine Adli in der 6. Minute: „Ich meine gerade gehört zu haben, dass er (Brych; Anm. d. Red. ) Ihnen gesagt hat: Wenn er den drüben gibt, dann muss er den auch bei Ihnen geben. Stimmt das?“
Andrich: „Ja, das stimmt.“
Daraufhin fragte der Reporter: „Was sagen Sie dazu? Ist ja ein bisschen komisch, oder?“ Andrich: „Was soll ich dazu sagen? lch glaube, das sagt schon alles darüber, dass man als Schiedsrichter eigentlich nur das bewerten soll, was passiert. Das fand ich sehr, sehr kurios.“ Was Andrich dann auch gegenüber Brych kundtat: „Ich habe ihm es so gesagt – mit so einer Aussage kann ich nicht leben.“
Somit klingt es, als habe Brych eine Konzessions-Entscheidung nach dem Bayer-Strafstoß, der genauso ein „Kann-aber-kein-Muss-Elfer“ wie bei Marmoush war, getroffen.
Bei Sky hatte sich Andrich ebenfalls zur Brych-Erklärung geäußert. Da lautete seine Antwort ähnlich: „Wenn du sagst Foul, bin ich fein. So aber finde ich das fraglich.“
Brych selbst wollte sich nach dem Spiel in Leverkusen nicht zu den strittigen Szenen äußern.
Bild Zeitung
DFB-Star: „Mit so einer Aussage kann ich nicht leben“
Nach dem 2:1-Sieg von Meister Bayer Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt wurde über keinen Akteur so sehr diskutiert, wie über Schiedsrichter Dr. Felix Brych (49)!
Natürlich stand die Szene zum Beginn der Nachspielzeit im Brennpunkt: Der Schubser von Jonathan Tah gegen Eintracht-Stürmer Hugo Ekitiké.
Es gab Riesen-Aufregung, weil Brych pfiff nicht, der VAR sich nicht einschaltete. Die Trainer waren sich anschließend uneinig über die Bewertung.
„Leider waren nicht alle heute auf einem Top-Niveau. Das war ein klarer Elfmeter. Dass man das nicht überprüft – da braucht man auch keinen VAR mehr“, meinte Frankfurts Dino Toppmöller.
DFB-Star: „Mit so einer Aussage kann ich nicht leben“
Xabi Alonso erwiderte: „Ich habe keinen Strafstoß gesehen. Es war eine Super-Aktion von Jona, sehr intelligent. Das erwarte ich von ihm. Ich verstehe Dino, aber ich glaube auch, dass er mich versteht.“
Zur Debatte um die schwache Leistung von Brych (BILD-Note 6) wurde auch Leverkusens Nationalspieler Robert Andrich (30) befragt. Es ging um sein Foul in der 15. Minute an Omar Marmoush vorm 0:1. Brych entschied nach VAR-Eingriff auf Strafstoß, Marmoush verwandelte.
Andrich, Torschütze zum 1:1, meinte im Sportstudio: „Für mich ist es viel zu wenig, aber – hat er so entschieden.“
Vom ZDF-Reporter wurde Andrich dann beim Interview mit einer interessanten Brych-Aussage konfrontiert – dabei verglich der Schiri offenbar die Andrich-Szene mit dem Foul von Frankfurts Dina Ebimbe an Amine Adli in der 6. Minute: „Ich meine gerade gehört zu haben, dass er (Brych; Anm. d. Red. ) Ihnen gesagt hat: Wenn er den drüben gibt, dann muss er den auch bei Ihnen geben. Stimmt das?“
Andrich: „Ja, das stimmt.“
Daraufhin fragte der Reporter: „Was sagen Sie dazu? Ist ja ein bisschen komisch, oder?“ Andrich: „Was soll ich dazu sagen? lch glaube, das sagt schon alles darüber, dass man als Schiedsrichter eigentlich nur das bewerten soll, was passiert. Das fand ich sehr, sehr kurios.“ Was Andrich dann auch gegenüber Brych kundtat: „Ich habe ihm es so gesagt – mit so einer Aussage kann ich nicht leben.“
Somit klingt es, als habe Brych eine Konzessions-Entscheidung nach dem Bayer-Strafstoß, der genauso ein „Kann-aber-kein-Muss-Elfer“ wie bei Marmoush war, getroffen.
Bei Sky hatte sich Andrich ebenfalls zur Brych-Erklärung geäußert. Da lautete seine Antwort ähnlich: „Wenn du sagst Foul, bin ich fein. So aber finde ich das fraglich.“
Brych selbst wollte sich nach dem Spiel in Leverkusen nicht zu den strittigen Szenen äußern.
Bild Zeitung