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- Out 5, 2021
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„Noch streng geheim“:
Rätsel um Zukunft von Ex-Biathlon-Star
Es war der 21. Februar. Dorothea Wierer (36) gab im olympischen Massenstart noch einmal alles. Am Ende verpasste die Italienerin die Medaillenränge knapp und lief auf Platz 5 ins Ziel – die letzten Meter in ihrer langen Biathlon-Karriere. Doch Wintersport-Fans werden womöglich nicht lange auf sie verzichten müssen, wenngleich sie nicht als Athletin zurückkehrt.
Wie Wierer im Biathlon-Podcast „Extrarunde“ verriet, gibt es bereits jetzt Anfragen von TV-Stationen, die sie als Expertin im Fernsehen sehen wollen. Ob sie diesen Schritt allerdings geht, lässt die ehemalige zweifache Gesamtweltcupsiegerin und mehrfache Weltmeisterin noch offen. „Das muss ich jetzt entscheiden, ob ich schon bereit bin, ein bisschen fürs Fernsehen zu arbeiten.“
Neues Biathlon-Projekt
Dazu gebe es noch eine weitere neue Herausforderung, die sie im Biathlon-Kosmos in der nächsten Saison beschäftigen werde. Hier spricht die 36-Jährige in Rätseln: „Dann habe ich noch ein Projekt für nächsten Winter, im Biathlon. Das ist noch streng geheim. Alles in der Entwicklung.“ Noch will sie dieses Vorhaben nicht enthüllen.
Doch auch bis dahin wird ihr nicht langweilig werden. So hat sie zuletzt bereits angekündigt, ihre Rolle beim Ski-Langlaufausrüster „Sportful“ weiter zu intensivieren. Hier wolle sie mit ihrer Erfahrung die Qualität und Funktionalität verbessern. Neben ihrer eigenen Ski-Kollektion „Doro-Style“, die sie seit Jahren aufbaut, könnten im nächsten Jahr auch aus Holz angefertigte Gewehrschäfte ein neuer Fokus werden. Und: Wenn sie das alles nicht zufriedenstellt und ausreicht, hat sie noch einen anderen, privaten Plan: „Ich möchte jetzt DJ werden!“
Viele Projekte gleichzeitig also für die Ex-Star-Biathletin, die den Weltcup in den vergangenen Jahren mitgeprägt hat. Seit 2011 war Wierer Teil der Biathlon-Elite, sammelte 17 Einzel-Weltcupsiege und vier olympische Medaillen und gehörte zu den absoluten Vorzeigeathletinnen des Sports. Jetzt ist Zeit für Pläne auch abseits der Karriere.
Sport Bild
Rätsel um Zukunft von Ex-Biathlon-Star
Es war der 21. Februar. Dorothea Wierer (36) gab im olympischen Massenstart noch einmal alles. Am Ende verpasste die Italienerin die Medaillenränge knapp und lief auf Platz 5 ins Ziel – die letzten Meter in ihrer langen Biathlon-Karriere. Doch Wintersport-Fans werden womöglich nicht lange auf sie verzichten müssen, wenngleich sie nicht als Athletin zurückkehrt.
Wie Wierer im Biathlon-Podcast „Extrarunde“ verriet, gibt es bereits jetzt Anfragen von TV-Stationen, die sie als Expertin im Fernsehen sehen wollen. Ob sie diesen Schritt allerdings geht, lässt die ehemalige zweifache Gesamtweltcupsiegerin und mehrfache Weltmeisterin noch offen. „Das muss ich jetzt entscheiden, ob ich schon bereit bin, ein bisschen fürs Fernsehen zu arbeiten.“
Neues Biathlon-Projekt
Dazu gebe es noch eine weitere neue Herausforderung, die sie im Biathlon-Kosmos in der nächsten Saison beschäftigen werde. Hier spricht die 36-Jährige in Rätseln: „Dann habe ich noch ein Projekt für nächsten Winter, im Biathlon. Das ist noch streng geheim. Alles in der Entwicklung.“ Noch will sie dieses Vorhaben nicht enthüllen.
Doch auch bis dahin wird ihr nicht langweilig werden. So hat sie zuletzt bereits angekündigt, ihre Rolle beim Ski-Langlaufausrüster „Sportful“ weiter zu intensivieren. Hier wolle sie mit ihrer Erfahrung die Qualität und Funktionalität verbessern. Neben ihrer eigenen Ski-Kollektion „Doro-Style“, die sie seit Jahren aufbaut, könnten im nächsten Jahr auch aus Holz angefertigte Gewehrschäfte ein neuer Fokus werden. Und: Wenn sie das alles nicht zufriedenstellt und ausreicht, hat sie noch einen anderen, privaten Plan: „Ich möchte jetzt DJ werden!“
Viele Projekte gleichzeitig also für die Ex-Star-Biathletin, die den Weltcup in den vergangenen Jahren mitgeprägt hat. Seit 2011 war Wierer Teil der Biathlon-Elite, sammelte 17 Einzel-Weltcupsiege und vier olympische Medaillen und gehörte zu den absoluten Vorzeigeathletinnen des Sports. Jetzt ist Zeit für Pläne auch abseits der Karriere.
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