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- Out 5, 2021
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Übler Kopftreffer ++ Drei Tore in neun Minuten:
Erst K.o.wnacki, dann Lautern-Wahnsinn!
Düsseldorf ausgeknockt!
Der Tabellenführer verliert gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 3:4, gibt das Spiel nach Führung aus der Hand. Keeper Kastenmeier patzt, Torjäger Kownacki muss verletzt ausgewechselt werden.
Ein gebrauchter Abend für den Tabellenführer.
▶ 32. Minute: Kownacki steigt nach einer Halbfeldflanke zum Kopfball hoch, wird dabei von FCK-Keeper Krahl mit beiden Fäusten im Gesicht getroffen.
K.o.wnacki!
Ganz böse – und ein klarer Elfmeter. Den verwandelt Johannesson lässig in die Mitte, stellt auf 1:1 (35.). Hanslik hatte Kaiserslautern zuvor nach schöner Vorarbeit von Yokota in Führung geschossen (14.).
Für Kownacki kommt es ganz bitter. Schon vor der Crash-Szene hatte der Pole einen Schlag aufs Knie abbekommen. Nach dem heftigen Treffer im Gesicht muss der Torjäger unter Tränen raus.
Nach der Pause geht es Schlag auf Schlag. Van Brederode schlenzt Düsseldorf in Führung (49.), dann verpasst die Fortuna durch zwei Pfostentreffer (56./57.) eine Vorentscheidung – im Gegenzug trifft Yokota in Arjen-Robben-Manier zum 2:2 (58.).
Dann schlägt sich Düsseldorf selbst. Haag vertändelt den Ball in der eigenen Hälfte, Lauterns Ache zieht aus 25 Metern ab. Kastenmeier will den Ball (116 km/h) mit dem Fuß parieren – das geht mächtig daneben. Der Torwart trifft den Ball nicht, 2:3 aus Fortuna-Sicht (61.).
Kastenmeier bei „Sky“: „Ich habe es nicht geschafft, meinen Körperschwerpunkt nach hinten zu bringen. Klar, der Ball flattert etwas, aber den muss ich halten.“
Hanslik legt wenig später das vierte Tor nach (67.). Spiel gedreht – in nur neun Minuten! Klaus verkürzt in der vierten Minute der Nachspielzeit, doch der Treffer kommt zu spät.
Düsseldorf gegen Kaiserslautern, das versprach schon vor Anpfiff Spektakel. Vor knapp einem Jahr endete die Begegnung in der Merkur Spiel-Arena 4:3, nachdem Düsseldorf früh 0:3 zurückgelegen hatte.
Jetzt gelingt den „Roten Teufeln“ die Revanche.
Unterdessen verpasst es Düsseldorf, den Vorsprung an der Tabellenspitze auszubauen. Weil die Verfolger aus Karlsruhe (1:3 gegen Hertha) und Hamburg (2:4 in Elversberg) patzen, hätte sich die Fortuna auf vier Punkte absetzen können.
Für Lautern geht es am Dienstagabend im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart weiter. Düsseldorf ist nicht mehr im Wettbewerb dabei, schied in der ersten Runde in Dresden aus (0:2).
Bild Zeitung
Erst K.o.wnacki, dann Lautern-Wahnsinn!
Düsseldorf ausgeknockt!
Der Tabellenführer verliert gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 3:4, gibt das Spiel nach Führung aus der Hand. Keeper Kastenmeier patzt, Torjäger Kownacki muss verletzt ausgewechselt werden.
Ein gebrauchter Abend für den Tabellenführer.
▶ 32. Minute: Kownacki steigt nach einer Halbfeldflanke zum Kopfball hoch, wird dabei von FCK-Keeper Krahl mit beiden Fäusten im Gesicht getroffen.
K.o.wnacki!
Ganz böse – und ein klarer Elfmeter. Den verwandelt Johannesson lässig in die Mitte, stellt auf 1:1 (35.). Hanslik hatte Kaiserslautern zuvor nach schöner Vorarbeit von Yokota in Führung geschossen (14.).
Für Kownacki kommt es ganz bitter. Schon vor der Crash-Szene hatte der Pole einen Schlag aufs Knie abbekommen. Nach dem heftigen Treffer im Gesicht muss der Torjäger unter Tränen raus.
Nach der Pause geht es Schlag auf Schlag. Van Brederode schlenzt Düsseldorf in Führung (49.), dann verpasst die Fortuna durch zwei Pfostentreffer (56./57.) eine Vorentscheidung – im Gegenzug trifft Yokota in Arjen-Robben-Manier zum 2:2 (58.).
Dann schlägt sich Düsseldorf selbst. Haag vertändelt den Ball in der eigenen Hälfte, Lauterns Ache zieht aus 25 Metern ab. Kastenmeier will den Ball (116 km/h) mit dem Fuß parieren – das geht mächtig daneben. Der Torwart trifft den Ball nicht, 2:3 aus Fortuna-Sicht (61.).
Kastenmeier bei „Sky“: „Ich habe es nicht geschafft, meinen Körperschwerpunkt nach hinten zu bringen. Klar, der Ball flattert etwas, aber den muss ich halten.“
Hanslik legt wenig später das vierte Tor nach (67.). Spiel gedreht – in nur neun Minuten! Klaus verkürzt in der vierten Minute der Nachspielzeit, doch der Treffer kommt zu spät.
Düsseldorf gegen Kaiserslautern, das versprach schon vor Anpfiff Spektakel. Vor knapp einem Jahr endete die Begegnung in der Merkur Spiel-Arena 4:3, nachdem Düsseldorf früh 0:3 zurückgelegen hatte.
Jetzt gelingt den „Roten Teufeln“ die Revanche.
Unterdessen verpasst es Düsseldorf, den Vorsprung an der Tabellenspitze auszubauen. Weil die Verfolger aus Karlsruhe (1:3 gegen Hertha) und Hamburg (2:4 in Elversberg) patzen, hätte sich die Fortuna auf vier Punkte absetzen können.
Für Lautern geht es am Dienstagabend im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart weiter. Düsseldorf ist nicht mehr im Wettbewerb dabei, schied in der ersten Runde in Dresden aus (0:2).
Bild Zeitung