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- Out 5, 2021
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US-Angriff auf Venezuela:
Geheim-Mission Maduro
Caracas/Berlin – In den frühen Morgenstunden werden die Bewohner von Caracas von heftigen Einschlägen und Explosionen geweckt. Helikopter surren über der Hauptstadt Venezuelas, werfen Sprengkörper ab, riesige Rauchwolken steigen an verschiedenen Punkten auf.
Es ist gegen 2 Uhr Ortszeit, als die USA einen gezielten Angriff auf strategisch wichtige Punkte in Venezuela starten. Darunter: ein Kommunikationszentrum, die größte Militärbasis, der wichtigste Luftwaffenstützpunkt der Hauptstadt und der größte Seehafen des Landes.
Ein Team der Elite-Einheit Delta Force der US-Army macht sich gleichzeitig bereit für den wohl heikelsten Punkt der Geheim-Mission: Diktator Nicólas Maduro (63) und seine Frau sollen gefangen genommen und außer Landes gebracht werden.
Der Plan der Amerikaner geht auf! US-Präsident Donald Trump (79) verkündete auf „Truth Social“ wenige Stunden nach Beginn der Operation die Festnahme Maduros und bestätigte im gleichen Beitrag auch erstmals offiziell, dass die USA Venezuela angegriffen haben. Trump sprach von einem erfolgreichen „großangelegten Schlag gegen Venezuela“.
Für 17 Uhr (MEZ) kündigte Trump eine ausführlichere Stellungnahme aus Mar-a-Lago an.
Tieffliegende Flugzeuge und Explosionen
Anwohner hatten am Samstagmorgen von tieffliegenden Flugzeugen und mindestens sieben Detonationen berichtet, offenbar auch im Regierungsviertel. Im südlichen Teil von Caracas, unweit einer großen Militärbasis, gibt es demnach keinen Strom.
Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete, kam es gegen 2 Uhr (7 Uhr MEZ) zu den ersten Explosionen. Auch eine Stunde später gab es laut Angaben von vor Ort noch Luftschläge.
In Online-Netzwerken wurden Bilder von großen Bränden mit Rauchsäulen veröffentlicht. Die Explosionen ereigneten sich offenbar vorwiegend im Süden und Osten der venezolanischen Hauptstadt.
Die Bundesluftfahrtbehörde der Vereinigten Staaten (FAA) hat aufgrund der Meldungen zu Explosionen rund um Caracas US-amerikanischen Flugzeugen untersagt, in den venezolanischen Luftraum einzufliegen.
Wie BILD aus Regierungskreisen erfuhr, tritt am Samstagmittag im Auswärtigen Amt in Berlin ein Krisenstab wegen der aktuellen Lage in Venezuela zusammen.
Trumps Kampf gegen den Drogenschmuggel
Seit September greifen US-Streitkräfte immer wieder Boote mutmaßlicher Drogenschmuggler im Ostpazifik und in der Karibik an. Dabei wurden mit den neuen Angriffen bislang mehr als 100 Menschen getötet. Kritiker bezeichnen die Angriffe als außergerichtliche Hinrichtungen und völkerrechtswidrig.
Die USA werfen Venezuela vor, den Drogenschmuggel in die Vereinigten Staaten aktiv zu fördern und damit die Sicherheit der USA und ihrer Bürger zu gefährden. Venezuelas Diktator Maduro vermutet dagegen US-Pläne zu seinem Sturz und ein Bestreben der USA, sich der riesigen venezolanischen Erdölvorkommen zu bemächtigen.
Bild Zeitung
Geheim-Mission Maduro
Caracas/Berlin – In den frühen Morgenstunden werden die Bewohner von Caracas von heftigen Einschlägen und Explosionen geweckt. Helikopter surren über der Hauptstadt Venezuelas, werfen Sprengkörper ab, riesige Rauchwolken steigen an verschiedenen Punkten auf.
Es ist gegen 2 Uhr Ortszeit, als die USA einen gezielten Angriff auf strategisch wichtige Punkte in Venezuela starten. Darunter: ein Kommunikationszentrum, die größte Militärbasis, der wichtigste Luftwaffenstützpunkt der Hauptstadt und der größte Seehafen des Landes.
Ein Team der Elite-Einheit Delta Force der US-Army macht sich gleichzeitig bereit für den wohl heikelsten Punkt der Geheim-Mission: Diktator Nicólas Maduro (63) und seine Frau sollen gefangen genommen und außer Landes gebracht werden.
Der Plan der Amerikaner geht auf! US-Präsident Donald Trump (79) verkündete auf „Truth Social“ wenige Stunden nach Beginn der Operation die Festnahme Maduros und bestätigte im gleichen Beitrag auch erstmals offiziell, dass die USA Venezuela angegriffen haben. Trump sprach von einem erfolgreichen „großangelegten Schlag gegen Venezuela“.
Für 17 Uhr (MEZ) kündigte Trump eine ausführlichere Stellungnahme aus Mar-a-Lago an.
Tieffliegende Flugzeuge und Explosionen
Anwohner hatten am Samstagmorgen von tieffliegenden Flugzeugen und mindestens sieben Detonationen berichtet, offenbar auch im Regierungsviertel. Im südlichen Teil von Caracas, unweit einer großen Militärbasis, gibt es demnach keinen Strom.
Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete, kam es gegen 2 Uhr (7 Uhr MEZ) zu den ersten Explosionen. Auch eine Stunde später gab es laut Angaben von vor Ort noch Luftschläge.
In Online-Netzwerken wurden Bilder von großen Bränden mit Rauchsäulen veröffentlicht. Die Explosionen ereigneten sich offenbar vorwiegend im Süden und Osten der venezolanischen Hauptstadt.
Die Bundesluftfahrtbehörde der Vereinigten Staaten (FAA) hat aufgrund der Meldungen zu Explosionen rund um Caracas US-amerikanischen Flugzeugen untersagt, in den venezolanischen Luftraum einzufliegen.
Wie BILD aus Regierungskreisen erfuhr, tritt am Samstagmittag im Auswärtigen Amt in Berlin ein Krisenstab wegen der aktuellen Lage in Venezuela zusammen.
Trumps Kampf gegen den Drogenschmuggel
Seit September greifen US-Streitkräfte immer wieder Boote mutmaßlicher Drogenschmuggler im Ostpazifik und in der Karibik an. Dabei wurden mit den neuen Angriffen bislang mehr als 100 Menschen getötet. Kritiker bezeichnen die Angriffe als außergerichtliche Hinrichtungen und völkerrechtswidrig.
Die USA werfen Venezuela vor, den Drogenschmuggel in die Vereinigten Staaten aktiv zu fördern und damit die Sicherheit der USA und ihrer Bürger zu gefährden. Venezuelas Diktator Maduro vermutet dagegen US-Pläne zu seinem Sturz und ein Bestreben der USA, sich der riesigen venezolanischen Erdölvorkommen zu bemächtigen.
Bild Zeitung
