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Notícias TV-Experte rechnet mit Toppmöllers Eintracht ab

Roter.Teufel

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„Brutale Schwäche“:
TV-Experte rechnet mit Toppmöllers Eintracht ab


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Diese Abrechnung war knallhart!

Ex-Profi Martin Harnik (38) sprach als Sky-Experte nach dem 3:3 von Eintracht Frankfurt bei Werder Bremen mit weicher Stimme. Seine Worte waren dafür umso härter. Zwar spielte Harnik in seiner Bundesliga-Karriere zweimal für Werder, sein Analyse-Interesse galt aber alleine dem furchtbaren Auftritt von Champions-League-Teilnehmer Frankfurt.

Das erneut haarsträubende Abwehrverhalten, die Gegentor-Flut, der verspielte Sieg. Für Harnik alles Themen, die Trainer Dino Toppmöller (45) zu verantworten hat. Der gebürtige Hamburger, der 68 Länderspiele für Österreich machte, sagte nach dem Spiel: „Bei Eintracht gibt es eine brutale Schwäche in der Abstimmung bei der Mannschaft. Da sind zu viele Ideen auf dem Platz. Die Mannschaft fällt innerhalb des Spiels auseinander. Das muss der Trainer in die Hand nehmen. Er braucht aber auch einen verlängerten Arm auf dem Platz.“

Auch wenn Kapitän Robin Koch (29) in Bremen bis auf den Fehler vor dem 2:2 ein ordentliches Spiel machte, fehlt Toppmöller schon seit Wochen ein verlängerter Arm auf dem Platz. Mittelfeldspieler wie Ellyes Skhiri (30) sind brutal mit sich selbst beschäftigt, können der Mannschaft in der Zentrale überhaupt keine Sicherheit geben. Weltmeister Mario Götze (33) und Jung-Star Hugo Larsson (21) fehlten einmal mehr wegen eines grippalen Infekts. So ist das Frankfurter Mittelfeld für die hohen nationalen und internationalen Ansprüche einfach viel zu schwach besetzt.

Auch Stimmung schlecht bei Eintracht

Harnik untermauerte, dass die Stimmung in Frankfurt wegen der Gegentor-Flut so schlecht ist, dass sich die Mannschaft nicht mal mehr über den späten Ausgleich durch Ansgar Knauff (24) zum 3:3 freuen konnte: „Beim späten Ausgleich hat man gesehen, dass wenig Freude in den Gesichtern zu erkennen war. Die Bremer mit einem sehr unglücklichen, sehr späten Punktverlust zu Hause. Da hätten sie einen riesigen Schritt machen können.“

Bild Zeitung
 
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