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- Out 5, 2021
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Wolfsburg im Champions-League-Viertelfinale:
Kein Popp, trotzdem top!
Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben das Viertelfinale der Champions League erreicht. Die Wölfinnen setzten sich im Rückspiel der Playoffs bei Juventus Turin mit 2:0 durch und machten damit das 2:2 aus dem Hinspiel mehr als wett.
Dabei musste der VfL auf die erkrankte Leistungsträgerin Alexandra Popp und Lena Lattwein verzichten. Doch das fiel kaum ins Gewicht. Denn Wolfsburg knüpfte an seine beeindruckende Champions-League-Tradition an: Wann immer sich die Niedersächsinnen für die Gruppenphase qualifiziert hatten, zogen sie stets mindestens ins Viertelfinale ein.
Champions League: Wolfsburg im Viertelfinale
Vor der Partie hatte Nationalspielerin Janina Minge betont: „Es wird sicher ein extrem schwieriges Spiel, aber wir werden von Anfang an brennen und wollen natürlich einen Sieg einfahren.“ Dabei ging der Start fast gehörig in die Hose. Torhüterin Stina Johannes ließ einen eigentlich harmlosen Schuss von Juves Kapitänin Barbara Bonansea durch die Finger gleiten – doch ihre Vorderleute retteten in letzter Sekunde (2.). Dann der Auftritt von Vivien Endemann, die einen mustergültigen Konter zur Führung vollendete (18.).
In der Schlussphase schnürten die Italienerinnen den VfL zunehmend ein. Joker Cristiana Girelli verfehlte das Tor nur knapp (78.), und einen Schuss von Paulina Krumbiegel wischte Johannes gerade noch über die Latte (87.). Die Defensive geriet gehörig ins Schwimmen.
Doch am Ende hielten die Wölfinnen stand – und wurden dafür belohnt: Cora Zicai traf in der sechsten Minute der Nachspielzeit mit einem Schuss unter die Latte zum 2:0-Endstand.
Trainer Stephan Lerch (41) darf sich nun auf ein Duell mit Frankreichs Rekordmeister OL Lyon freuen. Das Hinspiel steigt am 24. März, das Rückspiel am 1. April. Das Duell kennen Fans nur zu gut. Viermal standen sich Wolfsburg und die Französinnen von 2013 bis 2020 im Finale gegenüber.
Sport Bild
Kein Popp, trotzdem top!
Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben das Viertelfinale der Champions League erreicht. Die Wölfinnen setzten sich im Rückspiel der Playoffs bei Juventus Turin mit 2:0 durch und machten damit das 2:2 aus dem Hinspiel mehr als wett.
Dabei musste der VfL auf die erkrankte Leistungsträgerin Alexandra Popp und Lena Lattwein verzichten. Doch das fiel kaum ins Gewicht. Denn Wolfsburg knüpfte an seine beeindruckende Champions-League-Tradition an: Wann immer sich die Niedersächsinnen für die Gruppenphase qualifiziert hatten, zogen sie stets mindestens ins Viertelfinale ein.
Champions League: Wolfsburg im Viertelfinale
Vor der Partie hatte Nationalspielerin Janina Minge betont: „Es wird sicher ein extrem schwieriges Spiel, aber wir werden von Anfang an brennen und wollen natürlich einen Sieg einfahren.“ Dabei ging der Start fast gehörig in die Hose. Torhüterin Stina Johannes ließ einen eigentlich harmlosen Schuss von Juves Kapitänin Barbara Bonansea durch die Finger gleiten – doch ihre Vorderleute retteten in letzter Sekunde (2.). Dann der Auftritt von Vivien Endemann, die einen mustergültigen Konter zur Führung vollendete (18.).
In der Schlussphase schnürten die Italienerinnen den VfL zunehmend ein. Joker Cristiana Girelli verfehlte das Tor nur knapp (78.), und einen Schuss von Paulina Krumbiegel wischte Johannes gerade noch über die Latte (87.). Die Defensive geriet gehörig ins Schwimmen.
Doch am Ende hielten die Wölfinnen stand – und wurden dafür belohnt: Cora Zicai traf in der sechsten Minute der Nachspielzeit mit einem Schuss unter die Latte zum 2:0-Endstand.
Trainer Stephan Lerch (41) darf sich nun auf ein Duell mit Frankreichs Rekordmeister OL Lyon freuen. Das Hinspiel steigt am 24. März, das Rückspiel am 1. April. Das Duell kennen Fans nur zu gut. Viermal standen sich Wolfsburg und die Französinnen von 2013 bis 2020 im Finale gegenüber.
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