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- Out 5, 2021
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Es ist zum narrisch werden:
Schneetreiben am Rosenmontag!
In welchen Regionen Glätte und Schnee droh
Köln (NRW) – Gerade noch mild, doch bald bibbert der Jeck! Pünktlich zum Start in die närrische Hochphase dreht das Wetter dem Frohsinn die kalte Schulter zu. Sogar Neuschnee kann es laut ersten Prognosen am Rosenmontag geben. Aber nicht nur! Was uns an den sogenannten tollen Tagen erwartet und wo Vorsicht geboten ist, sagen zwei Meteorologen in BILD.
Während zu Weiberfastnacht am Donnerstag das Wetter überwiegend mild, trüb und regnerisch war, wird es ab Freitag wieder kälter. Meteorologe Dominik Jung zu BILD: „Dann ist Schluss mit Regen und milden Temperaturen.“ „Ab Samstag ist der Winter flächendeckend mit Frost und Schnee wieder da“, sagt auch Meteorologe Dr. Karsten Brandt. Es sei zwar noch nicht ganz klar, wo es überall schneien wird, mit großer Wahrscheinlichkeit aber fallen die Flocken am Alpenrand. Auch in München sind mehrere Zentimeter Neuschnee möglich. „Dort würde ich beim Kostüm zum Eisbär tendieren“, so Brandt zu BILD.
Experten warnen vor Wetterlage an Karneval
Dominik Jung: „Sonntagmorgen liegen die Werte nur noch bei minus fünf bis minus zehn Grad.“ Tagsüber scheint gelegentlich die Sonne. Doch schon die Nacht zu Montag bringt im Westen zwischen 0 und 8 Uhr teilweise kräftigen Schneefall. Der könnte auch das Rheinland voll treffen: In Mainz, Düsseldorf und Köln könnte es weiß und glatt werden. Bis zu fünf Zentimeter Neuschnee sind drin. „Doch der ist nass, schnell matschig und rutschig.“
Regional könnte die kritische Wetterlage laut Jung zu Chaos auf Straßen und Wegen durch Glätte führen. „Bei den Umzügen sind dann Hunderttausende Menschen unterwegs. Das wird spannend.“
In diesen Regionen droht Glätte und Schnee
Dr. Karsten Brandt: „Wahrscheinlich haben die Mainzer mit Schnee, Schneeregen und eventuell Glätte das größte Wetterproblem am Rosenmontag. Weil die Kaltluft dort am längsten hängt.“ Außerdem könnten Bonn und Düsseldorf betroffen sein. Der absolute Höhepunkt beim Karneval mit den größten Rosenmontagszügen kann somit im wahrsten Sinne feucht-fröhlich werden.
Ab Dienstag wird es wieder milder und dann ist es mit dem winterlichen Schnee wieder vorbei. Allerdings ist das Wetter laut Brandt in der kommenden Woche wie eine Wundertüte. Je nach Wettermodell ist Sturm möglich, aber auch Neuschnee. Festlegen möchten sich die Wetterfrösche bislang nicht.
Bild Zeitung
Schneetreiben am Rosenmontag!
In welchen Regionen Glätte und Schnee droh
Köln (NRW) – Gerade noch mild, doch bald bibbert der Jeck! Pünktlich zum Start in die närrische Hochphase dreht das Wetter dem Frohsinn die kalte Schulter zu. Sogar Neuschnee kann es laut ersten Prognosen am Rosenmontag geben. Aber nicht nur! Was uns an den sogenannten tollen Tagen erwartet und wo Vorsicht geboten ist, sagen zwei Meteorologen in BILD.
Während zu Weiberfastnacht am Donnerstag das Wetter überwiegend mild, trüb und regnerisch war, wird es ab Freitag wieder kälter. Meteorologe Dominik Jung zu BILD: „Dann ist Schluss mit Regen und milden Temperaturen.“ „Ab Samstag ist der Winter flächendeckend mit Frost und Schnee wieder da“, sagt auch Meteorologe Dr. Karsten Brandt. Es sei zwar noch nicht ganz klar, wo es überall schneien wird, mit großer Wahrscheinlichkeit aber fallen die Flocken am Alpenrand. Auch in München sind mehrere Zentimeter Neuschnee möglich. „Dort würde ich beim Kostüm zum Eisbär tendieren“, so Brandt zu BILD.
Experten warnen vor Wetterlage an Karneval
Dominik Jung: „Sonntagmorgen liegen die Werte nur noch bei minus fünf bis minus zehn Grad.“ Tagsüber scheint gelegentlich die Sonne. Doch schon die Nacht zu Montag bringt im Westen zwischen 0 und 8 Uhr teilweise kräftigen Schneefall. Der könnte auch das Rheinland voll treffen: In Mainz, Düsseldorf und Köln könnte es weiß und glatt werden. Bis zu fünf Zentimeter Neuschnee sind drin. „Doch der ist nass, schnell matschig und rutschig.“
Regional könnte die kritische Wetterlage laut Jung zu Chaos auf Straßen und Wegen durch Glätte führen. „Bei den Umzügen sind dann Hunderttausende Menschen unterwegs. Das wird spannend.“
In diesen Regionen droht Glätte und Schnee
Dr. Karsten Brandt: „Wahrscheinlich haben die Mainzer mit Schnee, Schneeregen und eventuell Glätte das größte Wetterproblem am Rosenmontag. Weil die Kaltluft dort am längsten hängt.“ Außerdem könnten Bonn und Düsseldorf betroffen sein. Der absolute Höhepunkt beim Karneval mit den größten Rosenmontagszügen kann somit im wahrsten Sinne feucht-fröhlich werden.
Ab Dienstag wird es wieder milder und dann ist es mit dem winterlichen Schnee wieder vorbei. Allerdings ist das Wetter laut Brandt in der kommenden Woche wie eine Wundertüte. Je nach Wettermodell ist Sturm möglich, aber auch Neuschnee. Festlegen möchten sich die Wetterfrösche bislang nicht.
Bild Zeitung
