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- Out 5, 2021
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Dynamo gegen Nürnberg:
Polizei stoppt Hooligan-Prügelei vor Hochrisikospiel!
Alarmstimmung vor dem Traditionsduell! Am heutigen Samstag (13 Uhr/Sky und im SPORT BILD-Liveticker) trifft der 1. FC Nürnberg auf Dynamo Dresden. Die Partie gilt als Hochrisikospiel – und warum, zeigte sich schon Stunden vor dem Anpfiff.
Geplante Hooligan-Schlägerei bei Eisfeld
In der Nacht von Freitag auf Samstag verhinderten Einsatzkräfte aus Thüringen, Sachsen und der Bundespolizei eine verabredete Massenschlägerei. Treffpunkt: ein Gewerbegebiet nahe Eisfeld in Thüringen.
Dresdens Polizeisprecher Marko Laske erklärt: „Im Vorfeld war der Polizei bekannt geworden, dass sich rivalisierende Fußballanhänger der SG Dynamo Dresden und des 1. FC Nürnberg zu einer Schlägerei in der Nacht von Freitag zum Samstag verabredet hatten. An dieser sollten sich mehr als 200 Personen beteiligen“.
214 Personen kontrolliert
Gegen 1.20 Uhr hatte die Auseinandersetzung gerade begonnen, als die Beamten einschritten und das Treffen beendeten. Insgesamt 220 Polizisten waren im Einsatz.
Laske weiter: „In der weiteren Folge wurden 214 Beteiligte einer Identitätsfeststellung unterzogen. Die Staatsanwaltschaft Dresden leitete gegen die Betroffenen Ermittlungsverfahren ein. Die weiteren Ermittlungen werden von der Dresdner Kriminalpolizei geführt.“
Großaufgebot auch im Stadion
Auch rund um das Stadion in Nürnberg ist die Polizei am Samstag mit einem Großaufgebot präsent. Zusätzlich stehen 500 Sicherheitskräfte bereit. Mehrere Ordnerketten sollen die Fanlager strikt trennen.
Hintergrund sind die schweren Ausschreitungen vor einer Woche beim Spiel von Dynamo Dresden gegen Hertha BSC (0:1). Damals kletterten Chaoten über Zäune, lieferten sich im Innenraum brutale Szenen und schossen Feuerwerkskörper in die Ränge. Die Partie musste fast 20 Minuten unterbrochen werden.
Sport Bild
Polizei stoppt Hooligan-Prügelei vor Hochrisikospiel!
Alarmstimmung vor dem Traditionsduell! Am heutigen Samstag (13 Uhr/Sky und im SPORT BILD-Liveticker) trifft der 1. FC Nürnberg auf Dynamo Dresden. Die Partie gilt als Hochrisikospiel – und warum, zeigte sich schon Stunden vor dem Anpfiff.
Geplante Hooligan-Schlägerei bei Eisfeld
In der Nacht von Freitag auf Samstag verhinderten Einsatzkräfte aus Thüringen, Sachsen und der Bundespolizei eine verabredete Massenschlägerei. Treffpunkt: ein Gewerbegebiet nahe Eisfeld in Thüringen.
Dresdens Polizeisprecher Marko Laske erklärt: „Im Vorfeld war der Polizei bekannt geworden, dass sich rivalisierende Fußballanhänger der SG Dynamo Dresden und des 1. FC Nürnberg zu einer Schlägerei in der Nacht von Freitag zum Samstag verabredet hatten. An dieser sollten sich mehr als 200 Personen beteiligen“.
214 Personen kontrolliert
Gegen 1.20 Uhr hatte die Auseinandersetzung gerade begonnen, als die Beamten einschritten und das Treffen beendeten. Insgesamt 220 Polizisten waren im Einsatz.
Laske weiter: „In der weiteren Folge wurden 214 Beteiligte einer Identitätsfeststellung unterzogen. Die Staatsanwaltschaft Dresden leitete gegen die Betroffenen Ermittlungsverfahren ein. Die weiteren Ermittlungen werden von der Dresdner Kriminalpolizei geführt.“
Großaufgebot auch im Stadion
Auch rund um das Stadion in Nürnberg ist die Polizei am Samstag mit einem Großaufgebot präsent. Zusätzlich stehen 500 Sicherheitskräfte bereit. Mehrere Ordnerketten sollen die Fanlager strikt trennen.
Hintergrund sind die schweren Ausschreitungen vor einer Woche beim Spiel von Dynamo Dresden gegen Hertha BSC (0:1). Damals kletterten Chaoten über Zäune, lieferten sich im Innenraum brutale Szenen und schossen Feuerwerkskörper in die Ränge. Die Partie musste fast 20 Minuten unterbrochen werden.
Sport Bild
