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- Out 5, 2021
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Muss Toppmöller gehen?:
Jetzt läuft die Krisensitzung bei Eintracht
Wie geht es bei Eintracht Frankfurt mit Dino Toppmöller (45) weiter?
Nach dem enttäuschenden 3:3 in Bremen scheint die Zeit des Trainers zu Ende zu gehen. Sport-Vorstand Markus Krösche (45) verzichtete nach dem Spiel auf ein Trainer-Bekenntnis. Es war inzwischen das zwölfte Spiel in dieser Saison, in dem Eintracht mindestens drei Gegentore kassiert. 13 Gegentore fielen alleine in der Schlussviertelstunde.
Und wie schon in Stuttgart gab die Mannschaft eine Führung – gegen Werder sogar zweimal – aus der Hand. Weil die Spieler immer wieder in das gleiche Fehlermuster verfallen. Doch es ist die Aufgabe eines Trainers, das zu lösen.
Markus Krösche (45) rechnete danach gnadenlos ab. „Es ist immer das Gleiche. Die Leistung war von Anfang bis zum Schluss nicht da. Nach 50 Sekunden führst du, aber danach war das einfach ein schlechtes Spiel von uns. So können wir nicht weitermachen!“
Der Sport-Boss weiter: „Wir können so einfach nicht auftreten. Wir sind Eintracht Frankfurt, und wir haben einen Anspruch an uns selber wie wir Fußball spielen wollen – sowohl mit und gegen den Ball. Das war heute nicht das, wie wir unsere Mannschaft und auch Eintracht Frankfurt repräsentieren wollen.“
Krisensitzung am Samstag
Auf die Frage, ob Toppmöller im entscheidenden Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen Qarabağ Ağdam in Baku noch auf der Bank sitzt, sagt Krösche: „Wir besprechen das jetzt. Wir müssen die Themen angehen. Wir müssen sehen, dass wir solche Leistungen nie wieder zeigen!“
Diese Besprechung findet am Samstag statt. Während Toppmöller mit der Mannschaft noch am Freitagabend von Bremen zurückgeflogen war, fuhr Krösche erst mal heim nach Paderborn. Von dort geht's dann Frankfurt – zur großen Krisensitzung und Grundsatz-Analyse mit Toppmöller. Da entscheidet sich , ob Toppmöller gleich gehen muss oder vielleicht doch noch das Baku-Spiel bekommt.
Bild Zeitung
Jetzt läuft die Krisensitzung bei Eintracht
Wie geht es bei Eintracht Frankfurt mit Dino Toppmöller (45) weiter?
Nach dem enttäuschenden 3:3 in Bremen scheint die Zeit des Trainers zu Ende zu gehen. Sport-Vorstand Markus Krösche (45) verzichtete nach dem Spiel auf ein Trainer-Bekenntnis. Es war inzwischen das zwölfte Spiel in dieser Saison, in dem Eintracht mindestens drei Gegentore kassiert. 13 Gegentore fielen alleine in der Schlussviertelstunde.
Und wie schon in Stuttgart gab die Mannschaft eine Führung – gegen Werder sogar zweimal – aus der Hand. Weil die Spieler immer wieder in das gleiche Fehlermuster verfallen. Doch es ist die Aufgabe eines Trainers, das zu lösen.
Markus Krösche (45) rechnete danach gnadenlos ab. „Es ist immer das Gleiche. Die Leistung war von Anfang bis zum Schluss nicht da. Nach 50 Sekunden führst du, aber danach war das einfach ein schlechtes Spiel von uns. So können wir nicht weitermachen!“
Der Sport-Boss weiter: „Wir können so einfach nicht auftreten. Wir sind Eintracht Frankfurt, und wir haben einen Anspruch an uns selber wie wir Fußball spielen wollen – sowohl mit und gegen den Ball. Das war heute nicht das, wie wir unsere Mannschaft und auch Eintracht Frankfurt repräsentieren wollen.“
Krisensitzung am Samstag
Auf die Frage, ob Toppmöller im entscheidenden Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen Qarabağ Ağdam in Baku noch auf der Bank sitzt, sagt Krösche: „Wir besprechen das jetzt. Wir müssen die Themen angehen. Wir müssen sehen, dass wir solche Leistungen nie wieder zeigen!“
Diese Besprechung findet am Samstag statt. Während Toppmöller mit der Mannschaft noch am Freitagabend von Bremen zurückgeflogen war, fuhr Krösche erst mal heim nach Paderborn. Von dort geht's dann Frankfurt – zur großen Krisensitzung und Grundsatz-Analyse mit Toppmöller. Da entscheidet sich , ob Toppmöller gleich gehen muss oder vielleicht doch noch das Baku-Spiel bekommt.
Bild Zeitung
