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„Größter Haufen Scheiße“:
Formel-1-Pilot rastet am Funk so richtig aus


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Die Stimmung bei Aston Martin liegt weiter am Boden! Es ist bislang ein absolutes Debakel, was der Rennstall in der noch jungen Formel-1-Saison zeigt. Mehrere Sekunden fährt man den Topteams pro Runde hinterher, dazu vibriert das Auto durch den Honda-Motor so stark, dass die Fahrer es kaum ein ganzes Rennen aushalten – Sorgen vor der eigenen Gesundheit. Erst jetzt wurde bekannt, wie Pilot Lance Stroll (27) vor knapp zwei Wochen in Shanghai dabei über sein Auto am Funk sprach.

So ließ der Kanadier seinen Frust freien Lauf. Gegenüber seinem Renningenieur Gary Gannon fluchte Stroll nach seinem frühen Aus im Qualifying: „Also, das ist der größte Haufen Scheiße, den ich in meinem verdammten Leben je gefahren bin.“ Doch damit nicht genug: Sein Auto sei schlicht „unfahrbar“. Die Erklärung an Gannon: „Siehst Du die Snaps, die ich bekomme? Und das verdammte Reifenblockieren.“

Offensichtlich liegen die Probleme beim Aston Martin überall. Nicht nur der Motor, sondern auch das Fahrverhalten stimmt nicht. Es sei einfach „verrückt“, so Stroll. Kein Wunder, dass er und Teamkollege Fernando Alonso in beiden Rennen nicht ins Ziel gekommen sind. In Shanghai machten Videos die Runde, wie der Spanier seine tauben Hände und Füße während des Rennens nicht spüren konnte.

Ausgerechnet jetzt Heim-GP für Honda

Das Schlimmste: Wirklich Besserung ist wohl nicht in Sicht. So auch nicht beim kommenden Rennen in Japan – ausgerechnet dem Heim-Grand-Prix von Motorenhersteller Honda. So berichtete Honda-Chefingenieur Shintaro Orihara vor dem Wochenende in Suzuka: „Wir haben unsere Anstrengungen auch auf den Bereich zwischen China und Japan konzentriert, um unsere Zuverlässigkeit weiter zu verbessern, doch unsere Leistung entspricht noch nicht unseren Erwartungen, insbesondere was das Energiemanagement betrifft.“

So heißt es in Japan für Stroll und Alonso weiter zu leiden. Die Hoffnung bleibt, dass in der fünfwöchigen Pause nach Suzuka – bedingt durch die beiden Rennabsagen im Nahen Osten – Updates den Aston Martin verbessern.

Sport Bild
 
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