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- Out 5, 2021
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Medvedev rastet bei Debakel komplett aus:
So eine Tennis-Pleite gab es seit 42 Jahren nicht mehr
Dass Tennis-Star Daniil Medvedev (30) nicht gerne auf Sand spielt, ist bekannt. Jetzt kassierte der Russe beim Masters-Turnier in Monte Carlo auf dem unbeliebten Belag die Höchststrafe. Mit 0:6 und 0:6 verlor Medvedev in 49 Minuten gegen den Italiener Matteo Berrettini (29), bekam also die sogenannte Brille verpasst, eine Pleite ohne einen einzigen Spielgewinn.
In der Vergangenheit hatte Medvedev, die aktuelle Nummer 10 der Weltrangliste, einmal über den Sand geschimpft: „Ich mag es nicht. Für mich ist es einfach nur schmutzig. Nach einer Sandsession kannst du deine Socken wegwerfen, das Auto wird nach dem Training dreckig. Ich mag es einfach nicht.“ Jetzt die nächste Ausgabe dieser Hass-Beziehung.
Tennis-Star zerkloppt Tennis-Schläger
Seinen Frust ließ der Tennis-Star in Monte Carlo mal wieder an seinem Schläger aus. Insgesamt sechsmal knallte er ihn auf den Boden. Am Ende war von seinem Sportgerät nur noch Kleinholz übrig. Das Publikum kommentierte zudem jeden Ausraster des Russen mit einem lautstarken „Hey“. Ausgerechnet in Monte Carlo, wo der Russe seit 2019 wohnt.
Und: Dieses Debakel ist historisch. Seit über 40 Jahren hat ein ehemaliger Weltranglistenerster bei den Männern nicht mehr auf diese Art und Weise verloren. Zuletzt war es Ivan Lendl beim 0:6, 0:6 gegen Jimmy Connors im Jahr 1984. Nun schreibt sich Medvedev in die Geschichtsbücher ein. Grund dafür waren insgesamt nur 17 Punktgewinne bei gleichzeitig 27 Unforced Errors (davon gleich fünf Doppelfehler). Eine katastrophale Statistik!
Freude dagegen beim Sieger. Berrettini, früher einmal Finalist in Wimbledon, aber seit einiger Zeit von Verletzungen immer wieder zurückgeworfen, staunte nach dem Match über sein eigenes Spiel. „Das war definitiv eine der besten Leistungen in meinem Leben. Ich habe vielleicht drei Bälle verschlagen“, sagte er. Im Achtelfinale trifft Berrettini nun auf den Brasilianer Joao Fonseca, der den Franzosen Arthur Rinderknech mit 7:5, 4:6 und 6:3 niederrang.
Sport Bild
So eine Tennis-Pleite gab es seit 42 Jahren nicht mehr
Dass Tennis-Star Daniil Medvedev (30) nicht gerne auf Sand spielt, ist bekannt. Jetzt kassierte der Russe beim Masters-Turnier in Monte Carlo auf dem unbeliebten Belag die Höchststrafe. Mit 0:6 und 0:6 verlor Medvedev in 49 Minuten gegen den Italiener Matteo Berrettini (29), bekam also die sogenannte Brille verpasst, eine Pleite ohne einen einzigen Spielgewinn.
In der Vergangenheit hatte Medvedev, die aktuelle Nummer 10 der Weltrangliste, einmal über den Sand geschimpft: „Ich mag es nicht. Für mich ist es einfach nur schmutzig. Nach einer Sandsession kannst du deine Socken wegwerfen, das Auto wird nach dem Training dreckig. Ich mag es einfach nicht.“ Jetzt die nächste Ausgabe dieser Hass-Beziehung.
Tennis-Star zerkloppt Tennis-Schläger
Seinen Frust ließ der Tennis-Star in Monte Carlo mal wieder an seinem Schläger aus. Insgesamt sechsmal knallte er ihn auf den Boden. Am Ende war von seinem Sportgerät nur noch Kleinholz übrig. Das Publikum kommentierte zudem jeden Ausraster des Russen mit einem lautstarken „Hey“. Ausgerechnet in Monte Carlo, wo der Russe seit 2019 wohnt.
Und: Dieses Debakel ist historisch. Seit über 40 Jahren hat ein ehemaliger Weltranglistenerster bei den Männern nicht mehr auf diese Art und Weise verloren. Zuletzt war es Ivan Lendl beim 0:6, 0:6 gegen Jimmy Connors im Jahr 1984. Nun schreibt sich Medvedev in die Geschichtsbücher ein. Grund dafür waren insgesamt nur 17 Punktgewinne bei gleichzeitig 27 Unforced Errors (davon gleich fünf Doppelfehler). Eine katastrophale Statistik!
Freude dagegen beim Sieger. Berrettini, früher einmal Finalist in Wimbledon, aber seit einiger Zeit von Verletzungen immer wieder zurückgeworfen, staunte nach dem Match über sein eigenes Spiel. „Das war definitiv eine der besten Leistungen in meinem Leben. Ich habe vielleicht drei Bälle verschlagen“, sagte er. Im Achtelfinale trifft Berrettini nun auf den Brasilianer Joao Fonseca, der den Franzosen Arthur Rinderknech mit 7:5, 4:6 und 6:3 niederrang.
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