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- Out 5, 2021
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Das gibt es fast nie:
Formel-1-Team verpasst Testfahrten!
Williams droht ein Fehlstart!
Das britische Traditions-Team wird die erste von drei Testwochen verpassen. Das gab der Rennstall offiziell bekannt. Grund: Williams fiel durch den Crash-Test des Weltverbands Fia. Williams bestand zwar weite Teile des Tests, doch die „Nosebox“, das Teil, das den Frontflügel mit dem Monocoque verbindet, entsprach nicht den Anforderungen.
Ein herber Rückschlag für die Briten. Denn in der kommenden Saison greift ein neues Reglement. Die Motoren, das Getriebe, die Batterien, die Reifen – alles ist neu. Klar, dass da jeder gefahrene Kilometer zählt, um die neuen Boliden auf Herz und Nieren zu prüfen.
Statt auf dem Kurs von Barcelona (Spanien), wo ab Montag die restlichen Teams ihre Zelte aufschlagen, wird Williams in England testen. Allerdings nicht auf der Strecke, sondern mithilfe einer Simulation. Die Briten werden ein Gerät im Mercedes-Werk nutzen, um die Aerodynamik zu simulieren. Das wird den Ingenieuren wichtige Daten für die Weiterentwicklung des Boliden geben, doch Carlos Sainz (31) und Alexander Albon (29) fehlen dadurch jeweils eineinhalb Tage Test mit ihrem neuen Dienstwagen. Bitter!
Pikant: Nach Informationen von BILD hätte Williams in Barcelona antreten können. Die Verantwortlichen um Teamchef James Vowles (46) entschieden sich aber bewusst dagegen. Denn hätte Williams es nach Barcelona schaffen wollen, hätte man Abstriche bei der Qualität machen müssen. Zudem wäre bei einem potenziellen Unfall die Gefahr entstanden, dass man zum Saisonstart in Australien (8. März) einen Mangel an Teilen (insbesondere bei den Frontflügeln) gehabt hätte. Deswegen entschieden sich Vowles & Co. das Motto zu ändern: Statt „auf Teufel komm raus“ hieß es: „Wenn, dann richtig!“
Intern soll die Absage dennoch für lange Gesichter gesorgt haben. Ausgerechnet bei Williams. Das britische Traditions-Team wollte diese Saison nach einer jahrelangen Durststrecke wieder durchstarten. Nachdem man 2025 bereits zweimal auf das Podium gefahren war, sollte 2026 noch einen Gang höher geschaltet werden. Intern war zwar nicht die Erwartungshaltung, dass man den Top-Teams um McLaren & Co. konstant die Stirn bieten kann, aber die Lücke sollte weiter verkleinert werden.
Das ist weiterhin nicht ausgeschlossen, doch die fehlenden Kilometer schmerzen dem Team sehr
Bild Zeitung
Formel-1-Team verpasst Testfahrten!
Williams droht ein Fehlstart!
Das britische Traditions-Team wird die erste von drei Testwochen verpassen. Das gab der Rennstall offiziell bekannt. Grund: Williams fiel durch den Crash-Test des Weltverbands Fia. Williams bestand zwar weite Teile des Tests, doch die „Nosebox“, das Teil, das den Frontflügel mit dem Monocoque verbindet, entsprach nicht den Anforderungen.
Ein herber Rückschlag für die Briten. Denn in der kommenden Saison greift ein neues Reglement. Die Motoren, das Getriebe, die Batterien, die Reifen – alles ist neu. Klar, dass da jeder gefahrene Kilometer zählt, um die neuen Boliden auf Herz und Nieren zu prüfen.
Statt auf dem Kurs von Barcelona (Spanien), wo ab Montag die restlichen Teams ihre Zelte aufschlagen, wird Williams in England testen. Allerdings nicht auf der Strecke, sondern mithilfe einer Simulation. Die Briten werden ein Gerät im Mercedes-Werk nutzen, um die Aerodynamik zu simulieren. Das wird den Ingenieuren wichtige Daten für die Weiterentwicklung des Boliden geben, doch Carlos Sainz (31) und Alexander Albon (29) fehlen dadurch jeweils eineinhalb Tage Test mit ihrem neuen Dienstwagen. Bitter!
Pikant: Nach Informationen von BILD hätte Williams in Barcelona antreten können. Die Verantwortlichen um Teamchef James Vowles (46) entschieden sich aber bewusst dagegen. Denn hätte Williams es nach Barcelona schaffen wollen, hätte man Abstriche bei der Qualität machen müssen. Zudem wäre bei einem potenziellen Unfall die Gefahr entstanden, dass man zum Saisonstart in Australien (8. März) einen Mangel an Teilen (insbesondere bei den Frontflügeln) gehabt hätte. Deswegen entschieden sich Vowles & Co. das Motto zu ändern: Statt „auf Teufel komm raus“ hieß es: „Wenn, dann richtig!“
Intern soll die Absage dennoch für lange Gesichter gesorgt haben. Ausgerechnet bei Williams. Das britische Traditions-Team wollte diese Saison nach einer jahrelangen Durststrecke wieder durchstarten. Nachdem man 2025 bereits zweimal auf das Podium gefahren war, sollte 2026 noch einen Gang höher geschaltet werden. Intern war zwar nicht die Erwartungshaltung, dass man den Top-Teams um McLaren & Co. konstant die Stirn bieten kann, aber die Lücke sollte weiter verkleinert werden.
Das ist weiterhin nicht ausgeschlossen, doch die fehlenden Kilometer schmerzen dem Team sehr
Bild Zeitung
