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Notícias Hass-Choreo bei PSG

Roter.Teufel

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Banner-Skandal vor Israel-Spiel:
Hass-Choreo bei PSG


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Dieses Skandal-Banner hat Folgen! Jetzt fordert der französische Innenminister Konsequenzen!

Beim Champions-League-Spiel gegen Atlético (1:2) hatten PSG-Fans vor Anpfiff mit einem riesigen Pro-Palästina-Banner für Aufmerksamkeit und Empörung gesorgt.

Darauf zu sehen: Statt dem „i“ eine Landkarte, auf der Israel ausgelöscht ist und durch das Muster des Palästina-Schals (Kuffiye) ersetzt wurde!

Frankreichs Innenminister Bruno Retailleau ist über die Aktion im Pariser Parc des Princes verärgert.

„Ich werde von Paris-Saint-Germain Erklärungen verlangen, das ist inakzeptabel“, sagt er dem Sender Sud Radio. „Die Fußballregeln, die Uefa-Regeln, verbieten politische Botschaften.“

Wenige Minuten vor Beginn des Spiels hatten PSG-Fans das Banner mit der Aufschrift „Free Palestine“ sowie dem Slogan „Krieg auf dem Spielfeld, aber Frieden in der Welt“ ausgerollt. Das Banner zeigte außerdem einen vermummten Kämpfer – eine klare Glorifizierung des palästinensischen Terrors!

Ausgerechnet wenige Tage vor Frankreichs Nations-League-Spiel gegen Israel am 14. November, das ebenfalls in Paris stattfindet.

Nun will der Minister mit PSG über die Fan-Aktion reden – und droht mit Verboten: „Entweder sind sie in der Lage, diese Art von Dingen zu verbieten, oder es wird ein Verbot der Transparente geben. Und, wenn es sein muss, wird es Sanktionen geben.“

Yonathan Arfi, der Präsident des Repräsentativ-Rats der französischen jüdischen Institutionen, bezeichnete das Banner als „skandalös“.

„Eine Karte, auf der der Staat Israel nicht mehr existiert. Ein maskierter palästinensischer Kämpfer. Das ist keine Friedensbotschaft, sondern ein Aufruf zum Hass“, schreibt er auf X. „Die Urheber dieses Banners müssen bestraft werden!“

Uefa will kein Verfahren einleiten

Wie PSG der Zeitung „Le Parisien“ sagte, habe der Verein „keine Kenntnis von dem Vorhaben, eine solche Botschaft zu präsentieren“ gehabt. „Paris Saint-Germain erinnert daran, dass der Parc des Princes ein Ort der Gemeinschaft um eine gemeinsame Leidenschaft für den Fußball ist – und bleiben muss – und lehnt jede Botschaft mit politischem Charakter in seinem Stadion entschieden ab.“ Der französische Meister ist im Besitz von Qatar Sports Investment – einer katarischen Firma. Das ölreiche Mini-Land Katar unterstützt bekanntlich die Terror-Gruppe Hamas im Gazastreifen, pumpte seit Jahren Milliarden in den Tunnelbau der Terroristen und gewährt den Hamas-Führern Luxus-Asyl.

Trotz der großen Empörung wird die Uefa kein Disziplinarverfahren gegen PSG einleiten, wie mehrere französische Medien Berichten. Der Verband sei der Ansicht, dass das Banner nicht gegen seine Regeln verstößt, die insbesondere beleidigende Botschaften verbieten.

Im vergangenen Jahr hatte die Uefa Celtic zu einer Geldstrafe von 17.500 Euro verdonnert, nachdem Fans während eines Champions-League-Spiels palästinensische Flaggen geschwenkt hatten.

Bild Zeitung
 
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