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- Out 5, 2021
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Freiburg siegt 2:1:
Ex-Gladbacher Ginter entschuldigt sich für Treffer
Ausgerechnet Matthias Ginter! Der Ex-Gladbacher schießt seine alte Liebe noch tiefer in die Krise. Borussia Mönchengladbach verliert beim SC Freiburg 1:2 – und wartet nun seit sieben Bundesliga-Spielen auf einen Sieg.
Die Szene des Spiels gehört Ginter. 38. Minute: Nach einem langen Einwurf von Treu verlängert Gladbachs Abwehrchef Diks den Ball per Kopf unfreiwillig an den zweiten Pfosten. Dort steht Ginter mit dem Rücken zum Tor – und trifft per sehenswertem Seitfallzieher zum 1:0.
Freiburg: Ginter trifft und jubelt nicht
Ausgerechnet Ginter, der zwischen 2017 und 2022 in 154 Bundesliga-Spielen elf Tore für Gladbach erzielte. Den Jubel verkneift er sich, hebt nur entschuldigend die Arme. Auf der Tribüne im Europa-Park-Stadion sitzt auch Weltmeister-Trainer Jogi Löw. Mit ihm holte Ginter 2014 in Brasilien den WM-Titel.
Nach der Pause legt Freiburg nach. Stürmer Igor Matanovic erhöht in der 75. Minute auf 2:0. Gladbach findet offensiv lange keine Antworten.
Gladbach weiter im freien Fall
Die Borussia bleibt damit seit dem 4:0 am 11. Januar gegen Augsburg ohne Sieg. Aktuell beträgt das Polster auf den Relegationsplatz nur noch drei Punkte.
Trotz der Krise steht Trainer Eugen Polanski (noch) nicht zur Debatte.
In Freiburg setzt Polanski erstmals Winter-Neuzugang Bolin von Beginn an ein. Doch auch der zweifache schwedische Nationalspieler kann die harmlose Offensive nicht beleben. Nur vier Tore in den vergangenen sieben Spielen sprechen eine klare Sprache.
Kurz vor Schluss keimt noch einmal Hoffnung auf. Top-Torjäger Haris Tabakovic erzielt sein elftes Saisontor und verkürzt in der 85. Minute auf 1:2. Doch der Treffer kommt zu spät. Gladbach steht erneut mit leeren Händen da – und die Krise wird immer bedrohlicher.
Sport Bild
Ex-Gladbacher Ginter entschuldigt sich für Treffer
Ausgerechnet Matthias Ginter! Der Ex-Gladbacher schießt seine alte Liebe noch tiefer in die Krise. Borussia Mönchengladbach verliert beim SC Freiburg 1:2 – und wartet nun seit sieben Bundesliga-Spielen auf einen Sieg.
Die Szene des Spiels gehört Ginter. 38. Minute: Nach einem langen Einwurf von Treu verlängert Gladbachs Abwehrchef Diks den Ball per Kopf unfreiwillig an den zweiten Pfosten. Dort steht Ginter mit dem Rücken zum Tor – und trifft per sehenswertem Seitfallzieher zum 1:0.
Freiburg: Ginter trifft und jubelt nicht
Ausgerechnet Ginter, der zwischen 2017 und 2022 in 154 Bundesliga-Spielen elf Tore für Gladbach erzielte. Den Jubel verkneift er sich, hebt nur entschuldigend die Arme. Auf der Tribüne im Europa-Park-Stadion sitzt auch Weltmeister-Trainer Jogi Löw. Mit ihm holte Ginter 2014 in Brasilien den WM-Titel.
Nach der Pause legt Freiburg nach. Stürmer Igor Matanovic erhöht in der 75. Minute auf 2:0. Gladbach findet offensiv lange keine Antworten.
Gladbach weiter im freien Fall
Die Borussia bleibt damit seit dem 4:0 am 11. Januar gegen Augsburg ohne Sieg. Aktuell beträgt das Polster auf den Relegationsplatz nur noch drei Punkte.
Trotz der Krise steht Trainer Eugen Polanski (noch) nicht zur Debatte.
In Freiburg setzt Polanski erstmals Winter-Neuzugang Bolin von Beginn an ein. Doch auch der zweifache schwedische Nationalspieler kann die harmlose Offensive nicht beleben. Nur vier Tore in den vergangenen sieben Spielen sprechen eine klare Sprache.
Kurz vor Schluss keimt noch einmal Hoffnung auf. Top-Torjäger Haris Tabakovic erzielt sein elftes Saisontor und verkürzt in der 85. Minute auf 1:2. Doch der Treffer kommt zu spät. Gladbach steht erneut mit leeren Händen da – und die Krise wird immer bedrohlicher.
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