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- Out 5, 2021
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Firmen versteigert:
So schlecht steht es um Ex-Hertha-Investor Windhorst
Er zahlte Hertha BSC 374 Millionen Euro, wollte aus dem Chaos-Klub einen Big-City-Club machen. Der Plan ging nicht auf - und jetzt bröckelt das Firmen-Imperium von Investor Lars Windhorst (47).
Wie mehrere Medien berichten, wird in Amsterdam zurzeit Windhorsts Tennor Holding zerschlagen. Aktien von 22-Windhorst-Unternehmen wurden versteigert, aber lediglich 15 Firmen fanden einen unbekannten Käufer. Zu der Versteigerung kam es, weil der einstige Hertha-Geldgeber Schulden in Höhe von 46 Millionen Euro nicht zurückzahlen konnte.
Die Sorgenkinder in Windhorsts Portfolio sind u.a. die Tennor Maritime Holding, zu der mehrere norddeutsche Werften gehören sowie die Dessous-Marke La Perla. Anderen Holding-Unternehmen droht möglicherweise die Insolvenz.
Norddeutsche Werftangestellte warten seit Monaten auf ihren Lohn. Ein Betriebsrat zu NDR.de: "Wenn Lars Windhorst die Werften wirklich weiter halten will, muss er hier viel Geld investieren. Ich sehe allerdings momentan nicht, wo das Geld herkommen soll.“
Dem „Spiegel“ sagte ein anderer Betriebsrat über Windhorst: „Warum geht er so mit Menschen um und lässt uns so ausbluten?“
Windhorst hatte nach einem Streit mit dem damaligen Hertha-Präsidenten Kay Bernstein seine Klub-Anteile im März 2023 an Sport-Investor 777 verkauft. Auch dieser steht nun vor dem Ruin.
Bild Zeitung
So schlecht steht es um Ex-Hertha-Investor Windhorst
Er zahlte Hertha BSC 374 Millionen Euro, wollte aus dem Chaos-Klub einen Big-City-Club machen. Der Plan ging nicht auf - und jetzt bröckelt das Firmen-Imperium von Investor Lars Windhorst (47).
Wie mehrere Medien berichten, wird in Amsterdam zurzeit Windhorsts Tennor Holding zerschlagen. Aktien von 22-Windhorst-Unternehmen wurden versteigert, aber lediglich 15 Firmen fanden einen unbekannten Käufer. Zu der Versteigerung kam es, weil der einstige Hertha-Geldgeber Schulden in Höhe von 46 Millionen Euro nicht zurückzahlen konnte.
Die Sorgenkinder in Windhorsts Portfolio sind u.a. die Tennor Maritime Holding, zu der mehrere norddeutsche Werften gehören sowie die Dessous-Marke La Perla. Anderen Holding-Unternehmen droht möglicherweise die Insolvenz.
Norddeutsche Werftangestellte warten seit Monaten auf ihren Lohn. Ein Betriebsrat zu NDR.de: "Wenn Lars Windhorst die Werften wirklich weiter halten will, muss er hier viel Geld investieren. Ich sehe allerdings momentan nicht, wo das Geld herkommen soll.“
Dem „Spiegel“ sagte ein anderer Betriebsrat über Windhorst: „Warum geht er so mit Menschen um und lässt uns so ausbluten?“
Windhorst hatte nach einem Streit mit dem damaligen Hertha-Präsidenten Kay Bernstein seine Klub-Anteile im März 2023 an Sport-Investor 777 verkauft. Auch dieser steht nun vor dem Ruin.
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