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- Out 5, 2021
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Drei Jahre nach Millionen-Coup in Berlin:
Mutmaßlicher Tresor-Gangster am BER festgenommen
Berlin – Spektakuläre Festnahme am Flughafen BER! Ein mit Haftbefehl gesuchter Iraker (38) war bei der Einreise aus Ankara von der Bundespolizei überprüft worden. Treffer! Der Mann soll am dreisten Tresorraum-Einbruch mit Millionen-Beute beteiligt gewesen sein.
Rückblick 2022: Am 19. November hatten Gangster in einer ehemaligen Privatbank in der Fasanenstraße (Charlottenburg) sowohl das Depot eines Luxusuhrenhändlers als auch zahlreiche von Privatpersonen angemietete Schließfächer aufgebrochen.
Millionen-Beute bis heute verschwunden
Beute: 996 Luxusuhren im Wert von 14 Millionen Euro. Außerdem Schmuck, Geld und weitere Gegenstände aus 295 Schließfächern im Wert von weiteren 31 Millionen Euro. Anschließend legten sie Feuer, sprühten mit Feuerlöschern, um ihre Spuren zu verwischen. Von der Beute fehlt bis heute jede Spur.
2024 waren bereits vier Männer in Berlin zu Haftstrafen zwischen dreieinhalb und acht Jahren verurteilt worden. Die 26 bis 53 Jahre alten Täter wurden unter anderem des Diebstahls mit Waffen beziehungsweise in einem Fall der Beihilfe dazu schuldig gesprochen. Ein fünfter Angeklagter wurde freigesproche
Ein Teil der Verurteilten wird von der Staatsanwaltschaft dem Miri-Clan zugerechnet. Möglich gemacht hatte den Einbruch jedoch der ebenfalls bereits verurteilte Geschäftsführer der Tresoranlage – dieser soll seinen Mittätern 1,3 Millionen Euro geschuldet haben.
Der am Flughafen festgenommene Iraker wurde noch am Mittwoch einer Haftrichterin in Berlin vorgeführt und sitzt jetzt in der JVA Moabit ein.
Bild Zeitung
Mutmaßlicher Tresor-Gangster am BER festgenommen
Berlin – Spektakuläre Festnahme am Flughafen BER! Ein mit Haftbefehl gesuchter Iraker (38) war bei der Einreise aus Ankara von der Bundespolizei überprüft worden. Treffer! Der Mann soll am dreisten Tresorraum-Einbruch mit Millionen-Beute beteiligt gewesen sein.
Rückblick 2022: Am 19. November hatten Gangster in einer ehemaligen Privatbank in der Fasanenstraße (Charlottenburg) sowohl das Depot eines Luxusuhrenhändlers als auch zahlreiche von Privatpersonen angemietete Schließfächer aufgebrochen.
Millionen-Beute bis heute verschwunden
Beute: 996 Luxusuhren im Wert von 14 Millionen Euro. Außerdem Schmuck, Geld und weitere Gegenstände aus 295 Schließfächern im Wert von weiteren 31 Millionen Euro. Anschließend legten sie Feuer, sprühten mit Feuerlöschern, um ihre Spuren zu verwischen. Von der Beute fehlt bis heute jede Spur.
2024 waren bereits vier Männer in Berlin zu Haftstrafen zwischen dreieinhalb und acht Jahren verurteilt worden. Die 26 bis 53 Jahre alten Täter wurden unter anderem des Diebstahls mit Waffen beziehungsweise in einem Fall der Beihilfe dazu schuldig gesprochen. Ein fünfter Angeklagter wurde freigesproche
Ein Teil der Verurteilten wird von der Staatsanwaltschaft dem Miri-Clan zugerechnet. Möglich gemacht hatte den Einbruch jedoch der ebenfalls bereits verurteilte Geschäftsführer der Tresoranlage – dieser soll seinen Mittätern 1,3 Millionen Euro geschuldet haben.
Der am Flughafen festgenommene Iraker wurde noch am Mittwoch einer Haftrichterin in Berlin vorgeführt und sitzt jetzt in der JVA Moabit ein.
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