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- Out 5, 2021
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An ehemaliger Forschungsanlage:
Festnahme! Deutsche (44) bei Florenz enthauptet
Opfer und Verdächtiger sollen sich gekannt haben
Scandicci (Italien) – Auf einem ehemaligen Forschungsgelände bei Scandicci nahe Florenz wurde die zerstückelte Leiche einer Frau gefunden. Dabei soll es sich um eine 44-jährige Deutsche handeln, deren Kopf abgetrennt war! Jetzt wurde ein Verdächtiger gefasst.
Der Mann, der das Opfer offenbar kannte, habe heimlich in dem verlassenen Gebäude gelebt, aus dem am Mittwochmorgen der Notruf kam, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Er sei der Besitzer eines Pitbulls – vermutlich der Hund, der die Tote bewachte.
Hund ließ niemanden an die tote Frau heran
Denn zunächst hatten sich die Beamten eine Stunde lang der Leiche nicht nähern können, weil der Vierbeiner niemanden an sie heranließ. Als das Tier eingefangen war, entdeckten die Ermittler am Fundort eine Waffe. Zunächst war von einem Messer die Rede, erst später wurde bekannt, dass eine Machete mit blutiger Klinge als Beweisstück sichergestellt wurde.
In dem verfallenen Gebäude waren zum Schutz vor Unbefugten die Türen und Fenster zugemauert, dennoch hätten sich immer wieder Obdachlose darin aufgehalten. Auch die Deutsche soll keinen festen Wohnsitz in Italien gehabt haben.
Wurde der Kopf mit einer Machete abgetrennt?
Woran und wann die Frau genau starb, müsse eine Obduktion klären, so die Staatsanwaltschaft. Da keine Ausweispapiere bei dem Opfer gefunden worden sind, soll ein DNA-Test auch die Identität bestätigen. Ob die Frau an dem Fundort in Scandicci getötet wurde oder der Leichnam möglicherweise dort nur versteckt werden sollte, müsse noch ermittelt werden.
Bislang gehen die Ermittler davon aus, dass der Täter mit dem Zerteilen der Leiche Spuren des entsetzlichen Verbrechens verwischen wollte. Er habe den Fundort sogar säubern wollen. Der Nordafrikaner sei ein Freund des Opfers und bereits wegen Drogendelikten vorbestraft gewesen, erfuhr die Tageszeitung „La Repubblica“. Auch er habe kein festes Zuhause gehabt.
Brisant: Am Nachmittag vor dem Fund der Leiche wurde die Polizei gerufen, weil ein Mann mit einem Pitbull Passanten angegriffen habe. Ob es einen Zusammenhang zur Tat gibt, ist unklar.
Das einstige Gelände des Nationalen Forschungsrates CNR ist mittlerweile eine Parkanlage, Anwohner berichten von einem zunehmenden Verfall. Direkt daneben befindet sich eine provisorische Obdachlosenunterkunft. Claudia Sereni, die Bürgermeisterin der 50.000-Einwohner-Stadt Scandicci, sagte, sie sei „zutiefst erschüttert über die schreckliche Tragödie“.
Bild Zeitung
Festnahme! Deutsche (44) bei Florenz enthauptet
Opfer und Verdächtiger sollen sich gekannt haben
Scandicci (Italien) – Auf einem ehemaligen Forschungsgelände bei Scandicci nahe Florenz wurde die zerstückelte Leiche einer Frau gefunden. Dabei soll es sich um eine 44-jährige Deutsche handeln, deren Kopf abgetrennt war! Jetzt wurde ein Verdächtiger gefasst.
Der Mann, der das Opfer offenbar kannte, habe heimlich in dem verlassenen Gebäude gelebt, aus dem am Mittwochmorgen der Notruf kam, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Er sei der Besitzer eines Pitbulls – vermutlich der Hund, der die Tote bewachte.
Hund ließ niemanden an die tote Frau heran
Denn zunächst hatten sich die Beamten eine Stunde lang der Leiche nicht nähern können, weil der Vierbeiner niemanden an sie heranließ. Als das Tier eingefangen war, entdeckten die Ermittler am Fundort eine Waffe. Zunächst war von einem Messer die Rede, erst später wurde bekannt, dass eine Machete mit blutiger Klinge als Beweisstück sichergestellt wurde.
In dem verfallenen Gebäude waren zum Schutz vor Unbefugten die Türen und Fenster zugemauert, dennoch hätten sich immer wieder Obdachlose darin aufgehalten. Auch die Deutsche soll keinen festen Wohnsitz in Italien gehabt haben.
Wurde der Kopf mit einer Machete abgetrennt?
Woran und wann die Frau genau starb, müsse eine Obduktion klären, so die Staatsanwaltschaft. Da keine Ausweispapiere bei dem Opfer gefunden worden sind, soll ein DNA-Test auch die Identität bestätigen. Ob die Frau an dem Fundort in Scandicci getötet wurde oder der Leichnam möglicherweise dort nur versteckt werden sollte, müsse noch ermittelt werden.
Bislang gehen die Ermittler davon aus, dass der Täter mit dem Zerteilen der Leiche Spuren des entsetzlichen Verbrechens verwischen wollte. Er habe den Fundort sogar säubern wollen. Der Nordafrikaner sei ein Freund des Opfers und bereits wegen Drogendelikten vorbestraft gewesen, erfuhr die Tageszeitung „La Repubblica“. Auch er habe kein festes Zuhause gehabt.
Brisant: Am Nachmittag vor dem Fund der Leiche wurde die Polizei gerufen, weil ein Mann mit einem Pitbull Passanten angegriffen habe. Ob es einen Zusammenhang zur Tat gibt, ist unklar.
Das einstige Gelände des Nationalen Forschungsrates CNR ist mittlerweile eine Parkanlage, Anwohner berichten von einem zunehmenden Verfall. Direkt daneben befindet sich eine provisorische Obdachlosenunterkunft. Claudia Sereni, die Bürgermeisterin der 50.000-Einwohner-Stadt Scandicci, sagte, sie sei „zutiefst erschüttert über die schreckliche Tragödie“.
Bild Zeitung
