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- Out 5, 2021
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Alle Unwetterwarnungen aufgehoben:
Ein Wintertag wie aus dem Bilderbuch
Mehrere Tage hielt der Wintersturm „Elli“ Deutschland fest im Griff. Züge fielen aus, Autos rutschten, Schnee und Eis bestimmten den Alltag. Jetzt folgt die Entspannung: Der Sonntag wird ein Tag zum Durchatmen und Genießen.
In weiten Teilen des Landes hat der Deutsche Wetterdienst alle bestehenden Unwetterwarnungen aufgehoben. Am späten Samstagabend teilte der DWD mit, dass die Schneefälle deutlich nachgelassen hätten. Nur noch leichte bis mäßige Schneefälle in Süddeutschland sowie in Sachsen wurden gemeldet. Unwetterwarnungen seien nicht mehr notwendig.
DWD gibt Entwarnung nach Wintersturm Elli
Der Sonntag bringt einen echten Stimmungswechsel. DWD-Meteorologe Marcel Schmidt spricht sogar von einem „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ und schwärmt: „Bei zeitweiligem Sonnenschein lohnt sich ein Winterspaziergang durch die frisch verschneite Landschaft.“ Erwartet wird heiteres bis wolkiges Wetter, vor allem im Nordosten und Westen oft sonnig und trocken.
Auch Diplom-Meteorologe Dominik Jung von Wetter.net blickt optimistisch auf den Sonntag. „Es steht uns ein traumhafter Wintertag bevor“, sagt er zu BILD. „Es wird kaum neuen Niederschlag geben, die Sonne kommt auch raus und es bleibt mit minus 2 bis minus 8 Grad weiter frostig.“
Sonne, Frost und Winterspaß
In Alpennähe kann es zunächst noch schneien, im Tagesverlauf setzt sich aber auch dort die Sonne durch. In vielen Regionen dürfte der Sonntag im Zeichen von Spaziergängen, Schlittenfahrten und Winterfreude stehen – das Finale des Winters zum Genießen.
Im Norden schöpfen Reisende unterdessen neue Hoffnung. Am Samstag war der Bahnfernverkehr auf mehreren wichtigen Strecken durch Schnee und Eis stark beeinträchtigt. Zahlreiche Züge fielen aus, der Verkehr kam zeitweise fast vollständig zum Erliegen.
Bahnchaos soll sich am Sonntag entspannen
Am Sonntagmorgen hat sich die Situation weiter normalisiert. Vor allem im Fernverkehr kommt es aber weiter zu Einschränkungen. Betroffen sind noch mehrere wichtige norddeutsche Fernverkehrsstrecken, unter anderem die Verbindungen Westerland–Hamburg und Binz/Stralsund/Rostock–Berlin, wie die Deutsche Bahn auf ihrer Webseite mitteilte.
Am Samstag war es am Hamburger Hauptbahnhof besonders dramatisch. Dort warteten Reisende stundenlang. Koffer standen dicht an dicht, Menschen saßen auf Taschen oder lehnten an Anzeigetafeln mit mehr Ausfällen als Abfahrten. Vor dem Reisezentrum bildeten sich lange Schlangen. Einige gaben entnervt auf, ließen das Wetter gewinnen. „Wir wollten gestern schon nach Prag fahren. Der Zug wurde gecancelt. Dann gab es Alternativen gestern und heute, aber die Züge sind auch alle ausgefallen. Jetzt brechen wir ab“, sagte Norma Nagorsnik. „Die Laune ist im Keller.“
Bild Zeitung
Ein Wintertag wie aus dem Bilderbuch
Mehrere Tage hielt der Wintersturm „Elli“ Deutschland fest im Griff. Züge fielen aus, Autos rutschten, Schnee und Eis bestimmten den Alltag. Jetzt folgt die Entspannung: Der Sonntag wird ein Tag zum Durchatmen und Genießen.
In weiten Teilen des Landes hat der Deutsche Wetterdienst alle bestehenden Unwetterwarnungen aufgehoben. Am späten Samstagabend teilte der DWD mit, dass die Schneefälle deutlich nachgelassen hätten. Nur noch leichte bis mäßige Schneefälle in Süddeutschland sowie in Sachsen wurden gemeldet. Unwetterwarnungen seien nicht mehr notwendig.
DWD gibt Entwarnung nach Wintersturm Elli
Der Sonntag bringt einen echten Stimmungswechsel. DWD-Meteorologe Marcel Schmidt spricht sogar von einem „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ und schwärmt: „Bei zeitweiligem Sonnenschein lohnt sich ein Winterspaziergang durch die frisch verschneite Landschaft.“ Erwartet wird heiteres bis wolkiges Wetter, vor allem im Nordosten und Westen oft sonnig und trocken.
Auch Diplom-Meteorologe Dominik Jung von Wetter.net blickt optimistisch auf den Sonntag. „Es steht uns ein traumhafter Wintertag bevor“, sagt er zu BILD. „Es wird kaum neuen Niederschlag geben, die Sonne kommt auch raus und es bleibt mit minus 2 bis minus 8 Grad weiter frostig.“
Sonne, Frost und Winterspaß
In Alpennähe kann es zunächst noch schneien, im Tagesverlauf setzt sich aber auch dort die Sonne durch. In vielen Regionen dürfte der Sonntag im Zeichen von Spaziergängen, Schlittenfahrten und Winterfreude stehen – das Finale des Winters zum Genießen.
Im Norden schöpfen Reisende unterdessen neue Hoffnung. Am Samstag war der Bahnfernverkehr auf mehreren wichtigen Strecken durch Schnee und Eis stark beeinträchtigt. Zahlreiche Züge fielen aus, der Verkehr kam zeitweise fast vollständig zum Erliegen.
Bahnchaos soll sich am Sonntag entspannen
Am Sonntagmorgen hat sich die Situation weiter normalisiert. Vor allem im Fernverkehr kommt es aber weiter zu Einschränkungen. Betroffen sind noch mehrere wichtige norddeutsche Fernverkehrsstrecken, unter anderem die Verbindungen Westerland–Hamburg und Binz/Stralsund/Rostock–Berlin, wie die Deutsche Bahn auf ihrer Webseite mitteilte.
Am Samstag war es am Hamburger Hauptbahnhof besonders dramatisch. Dort warteten Reisende stundenlang. Koffer standen dicht an dicht, Menschen saßen auf Taschen oder lehnten an Anzeigetafeln mit mehr Ausfällen als Abfahrten. Vor dem Reisezentrum bildeten sich lange Schlangen. Einige gaben entnervt auf, ließen das Wetter gewinnen. „Wir wollten gestern schon nach Prag fahren. Der Zug wurde gecancelt. Dann gab es Alternativen gestern und heute, aber die Züge sind auch alle ausgefallen. Jetzt brechen wir ab“, sagte Norma Nagorsnik. „Die Laune ist im Keller.“
Bild Zeitung
