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Roter.Teufel

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De Ligt und Mazraoui gehen:
Kommt Tah heute zu Bayern?


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Transfer-Doppelschlag beim FC Bayern!

Matthijs de Ligt (24) und Noussair Mazraoui (26) verlassen den deutschen Rekordmeister – beide gehen zu Manchester United. Dort treffen beide auf ihren Ex-Coach Erik ten Hag (54).

Der Premier-League-Klub zahlt in Summe 60 Mio. Euro für die beiden Abwehrspieler: 45 Mio. für den Niederländer de Ligt, 15 Mio. für den Marokkaner Mazraoui. Bei beiden Profis können leistungsbezogene Boni von jeweils fünf Mio. Euro hinzukommen. Macht ein mögliches Gesamtvolumen von 70 Mio. Euro.

Jetzt kommt Bewegung in den Münchner Transfer-Sommer!

Klub-Patron Uli Hoeneß hatte zuletzt angekündigt: „Es kommt überhaupt kein Spieler mehr, wenn nicht vorher ein oder zwei, drei Spieler gehen! Wir haben jetzt drei zusätzliche Spieler, die insgesamt 125 Millionen kosten.“ Damit meint Hoeneß die bisherigen Zugänge Hiroki Ito (25/für 23,5 Mio. Euro aus Stuttgart), Michael Olise (22/für 53 Mio. Euro von Crystal Palace) und Palhinha (29/für 51 Mio. Euro vom FC Fulham).

Eigentlich will Bayern auch Jonathan Tah (28) von Bayer Leverkusen und Desiré Doué (19) von Stade Rennes verpflichten. Aber dafür müssen die Bayern-Macher um Sportvorstand Max Eberl (50) und Sportdirektor Christoph Freund (47) Stars verkaufen.

Vor kurzem sagte Eberl (50): „Das Thema Verkäufe liegt nicht ausschließlich an uns, sondern auch an den anderen Parteien. Dementsprechend kann ich schwer sagen, ob in den nächsten Tagen etwas passiert oder erst am Ende des Monats.“

Jetzt ging es schneller als gedacht – sogar mit ausgeglichener Transferbilanz.

De Ligt (kam vor zwei Jahren für 67 Mio. Euro von Juventus Turin) entwickelte sich nie zum erhofften Abwehrchef, spielte auch unter Tuchel nicht in der Stammelf. Er macht im Defensiv-Zentrum einen Platz frei, den Tah einnehmen soll.

Auch die Einsatzzeiten von Mazraoui (kam vor zwei Jahren ablösefrei von Ajax Amsterdam) wären in der kommenden Saison gering. Rechts hinten hat der FC Bayern mit Rückkehrer Stanisic, Boey sowie Laimer und Kimmich, die dort auch spielen können, ein absolutes Überangebot.

Die Verkäufe bringen den Bayern mit mindestens 60 Mio. Euro einen satten Geldregen – mit dem der Rekordmeister im Transfer-Poker um Bayer-Verteidiger Tah nachlegen will.

Der Double-Sieger wollte längst in München sein, doch die letzte Offerte der Bayern (20 Mio. Euro Ablöse plus 5 Mio. Euro Boni) liegt sechs Wochen zurück. Leverkusen will mindestens 30 Mio. Euro für den Stammspieler – und außerdem Klarheit in der Kaderplanung.

Deshalb stellte die Werkself ein Ultimatum: Gibt es bis zum heutigen Sonntag kein neues Angebot, wird Tah in Leverkusen bleiben. Sein Vertrag läuft bis 2025.

Bild Zeitung
 
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