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- Out 5, 2021
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„Ich habe ihn nicht ermordet“:
Ex von ASOS-Millionär (†58) spricht nach Balkon-Sturz
Pattaya (Thailand) – Quentin Griffiths, Mitbegründer des britischen Online-Versandhändlers ASOS, ist tot. Er stürzte aus dem 17. Stock eines Hochhauses in Thailand, wo der 58-Jährige eine Wohnung hatte. Sein Tod gibt Rätsel auf – was seine Ex-Frau zuletzt offenbar dazu verleitete, sich selbst schon mal aus der Schusslinie zu nehmen.
Ploy Kringsinthanakun (43), die Ex des Toten, beteuerte jetzt: „Ich habe ihn nicht ermordet.“ Weiter erzählte sie in der „Sun“ am Freitag, sie habe „absolut nichts mit seinem Tod“ zu tun. „Woher sollte ich irgendetwas darüber wissen? Ich lebe in Bangkok – ich war nicht in Pattaya“, soll sie gesagt haben.
Hintergrund: Griffiths lebte zuletzt getrennt von seiner thailändischen Ehefrau und befand sich Berichten zufolge in einem erbitterten Rechtsstreit um das Sorgerecht für die Kinder – und um viel Geld aus einem gemeinsamen Unternehmen. Demnach starb er nur wenige Tage vor einem Gerichtstermin.
Polizei fand keine Einbruchsspuren
Die Polizei der Küstenstadt Pattaya, südöstlich von Bangkok, fand Griffith am 9. Februar leblos unter dem Balkon eines Luxus-Hotels, in dem er dauerhaft in einer Suite im 17. Stock lebte. Er soll die Räume als Wohnung gekauft haben. Ob es sich bei seinem Tod um einen Unfall oder gar Suizid handelt, sei unklar. Hinweise auf ein Verbrechen fanden die Ermittler bislang nicht. Laut Polizei ist der ASOS-Gründer an dem Tag allein gewesen. Die Tür war verschlossen, Einbruchsspuren habe man nicht gefunden. Eine Autopsie ergab ebenso keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
Familienangehörige würden an der Selbstmord-Theorie jedoch zweifeln, da kein Abschiedsbrief gefunden wurde, heißt es. Eine Quelle aus dem engeren Umfeld des ASOS-Gründers erzählte der „Sun“: „Es ist ein echtes Rätsel. Der Ausdruck ‚verdächtige Umstände‘ wurde verwendet.“
ASOS machte Griffiths zum Multimillionär
Ein Sprecher von ASOS sagte gegenüber dem britischen Sender BBC: „Wir sind traurig über den Tod von Quentin, einem unserer ursprünglichen Mitbegründer. Er spielte eine wichtige Rolle in unseren Anfängen, und wir sind ihm für seinen Beitrag auf ewig dankbar.“
Das Imperium zählt heute zu einem der größten Online-Shops für Mode weltweit. Der Brite stieg nach der Gründung im Jahr 2000 zwar aus, blieb aber weiterhin ein bedeutender Anteilseigner, was ihn zum Multimillionär machte.
Bild Zeitung
Ex von ASOS-Millionär (†58) spricht nach Balkon-Sturz
Pattaya (Thailand) – Quentin Griffiths, Mitbegründer des britischen Online-Versandhändlers ASOS, ist tot. Er stürzte aus dem 17. Stock eines Hochhauses in Thailand, wo der 58-Jährige eine Wohnung hatte. Sein Tod gibt Rätsel auf – was seine Ex-Frau zuletzt offenbar dazu verleitete, sich selbst schon mal aus der Schusslinie zu nehmen.
Ploy Kringsinthanakun (43), die Ex des Toten, beteuerte jetzt: „Ich habe ihn nicht ermordet.“ Weiter erzählte sie in der „Sun“ am Freitag, sie habe „absolut nichts mit seinem Tod“ zu tun. „Woher sollte ich irgendetwas darüber wissen? Ich lebe in Bangkok – ich war nicht in Pattaya“, soll sie gesagt haben.
Hintergrund: Griffiths lebte zuletzt getrennt von seiner thailändischen Ehefrau und befand sich Berichten zufolge in einem erbitterten Rechtsstreit um das Sorgerecht für die Kinder – und um viel Geld aus einem gemeinsamen Unternehmen. Demnach starb er nur wenige Tage vor einem Gerichtstermin.
Polizei fand keine Einbruchsspuren
Die Polizei der Küstenstadt Pattaya, südöstlich von Bangkok, fand Griffith am 9. Februar leblos unter dem Balkon eines Luxus-Hotels, in dem er dauerhaft in einer Suite im 17. Stock lebte. Er soll die Räume als Wohnung gekauft haben. Ob es sich bei seinem Tod um einen Unfall oder gar Suizid handelt, sei unklar. Hinweise auf ein Verbrechen fanden die Ermittler bislang nicht. Laut Polizei ist der ASOS-Gründer an dem Tag allein gewesen. Die Tür war verschlossen, Einbruchsspuren habe man nicht gefunden. Eine Autopsie ergab ebenso keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
Familienangehörige würden an der Selbstmord-Theorie jedoch zweifeln, da kein Abschiedsbrief gefunden wurde, heißt es. Eine Quelle aus dem engeren Umfeld des ASOS-Gründers erzählte der „Sun“: „Es ist ein echtes Rätsel. Der Ausdruck ‚verdächtige Umstände‘ wurde verwendet.“
ASOS machte Griffiths zum Multimillionär
Ein Sprecher von ASOS sagte gegenüber dem britischen Sender BBC: „Wir sind traurig über den Tod von Quentin, einem unserer ursprünglichen Mitbegründer. Er spielte eine wichtige Rolle in unseren Anfängen, und wir sind ihm für seinen Beitrag auf ewig dankbar.“
Das Imperium zählt heute zu einem der größten Online-Shops für Mode weltweit. Der Brite stieg nach der Gründung im Jahr 2000 zwar aus, blieb aber weiterhin ein bedeutender Anteilseigner, was ihn zum Multimillionär machte.
Bild Zeitung
