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- Out 5, 2021
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Nach widerlichem Gaza-Protest in Berlin:
Solche Szenen sind ab sofort verboten!
Berlin – Nach den verstörenden Szenen bei einer Palästina-Demo am Alexanderplatz haben die Berliner Sicherheitsbehörden durchgegriffen. Ab sofort ist das Darstellen von Tötungshandlungen und Hinrichtungs-Szenen bei Versammlungen verboten.
Am Mittwoch spielten Männer in weißen Schutzanzügen und Palästinenser-Tüchern eine Hinrichtung nach: Sie trugen Säcke über den Köpfen und standen gefesselt vor einem provisorisch aufgebauten Galgen. Hinter den „Gefangenen“ baumelten vier Seile mit Henkersknoten. Kinder mussten sich die verstörenden Szenen ansehen. Die Polizei in Berlin konnte nicht einschreiten, weil sie keine rechtliche Handhabe hatte. Doch damit ist jetzt Schluss.
Rund 100 pro-palästinensische Demonstranten mit Libanon- und Palästina-Flaggen standen im Kreis und forderten auf Schildern „Stop the Genocide“, also den angeblichen „Völkermord“ an den Palästinensern in Gaza.
Tötungs-Szenen auf Demos nun verboten
Die Versammlungsbehörde hat die Auflagen für solche Demonstrationen nun erweitert. Polizeisprecher Jörn Iffländer zu BILD: „Das öffentliche Darstellen von Tötungs- und Hinrichtungs-Szenen sowie das Mitführen entsprechender Gegenstände ist für zukünftige Versammlungen beauflagt worden.“ Und weiter: „Wenn gegen diese Auflagen verstoßen wird, schreitet die Polizei nun ein.“ Das gelte als Ordnungswidrigkeit. Bei wiederholten Verstößen könne die Versammlung auch ganz beendet werden.
Die neuen Regeln gelten bereits seit Freitag. Die Anmelder der pro-palästinensischen Versammlungen wurden laut Polizei dahingehend informiert.
Bild Zeitung
Solche Szenen sind ab sofort verboten!
Berlin – Nach den verstörenden Szenen bei einer Palästina-Demo am Alexanderplatz haben die Berliner Sicherheitsbehörden durchgegriffen. Ab sofort ist das Darstellen von Tötungshandlungen und Hinrichtungs-Szenen bei Versammlungen verboten.
Am Mittwoch spielten Männer in weißen Schutzanzügen und Palästinenser-Tüchern eine Hinrichtung nach: Sie trugen Säcke über den Köpfen und standen gefesselt vor einem provisorisch aufgebauten Galgen. Hinter den „Gefangenen“ baumelten vier Seile mit Henkersknoten. Kinder mussten sich die verstörenden Szenen ansehen. Die Polizei in Berlin konnte nicht einschreiten, weil sie keine rechtliche Handhabe hatte. Doch damit ist jetzt Schluss.
Rund 100 pro-palästinensische Demonstranten mit Libanon- und Palästina-Flaggen standen im Kreis und forderten auf Schildern „Stop the Genocide“, also den angeblichen „Völkermord“ an den Palästinensern in Gaza.
Tötungs-Szenen auf Demos nun verboten
Die Versammlungsbehörde hat die Auflagen für solche Demonstrationen nun erweitert. Polizeisprecher Jörn Iffländer zu BILD: „Das öffentliche Darstellen von Tötungs- und Hinrichtungs-Szenen sowie das Mitführen entsprechender Gegenstände ist für zukünftige Versammlungen beauflagt worden.“ Und weiter: „Wenn gegen diese Auflagen verstoßen wird, schreitet die Polizei nun ein.“ Das gelte als Ordnungswidrigkeit. Bei wiederholten Verstößen könne die Versammlung auch ganz beendet werden.
Die neuen Regeln gelten bereits seit Freitag. Die Anmelder der pro-palästinensischen Versammlungen wurden laut Polizei dahingehend informiert.
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