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Notícias Köln-Boss vertraut (noch) auf Struber und Keller!

Roter.Teufel

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Out 5, 2021
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„Große Ganze im Blick behalten“:
Köln-Boss vertraut (noch) auf Struber und Keller!


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Pulverfass Köln!

Nach dem 1:2 gegen Paderborn quittierten die FC-Fans die Nicht-Leistung neben den Wut-Rufen („Keller raus“) gegen Sport-Boss Christian Keller (45) mit einem bösen Pfeifkonzert Richtung Mannschaft. Dazu steht Trainer Gerhard Struber (47) massiv unter Druck. Der Österreicher hat nur 12 von möglichen 30 Punkten geholt. Das große Aufstiegs-Ziel ist ganz weit weg!

Wie reagieren die Köln-Bosse auf die Wut der Fans? Wie immer mit Durchhalteparolen…

„Ich hatte mir gegen Paderborn eine Reaktion der Mannschaft erwartet, leider ist diese ausgeblieben. Mir tut es leid für unsere Fans, die uns auch am Freitag während des Spiels wieder großartig unterstützt haben“, sagt Präsident Werner Wolf (68) auf BILD-Nachfrage.

Und weiter: „Gleichermaßen habe ich Verständnis für ihre Enttäuschung nach dem Spiel. Nach zwei solchen Negativerlebnissen innerhalb einer Woche muss man sich schon mal schütteln, aber unsere Aufgabe ist es, das große Ganze im Blick zu behalten. Bereits am Dienstag steht für uns das nächste wichtige Spiel an.“

Dann geht es gegen Kiel (20.45 Uhr) im Pokal weiter. Verliert Köln auch da, steigt der Druck noch mehr. Vorerst aber heißt es: Bis mindestens Dienstag weiter mit Keller und Struber!

Das „große Ganze im Blick zu behalten“ bedeutet aber auch: Verliert Köln weiter, wird es für Struber und Keller verdammt eng.

Denn: Sport-Boss und Trainer werden nur am Erfolg gemessen. Kurz: Am Aufstieg! Keller versuchte den Druck nach der Paderborn-Pleite rauszunehmen, sagte: „Die Zielsetzung war als schnellstmöglicher Aufstieg tituliert. Schnellstmöglich hieß nie direkt, sonst hätten wir das so genannt. Weil uns klar war, dass das eine schwere Saison werden kann, unabhängig vom auf dem Papier sehr gut besetzten Kader.“

Die große Köln-Krise!

Keller: „Wir hatten genug Momente, wenn ich die ersten sieben Spiele nehme, wo wir zu einer deutlich höheren Punkteausbeute hätten kommen können. Aber das hilft nichts, wenn man in guten Spielen zu wenig Punkte holt. Wir haben nie von einem direkten Wiederaufstieg gesprochen.“ Na ja, Struber nahm vor Wochen allerdings schon ganz offen das Wort „Meisterschafts-Marathon“ in den Mund...

Und wovon soll man bei einer Mannschaft, die den mit Abstand höchsten Kaderwert (63 Mio. Euro) der Liga hat, eigentlich sonst reden?

Bild Zeitung
 
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