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Verhandlungen geplant:
Topklub heiß auf Goretzka und Brandt


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Am Bosporus laufen die Planungen für den Transfer-Sommer auf Hochtouren. Fenerbahce Istanbul macht offenbar Ernst: Laut dem türkischen Portal „Fanatik“ stehen Leon Goretzka (31/FC Bayern) und Julian Brandt (29/Borussia Dortmund) ganz oben auf der Wunschliste der Türken. Beide sind im Sommer ablösefrei zu haben. Der deutsche Rekordmeister hatte die Trennung von Goretzka Ende Januar offiziell bestätigt, der BVB zog Anfang März nach – Brandt verlässt Dortmund nach sieben Jahren. Zieht es nun beide gemeinsam in die Metropole Istanbul?

Brisant: Fenerbahce-Coach Domenico Tedesco (40) kennt Goretzka noch aus gemeinsamen Zeiten beim FC Schalke (2017 bis 2018) und soll laut „Fanatik“ persönlich das Gespräch mit dem Mittelfeldspieler suchen. Der Klub aus Istanbul sei bereit, „allen Forderungen“ des deutschen Nationalspielers zuzustimmen. Im Raum stehen ein Dreijahresvertrag, ein Jahresgehalt von sieben Millionen Euro plus zehn Millionen Euro Handgeld.

Brandt ist ebenfalls im Visier. Konkrete Vertragsdetails für den Noch-Dortmunder nannte „Fanatik“ bislang nicht.
Goretzka und Brandt: Auch Italien mischt mit

Doch Fenerbahce ist nicht allein mit dem Interesse an den Bundesliga-Stars. Laut „Gazzetta dello Sport“ soll auch der AC Mailand Goretzka im Visier haben. Außerdem wird Liga-Rivale Juventus Turin heiß gehandelt. Und in der englischen Premier League sollen gleich mehrere Vereine ihren Hut in den Ring geworfen haben.

Brandt wiederum wird mit der AS Rom in Verbindung gebracht – zwischen seinem Umfeld und dem italienischen Traditionsklub soll es bereits erste Kontakte gegeben haben. Seit Monaten ranken sich jedoch auch Gerüchte um Premier-League-Klub Aston Villa, der angeblich großes Interesse zeigt. Auch aus Spanien soll es Anfragen geben.

BVB-Sportchef Lars Ricken verabschiedete Brandt bei „Sky“ mit warmen Worten: „Er hat ein paar Hundert Spiele für Borussia Dortmund gemacht. Wir können nur Dankbarkeit für ihn haben. Man geht mit ganz viel Wertschätzung auseinander.“

Sport Bild
 
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