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- Out 5, 2021
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Wo er bald zu Gast ist:
So plant Klopp die Wochen bis zum Red-Bull-Start
Noch genießt Jürgen Klopp (57) seinen Urlaub, einen Stadionbesuch hat er vorm offiziellen Dienstbeginn als „Head of Global Soccer“ bei Red Bull am 1. Januar nicht geplant. Dafür aber genau einen öffentlichen Auftritt: In den nächsten Wochen wird der Weltklasse-Trainer Gast im Podcast „Einfach mal Luppen“ von Toni und Felix Kroos sein.
Und wird dabei unter anderem erstmals auch ausführlicher über sein Engagement bei Red Bull sprechen. Weltmeister Toni Kroos kündigt bereits an: „Wir werden Jürgen in den nächsten Wochen als Gast hier haben. Wir wollen nicht darüber reden, sondern mit ihm sprechen.“ Wie üblich können Zuhörer Fragen einreichen, doch Kroos sagt bereits: „Aber das mit Red Bull, das könnt ihr lassen. Das werden wir ansprechen, macht euch keine Sorgen.“
Nach seinem Dienstbeginn am 1. Januar soll Klopp Mitte Januar dann bei einer großen Pressekonferenz in der Red-Bull-Zentrale in Fuschl am See in Österreich vorgestellt werden. Es warten spannende Projekte auf ihn – ein neues kam erst jetzt dazu.
Denn der österreichischen Getränkehersteller hält ab sofort Anteile am französischen Zweitligisten Paris FC. Nach BILD-Informationen handelt es sich um 10 Prozent, die im Laufe der Jahre jedoch anwachsen können.
Die spannende Konstellation: Der Großteil der Klubanteile gehört ab sofort der reichsten Familie der Welt – den Arnaults. Ihr Unternehmen LVMH ist weltweiter Branchenführer der Luxusgüterindustrie mit Marken wie Louis Vuitton, Fendi, Moët, Glenmorangie und Dior.
Im Fußball wird die Familie nun zu einem wichtigen strategischen Partner von Red Bull. Beim Einstieg ins Fußballgeschäft suchte Bernard Arnault nach Investoren.
Für den Brause-Giganten ist der französische Fußball hochinteressant. In der Vergangenheit gelang es den Red-Bull-Klubs immer wieder, frühzeitig französische Toptalent zu verpflichten.
So wurden einst zum Beispiel Naby Keita (inzwischen Bremen), Ibrahima Konaté (Liverpool) und Dayot Upamecano (Bayern) als Nobodys von kleineren Klubs geholt und zu Stars.
Vor allem dank des starken Netzwerkes des früheren französischen Star-Trainers Gerard Houllier (†73), der bis zu seinem Tod im Dezember 2020 als „Global Sports Director“ im Red-Bull-Kosmos angestellt war und in dieser Funktion immer wieder Talente in den Red-Bull-Kosmos spülte.
Nun soll diese Geschichte fortgeschrieben werden. Mit Jürgen Klopp.
Bild Zeitung
So plant Klopp die Wochen bis zum Red-Bull-Start
Noch genießt Jürgen Klopp (57) seinen Urlaub, einen Stadionbesuch hat er vorm offiziellen Dienstbeginn als „Head of Global Soccer“ bei Red Bull am 1. Januar nicht geplant. Dafür aber genau einen öffentlichen Auftritt: In den nächsten Wochen wird der Weltklasse-Trainer Gast im Podcast „Einfach mal Luppen“ von Toni und Felix Kroos sein.
Und wird dabei unter anderem erstmals auch ausführlicher über sein Engagement bei Red Bull sprechen. Weltmeister Toni Kroos kündigt bereits an: „Wir werden Jürgen in den nächsten Wochen als Gast hier haben. Wir wollen nicht darüber reden, sondern mit ihm sprechen.“ Wie üblich können Zuhörer Fragen einreichen, doch Kroos sagt bereits: „Aber das mit Red Bull, das könnt ihr lassen. Das werden wir ansprechen, macht euch keine Sorgen.“
Nach seinem Dienstbeginn am 1. Januar soll Klopp Mitte Januar dann bei einer großen Pressekonferenz in der Red-Bull-Zentrale in Fuschl am See in Österreich vorgestellt werden. Es warten spannende Projekte auf ihn – ein neues kam erst jetzt dazu.
Denn der österreichischen Getränkehersteller hält ab sofort Anteile am französischen Zweitligisten Paris FC. Nach BILD-Informationen handelt es sich um 10 Prozent, die im Laufe der Jahre jedoch anwachsen können.
Die spannende Konstellation: Der Großteil der Klubanteile gehört ab sofort der reichsten Familie der Welt – den Arnaults. Ihr Unternehmen LVMH ist weltweiter Branchenführer der Luxusgüterindustrie mit Marken wie Louis Vuitton, Fendi, Moët, Glenmorangie und Dior.
Im Fußball wird die Familie nun zu einem wichtigen strategischen Partner von Red Bull. Beim Einstieg ins Fußballgeschäft suchte Bernard Arnault nach Investoren.
Für den Brause-Giganten ist der französische Fußball hochinteressant. In der Vergangenheit gelang es den Red-Bull-Klubs immer wieder, frühzeitig französische Toptalent zu verpflichten.
So wurden einst zum Beispiel Naby Keita (inzwischen Bremen), Ibrahima Konaté (Liverpool) und Dayot Upamecano (Bayern) als Nobodys von kleineren Klubs geholt und zu Stars.
Vor allem dank des starken Netzwerkes des früheren französischen Star-Trainers Gerard Houllier (†73), der bis zu seinem Tod im Dezember 2020 als „Global Sports Director“ im Red-Bull-Kosmos angestellt war und in dieser Funktion immer wieder Talente in den Red-Bull-Kosmos spülte.
Nun soll diese Geschichte fortgeschrieben werden. Mit Jürgen Klopp.
Bild Zeitung