- Entrou
- Out 5, 2021
- Mensagens
- 54,426
- Gostos Recebidos
- 1,527
Nach Abschied im Sommer:
Fehlstart für Ex-BVB-Juwel Brunner
Er hätte der nächste Superstar von Borussia Dortmund werden können!
Doch aktuell sieht es für Paris Brunner (18) gar nicht rosig aus ....
Nach vier Jahren hatte der Youngster im Sommer mit sofortiger Wirkung den BVB verlassen und sich dem französischen Erstligisten AS Monaco angeschlossen. Ablösesumme: vier Millionen Euro. Für die neue Saison wurde Brunner direkt nach Belgien an Cercle Brügge verliehen.
Dort wollte das Juwel die nächsten Entwicklungsschritte in seiner Profi-Karriere in Angriff nehmen. Doch die Realität sieht aktuell anders aus. Die Hoffnungen auf mehr Einsatzzeit erfüllen sich auch dort nicht. Brunner stand bislang nur zwei Mal auf dem Platz: in der belgischen Jupiler Pro League und der Conference-League-Qualifikation.
Nach der Länderspielpause saß er gegen den KRC Genk das gesamte Spiel auf der Bank. Bei der 2:3-Niederlage wechselte der Trainer lieber Kazeem Olaigbe und Bruninho ein. Bitter! Zuvor hatte es für Cercle ein 0:3 gegen den FC Brügge gesetzt – auch hier durfte Brunner nur zuschauen.
Brunner war 2020 aus der Jugend des VfL Bochum zu Borussia Dortmund gekommen und wurde bereits im Alter von 15 Jahren in der U19 eingesetzt. Im vergangenen Mai erreichte er mit der U19 das Endspiel um die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft. Insgesamt kommt der deutsche U17-Welt- und Europameister auf 38 Einsätze für die U 19 des BVB in der A-Junioren-Bundesliga West (24 Tore, zehn Vorlagen).
Er wurde im vergangenen Jahr zum besten Spieler der U17-EM und -WM gekürt!
Bei der Borussia bestand die Hoffnung, möglicherweise einen kommenden Weltstar in den eigenen Reihen zu haben. Brunner hatte noch einen bis Sommer 2025 gültigen Vertrag.
BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl vor Brunners Wechsel: „Wir hätten Paris gerne langfristig an Borussia Dortmund gebunden, leider wollte er den von uns aufgezeigten Weg nicht mitgehen. Wir danken Paris für seine Zeit beim BVB und wünschen ihm für seine Zukunft natürlich trotzdem alles Gute.“
Bild Zeitung
Fehlstart für Ex-BVB-Juwel Brunner
Er hätte der nächste Superstar von Borussia Dortmund werden können!
Doch aktuell sieht es für Paris Brunner (18) gar nicht rosig aus ....
Nach vier Jahren hatte der Youngster im Sommer mit sofortiger Wirkung den BVB verlassen und sich dem französischen Erstligisten AS Monaco angeschlossen. Ablösesumme: vier Millionen Euro. Für die neue Saison wurde Brunner direkt nach Belgien an Cercle Brügge verliehen.
Dort wollte das Juwel die nächsten Entwicklungsschritte in seiner Profi-Karriere in Angriff nehmen. Doch die Realität sieht aktuell anders aus. Die Hoffnungen auf mehr Einsatzzeit erfüllen sich auch dort nicht. Brunner stand bislang nur zwei Mal auf dem Platz: in der belgischen Jupiler Pro League und der Conference-League-Qualifikation.
Nach der Länderspielpause saß er gegen den KRC Genk das gesamte Spiel auf der Bank. Bei der 2:3-Niederlage wechselte der Trainer lieber Kazeem Olaigbe und Bruninho ein. Bitter! Zuvor hatte es für Cercle ein 0:3 gegen den FC Brügge gesetzt – auch hier durfte Brunner nur zuschauen.
Brunner war 2020 aus der Jugend des VfL Bochum zu Borussia Dortmund gekommen und wurde bereits im Alter von 15 Jahren in der U19 eingesetzt. Im vergangenen Mai erreichte er mit der U19 das Endspiel um die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft. Insgesamt kommt der deutsche U17-Welt- und Europameister auf 38 Einsätze für die U 19 des BVB in der A-Junioren-Bundesliga West (24 Tore, zehn Vorlagen).
Er wurde im vergangenen Jahr zum besten Spieler der U17-EM und -WM gekürt!
Bei der Borussia bestand die Hoffnung, möglicherweise einen kommenden Weltstar in den eigenen Reihen zu haben. Brunner hatte noch einen bis Sommer 2025 gültigen Vertrag.
BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl vor Brunners Wechsel: „Wir hätten Paris gerne langfristig an Borussia Dortmund gebunden, leider wollte er den von uns aufgezeigten Weg nicht mitgehen. Wir danken Paris für seine Zeit beim BVB und wünschen ihm für seine Zukunft natürlich trotzdem alles Gute.“
Bild Zeitung