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Roter.Teufel

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In der Bundesliga läuft’s:
Magdeburg siegt mit Penis-Parade


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In der Champions League läuft es nicht rund. Aber in der Daikin Handball-Bundesliga lässt Meister SC Magdeburg nichts anbrennen. Diesmal hat der SC DHfK Leipzig im Ostderby keine Chance – 35:29

In der Königsklasse gab es zuletzt zu Hause ein schmerzhaftes 28:32 gegen Nantes. Gegen Überraschungsteam Leipzig klappt's zwar mit dem Sieg, doch weh tut's auch diesmal. Zumindest Torwart Sergey Hernandez (29).

Der wird schon nach neun Minuten von Lukas Binder an einer für Männer ganz empfindlichen Stelle getroffen. Binder fliegt von Linksaußen in den Kreis, wirft voll drauf, trifft aber nur Hernandez im Zentrum statt ins Tor.

Dyn-Kommentator Karsten Petrzika erkennt die Situation sofort fachmännisch: „Abschuss für Hernandez! Da, wo kein Keeper den Ball gerne hin hat, bekommt er ihn.“

Hernandez verzieht nach der Penis-Parade kurz das Gesicht, macht aber kurz darauf weiter. Und das richtig stark.

Sergey Hernandez stark: SC Magdeburg siegt gegen DHfK Leipzig mit Penis-Parade

Der SCM zeigt gleich zu Beginn, wie hoch die Trauben in der ausverkauften Getec Arena (6.600 Fans) hängen. Beim Stand von 9:5 (16.) hat Philipp Weber, der zuletzt von Bundestrainer Alfred Gislason (in Magdeburg vor Ort) bei der Nationalmannschaft nicht mehr berücksichtigt wurde, bereits vier Tore erzielt. Und sogar Torwart Sergey Hernandez hat getroffen, nach einer Parade aus seinem Wurfkreis hinaus ins leere Tor der Leipziger gezielt.

Leipzig bemüht, aber mit einer ganz schwachen Wurfeffektivität. Zudem fehlt mit Franz Semper (Knieprobleme) ein wichtiger Mann im Rückraum. So geht der Favorit mit einer Vier-Tore-Führung (18:14) in die Pause. Und Gisli Kristjansson lobt: „Wir lassen den Ball fliegen.“

Die Sachsen können den Rückstand trotz bester Chancen nicht verkürzen – weil Hernandez eben immer wieder pariert (am Ende 12 Paraden). Auf der anderen Seite aber Kristian Saeveraas und Domenico Ebner kaum eine Hand an den Ball bekommen.

Und dann zaubert Magdeburg richtig. Zunächst trifft Omar Ingi Magnusson nach einem Kempa-Trick zum 25:20 (44.) Wenig später wird Lukas Mertens beim Sprungwurf von Viggo Kristjansson weggerempelt – und trifft mit dem Rücken zum Tor mit der Rückhand trotzdem zum 27:22. Wahnsinn! Leipzigs Isländer kassiert dabei übrigens seine zweite Zwei-Minuten-Strafe.

Am Ende geht der SC DHfK chancenlos unter und bleibt in dieser Saison ohne Auswärtspunkt.

Der SCM reist nun nach Barcelona. Dort spielen die Wiegert-Jungs am Donnerstag (20.45 Uhr, Dyn live/Anzeige). Nach drei Niederlagen in bisher fünf Gruppenspielen in der Champions League täte dem Klub ein Sieg gegen den spanischen Top-Klub besonders gut.

Bild Zeitung
 
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