- Entrou
- Out 5, 2021
- Mensagens
- 62,112
- Gostos Recebidos
- 1,863
Obama sagte: „Sie sind real“:
Trump will geheime Alien-Akten freigeben lassen
Washington (USA) – Hat ein Ex-Präsident das größte Geheimnis der Menschheit ausgeplaudert? Donald Trump (79) wirft Amtsvorgänger Barack Obama (64) vor, bei einem Podcast-Auftritt vertrauliche Informationen über Aliens verraten zu haben. Jetzt will er streng geheime Regierungsakten freigeben lassen.
„Er hat geheime Informationen preisgegeben, das sollte er nicht tun“, sagte Trump am Donnerstag gegenüber Reportern an Bord der Air Force One. „Er hat einen großen Fehler gemacht.“ Auf die Nachfrage, ob das bedeute, dass Außerirdische real seien, blieb Trump vage. Er wisse nicht, „ob sie real sind oder nicht“.
Trump ordnet Freigabe von Akten an
Später schrieb er bei „Truth Social“, dass die Regierungsdokumente über außerirdisches Leben veröffentlicht werden sollen: „Aufgrund des enormen Interesses (...) werde ich den Kriegsminister sowie andere relevante Ministerien und Behörden anweisen, mit dem Prozess der Identifizierung und Freigabe von Regierungsakten zu beginnen, die sich auf außerirdisches und extraterrestrisches Leben, nicht identifizierte Luftphänomene (UAP) und nicht identifizierte fliegende Objekte (UFOs) sowie jegliche und alle weiteren Informationen beziehen, die mit diesen äußerst komplexen, aber äußerst interessanten und wichtigen Angelegenheiten verbunden sind“, so Trump.
Barack Obama: „Ich habe sie nicht gesehen“
Vor wenigen Tagen wurde Obama im Gespräch mit Youtube-Star Brian Tyler Cohen (37) gefragt: „Sind Aliens real?“ Obama lächelte – und antwortete: „Sie sind real, aber ich habe sie nicht gesehen.“ Woher er also wissen will, dass Aliens existieren, wenn er sie nicht selbst gesehen hat, verriet der 44. Präsident der Vereinigten Staaten nicht. Er sagte nur: „Sie werden nicht in Area 51 festgehalten.“ Seit den 1950er-Jahren halten sich hartnäckig Gerüchte, auf der Militärbasis im Bundesstaat Nevada würden abgestürzte UFOs gelagert.
Die Bemerkung fiel in einer Schnellfragerunde. Der Ex-Präsident ergänzte amüsiert: „Es gibt keine unterirdische Anlage – es sei denn, es gibt eine riesige Verschwörung, die selbst vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geheim gehalten wurde.“ Sollten Außerirdische in der Wüste Nevadas lagern, habe er es also nicht mitbekommen.
Ex-Präsident Obama ruderte zurück
Obamas Aussagen entfachten Spekulationen. Er sah sich zu einem Statement bei Instagram genötigt. Obama habe keine Beweise dafür gesehen, dass Außerirdische versucht hätten, Kontakt zur Menschheit aufzunehmen. Er habe in der Schnellfragerunde des Podcasters das Tempo halten wollen, begründete er seine flapsige Antwort und ordnete ein: „Statistisch gesehen ist das Universum so riesig, dass die Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben hoch ist. Die Entfernungen zwischen den Sonnensystemen sind jedoch so gewaltig, dass die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs von Außerirdischen gering ist, und ich habe während meiner Präsidentschaft keinerlei Beweise dafür gesehen, dass Außerirdische Kontakt mit uns aufgenommen haben. Wirklich!“
Bild Zeitung
Trump will geheime Alien-Akten freigeben lassen
Washington (USA) – Hat ein Ex-Präsident das größte Geheimnis der Menschheit ausgeplaudert? Donald Trump (79) wirft Amtsvorgänger Barack Obama (64) vor, bei einem Podcast-Auftritt vertrauliche Informationen über Aliens verraten zu haben. Jetzt will er streng geheime Regierungsakten freigeben lassen.
„Er hat geheime Informationen preisgegeben, das sollte er nicht tun“, sagte Trump am Donnerstag gegenüber Reportern an Bord der Air Force One. „Er hat einen großen Fehler gemacht.“ Auf die Nachfrage, ob das bedeute, dass Außerirdische real seien, blieb Trump vage. Er wisse nicht, „ob sie real sind oder nicht“.
Trump ordnet Freigabe von Akten an
Später schrieb er bei „Truth Social“, dass die Regierungsdokumente über außerirdisches Leben veröffentlicht werden sollen: „Aufgrund des enormen Interesses (...) werde ich den Kriegsminister sowie andere relevante Ministerien und Behörden anweisen, mit dem Prozess der Identifizierung und Freigabe von Regierungsakten zu beginnen, die sich auf außerirdisches und extraterrestrisches Leben, nicht identifizierte Luftphänomene (UAP) und nicht identifizierte fliegende Objekte (UFOs) sowie jegliche und alle weiteren Informationen beziehen, die mit diesen äußerst komplexen, aber äußerst interessanten und wichtigen Angelegenheiten verbunden sind“, so Trump.
Barack Obama: „Ich habe sie nicht gesehen“
Vor wenigen Tagen wurde Obama im Gespräch mit Youtube-Star Brian Tyler Cohen (37) gefragt: „Sind Aliens real?“ Obama lächelte – und antwortete: „Sie sind real, aber ich habe sie nicht gesehen.“ Woher er also wissen will, dass Aliens existieren, wenn er sie nicht selbst gesehen hat, verriet der 44. Präsident der Vereinigten Staaten nicht. Er sagte nur: „Sie werden nicht in Area 51 festgehalten.“ Seit den 1950er-Jahren halten sich hartnäckig Gerüchte, auf der Militärbasis im Bundesstaat Nevada würden abgestürzte UFOs gelagert.
Die Bemerkung fiel in einer Schnellfragerunde. Der Ex-Präsident ergänzte amüsiert: „Es gibt keine unterirdische Anlage – es sei denn, es gibt eine riesige Verschwörung, die selbst vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten geheim gehalten wurde.“ Sollten Außerirdische in der Wüste Nevadas lagern, habe er es also nicht mitbekommen.
Ex-Präsident Obama ruderte zurück
Obamas Aussagen entfachten Spekulationen. Er sah sich zu einem Statement bei Instagram genötigt. Obama habe keine Beweise dafür gesehen, dass Außerirdische versucht hätten, Kontakt zur Menschheit aufzunehmen. Er habe in der Schnellfragerunde des Podcasters das Tempo halten wollen, begründete er seine flapsige Antwort und ordnete ein: „Statistisch gesehen ist das Universum so riesig, dass die Wahrscheinlichkeit für außerirdisches Leben hoch ist. Die Entfernungen zwischen den Sonnensystemen sind jedoch so gewaltig, dass die Wahrscheinlichkeit eines Besuchs von Außerirdischen gering ist, und ich habe während meiner Präsidentschaft keinerlei Beweise dafür gesehen, dass Außerirdische Kontakt mit uns aufgenommen haben. Wirklich!“
Bild Zeitung
