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Roter.Teufel

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Nach bösen Fan-Pfiffen:
So rettete Seoane (vorerst) seinen Job!


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Erstmals in der Amtszeit von Gerardo Seoane (45) gab’s vor dem Anpfiff gegen Heidenheim schon ein gellendes Pfeifkonzert, als Stadionsprecher Toto Knippertz ins Stadion-Mikro brüllte: „Unser Trainer heißt …“.

Mit dem 3:2-Sieg holte der Schweizer dann die Fans - zunächst einmal - zurück. Das Thema Konstanz liegt auf Wiedervorlage, auch Seoanes Job rückt erneut in den Fokus, wenn Gladbach am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) in Mainz – ähnlich schwach wie vor der Länderspielpause in Augsburg (1:2) – auftreten sollte.

Aber Seoane hat zumindest Zeit gewonnen – weil er drei entscheidende Dinge richtig machte.

► Vertrauen in Alassane Plea (31)!

Der Franzose hatte in Augsburg noch völlig daneben gelegen - BILD-Note 6. Trotzdem hielt Seoane am ihm fest, gab Plea die Zehner-Position zurück und verbannte dafür den bisher stets gesetzten Kevin Stöger (30) auf die Bank. Plea rechtfertigte das mit einem überragenden Auftritt, bereitete alle drei Tore vor und bekam diesmal die BILD-Note 1!

► Startelf-Rückkehr von Robin Hack (26) und Rocco Reitz (22)!

Eigentlich nicht zu fassen, dass Seoane ausgerechnet seinen beiden Helden der Vorsaison zuletzt nicht mehr vertraute. Hack hatte zehn Tore erzielt, Reitz war sogar in den EM-Trainingskader von Bundestrainer Julian Nagelsmann (37) gerutscht.

Beide sind nicht fehlerfrei, garantieren aber stets hundertprozentigen Einsatz! Ihre Leidenschaft tat Gladbach gegen Heidenheim extrem gut, mit ihrem Anlaufen und ihrem Mut rissen sie das ganze Team mit.

► Mut-Taktik!

Endlich hat Seoane seiner Mannschaft vermittelt, sich nicht für viel Ballbesitz zu feiern, sondern zielgerichtet zu agieren: Es kamen Flanken und Steilpässe, auch wenn manche davon beim Gegner landeten. Und es kamen Läufe bis an die Grundlinie, statt im Halbfeld herumzudümpeln.

All das MUSS Gladbach jetzt aber auch zum nächsten Bundesliga-Spiel in Mainz transportierten …

Bild Zeitung
 
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