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Notícias Schalke patzt schon wieder

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Schlimme Abwehr-Aussetzer!:
Schalke patzt schon wieder


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Auch der HSV verliert ++ Hertha siegt

Eine Peinlich-Panne schon vor dem Spiel, doch erst danach wird es für Schalke so richtig dramatisch ...

Bei der Präsentation des neuen Cheftrainers wird auf dem Video-Würfel nicht Kees van Wonderen (55), sondern Ex-Interimstrainer Jakob Fimpel (35) gezeigt.

Noch ärgerlicher aus Schalker Sicht: Nach 27 Minuten liegen die Gastgeber schon 0:2 hinten – Massimo und Michalski treffen für Fürth. Die königsblaue Abwehr pennt dabei komplett. Auf Grügers Anschlusstreffer (32.) folgt umgehend der zweite Massimo-Treffer zum 1:3. Von den Rängen gibt es zur Halbzeitpause die Quittung – ein lautes Pfeifkonzert!

Auch in Halbzeit zwei wird es nicht besser, im Gegenteil! Keine drei Minuten nach Wiederanpfiff ist Schalke auch noch in Unterzahl – Sanchez sieht nach einem Foul im Mittelfeld Gelb-Rot. Der Tiefpunkt des Schalke-Debakels: Fürths Futkeu trifft nach gut einer Stunde zum 1:4. Der Distanztreffer von Seguin zum 2:4 (78.) und Buluts spätes 3:4 (92.) bringen zwar noch mal ein paar Minuten Hoffnung, können Schalkes Pleite aber nicht mehr verhindern.

Elversberg - HSV 4:2

Mit dem HSV patzt auch der zweite große Traditionsverein in Liga 2. Den Hamburgern fehlt in Elversberg ihr rotgesperrter Kapitän Schonlau, er wird durch Perrin ersetzt.

Blitzstart für den HSV: Stürmer Davie Selke trifft schon nach gut fünf Minuten zur Führung, die sich das Baumgart-Team anschließend auch spielerisch verdient. Kurz vor der Pause aber der Ausgleich aus dem Nichts: Asllani macht das 1:1.

In der zweiten Halbzeit gibt es gleich die nächste kalte Dusche für den HSV: Asllanis zweiter Treffer (53.) dreht die Partie komplett. Zehn Minuten später sorgt Petkov mit dem 3:1 für die Vorentscheidung. Selkes Anschlusstreffer (83.) kommt zu spät. Auch, weil Meffert noch mit Gelb-Rot vom Platz muss. Fellhauer macht mit dem 4:2 in der Nachspielzeit den Deckel drauf.

Karlsruher SC - Hertha BSC 1:3

Sieg für Hertha im „Freundschaftsspiel“!

Das ganze Stadion feiert mit einer riesigen gemeinsamen Choreografie die traditionsreiche Fan-Freundschaft zwischen dem Karlsruher SC und den Berlinern. Schon in der 9. Minute trifft Hertha-Juwel Ibrahim Maza (18) zum 1:0. Ganz bitter: Bei seinem Treffer verletzt er sich am rechten Knie, muss fünf Minuten später ausgewechselt werden.

Für den KSC vergibt Kapitän Wanitzek die Riesenchance zum Ausgleich: einen Foulelfmeter (Zeefuik an Schleusener) setzt er an den Innenpfosten (31.). Noch vor der Pause macht es Teamkollege Zivzivadze besser – 1:1.

Hertha kommt dennoch unbeeindruckt zurück aus der Kabine – und entscheidet in neun Minuten das Spiel. Zeefuik (49.) und Niederlechner (58.) treffen per Doppelschlag zum 3:1-Endstand.

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