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Notícias HSV-Star schimpft nach dem 1:1 über Mainz

Roter.Teufel

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„Treter-Truppe!“ „Wahnsinn!“:
HSV-Star schimpft nach dem 1:1 über Mainz


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Riesen-Wirbel beim 1:1 des HSV in Mainz. Im Mittelpunkt: Schiedsrichter Robin Braun (30, Wuppertal) und sein Karten-Chaos.

Auch im sechsten Spiel in Serie bleibt der Aufsteiger ungeschlagen. Zehn Punkte holte der HSV in dieser Phase. Richtig Zoff gab es aber um zwei Szenen. Nach seinem zweiten Foul (39., gegen Capaldo) kommt Silas (27) ohne Gelb-Rot davon. Eine Entscheidung, über die man diskutieren kann.

Anders sieht es bei Dominik Kohr aus. Nach seiner Attacke (54., gegen Muheim) gibt es aus Sicht vieler keinen Spielraum. Doch Braun lässt auch hier die Karte stecken. Miro Muheim schimpft nach Abpfiff bei „Sky“: „Es wäre für mich eine ganz klare Gelb-Rote Karte gewesen. Ich habe schon lange nicht mehr gegen so eine Treter-Truppe gespielt. Dass die Schiris da nicht eingreifen – Wahnsinn! Die Aufgabe des Schiedsrichters ist es, Ruhe und Kontrolle reinzubringen. Hat er nicht geschafft.“

Mainz-Stürmer Phillip Tietz (28) weist den Vorwurf zurück: „Das haben beide Teams gemacht, da sollte man nicht mit dem Finger auf andere zeigen. Es war ein intensives Spiel, das gehört dazu. Ich fand das nicht so dramatisch.“ TV-Experte und Ex-Profi Patrick Helmes (41) sagt: „Bei Kohr musst du ehrlich sein, den musst du runterschicken.“

So beendet Mainz die Partie mit elf Mann. Und noch eine Szene sorgt für Kopfschütteln: Nach einer Gocholeishvili-Schwalbe zeigt Braun ausgerechnet dem Mainzer Kacper Potulski (18) Gelb.

HSV: Mannschaft hat schon vor dem Spiel Probleme

Schon vor dem Anpfiff läuft nicht alles rund für den HSV. Der Mannschaftsbus steckt im Stau, die Profis kommen mehr als eine halbe Stunde zu spät im Stadion an. Der Anpfiff wird um zehn Minuten verschoben. Das Aufwärmen müssen die Hamburger trotzdem verkürzen.

Dazu Dauerregen und ein schwer bespielbarer Platz. Fabio Vieira (25) sagt: „Der Platz war in einem jämmerlichen Zustand. Einer der schlechtesten diese Saison in der Bundesliga.“

Passend dazu sein Freistoß in der 64. Minute. Die Mainzer Mauer fälscht den Ball unglücklich ins eigene Tor ab. Vieira nimmt es mit Humor: „Man könnte sagen, es war das schlechteste Tor meiner Karriere. Aber ein Tor ist ein Tor, also freue ich mich darüber.“

Sport Bild
 
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