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- Out 5, 2021
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„Höre ich zum ersten Mal“:
FCK-Torwart kontert eigenen Trainer
Sechs Tore kassiert, tief gefallen – jetzt soll die Antwort folgen! Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Samstag bei Hertha BSC im Olympiastadion antritt (13 Uhr), steht vor allem eines im Raum: das 1:6-Debakel im DFB-Pokal-Achtelfinale beim letzten Berlin-Besuch.
Torwart Julian Krahl hat die Pleite nicht vergessen: „Das ist noch in den Köpfen drin, genauso wie das Hinspiel, das wir 0:1 verloren haben. Das soll auch in den Köpfen bleiben, weil wir etwas wiedergutzumachen haben. Wenn du zwei Spiele gegen eine Mannschaft verlierst, willst du auf jeden Fall mindestens das dritte gewinnen. Ich hoffe, dass das was mit der Mannschaft macht.“
Krahl widerspricht dem „Auswärts-Virus“
Trainer Torsten Lieberknecht (48) sprach zuletzt von einem „Auswärts-Virus“. Krahl kontert: „Diesen Virus-Vergleich habe ich ehrlich gesagt zum ersten Mal gehört.“ Und stellt klar: „Das muss man gar nicht schönreden. Wenn wir erfolgreicher sein wollen, müssen wir daran was ändern.“
Nach dem verschlafenen Start gegen Nürnberg fordert er volle Präsenz von Beginn an: „Gegen Berlin ist es wichtig, dass wir ab der ersten Minute die Zweikämpfe gewinnen, dass wir da sind und uns gegenseitig hochpushen.“
Für den Saison-Endspurt wünscht er sich mit einem Lachen: „Aus sechs Spielen sechs Siege (lacht). Ne, ernsthaft: Besonders die Auswärtsschwäche ist ein Thema, aber selbstverständlich wollen wir uns auch in den Heimspielen vernünftig von den Fans verabschieden. Weil die dieses Jahr wieder eine riesige Unterstützung waren. Solche Choreos und Lautstärke findest du im Profifußball selten.“
Sport Bild
FCK-Torwart kontert eigenen Trainer
Sechs Tore kassiert, tief gefallen – jetzt soll die Antwort folgen! Wenn der 1. FC Kaiserslautern am Samstag bei Hertha BSC im Olympiastadion antritt (13 Uhr), steht vor allem eines im Raum: das 1:6-Debakel im DFB-Pokal-Achtelfinale beim letzten Berlin-Besuch.
Torwart Julian Krahl hat die Pleite nicht vergessen: „Das ist noch in den Köpfen drin, genauso wie das Hinspiel, das wir 0:1 verloren haben. Das soll auch in den Köpfen bleiben, weil wir etwas wiedergutzumachen haben. Wenn du zwei Spiele gegen eine Mannschaft verlierst, willst du auf jeden Fall mindestens das dritte gewinnen. Ich hoffe, dass das was mit der Mannschaft macht.“
Krahl widerspricht dem „Auswärts-Virus“
Trainer Torsten Lieberknecht (48) sprach zuletzt von einem „Auswärts-Virus“. Krahl kontert: „Diesen Virus-Vergleich habe ich ehrlich gesagt zum ersten Mal gehört.“ Und stellt klar: „Das muss man gar nicht schönreden. Wenn wir erfolgreicher sein wollen, müssen wir daran was ändern.“
Nach dem verschlafenen Start gegen Nürnberg fordert er volle Präsenz von Beginn an: „Gegen Berlin ist es wichtig, dass wir ab der ersten Minute die Zweikämpfe gewinnen, dass wir da sind und uns gegenseitig hochpushen.“
Für den Saison-Endspurt wünscht er sich mit einem Lachen: „Aus sechs Spielen sechs Siege (lacht). Ne, ernsthaft: Besonders die Auswärtsschwäche ist ein Thema, aber selbstverständlich wollen wir uns auch in den Heimspielen vernünftig von den Fans verabschieden. Weil die dieses Jahr wieder eine riesige Unterstützung waren. Solche Choreos und Lautstärke findest du im Profifußball selten.“
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