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Bis zu 2000 Euro:
Wallbox-Zuschuss für Mieter startet
Berlin – 500 Millionen Euro für Ladestationen in Mehrfamilienhäusern – das Bundesverkehrsministerium startet eine neue Initiative. Profitieren sollen Mieter und Wohnungseigentümer, die bisher keine Möglichkeit hatten, ihr E-Auto zu Hause zu laden. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will damit Wallboxen, Netzanschlüsse und weitere technische Ausrüstung bezuschussen.
Das Potenzial ist enorm: Allein in Mehrfamilienhäusern stehen bundesweit 9 Millionen Stellplätze zur Verfügung – bei insgesamt 21 Millionen Wohnungen. Hier soll die private Ladeinfrastruktur jetzt massiv ausgebaut werden.
Anträge starten am 15. April
Ab dem 15. April 2026 können Interessierte die Förderung über ein eigens eingerichtetes Portal beantragen. Die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers übernimmt dabei die Abwicklung als Projektpartner. Pro Ladepunkt gibt es bis zu 2000 Euro Zuschuss.
Antragsberechtigt sind Wohnungseigentümergemeinschaften, kleine und mittlere Wohnungsunternehmen, private Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften. Für jede Gruppe gibt es ein separates Programm.
Der Verband der Automobilindustrie weist auf ein Problem hin: E-Auto-Besitzer sind ungleich verteilt. VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Etwa drei Viertel der E-Auto-Besitzer wohnen derzeit in eigenen Häusern, während nur rund ein Viertel zur Miete oder in einer selbst genutzten, eigenen Wohnung lebt. Diese Zahl verdeutlicht den Handlungsbedarf, die Lademöglichkeiten auch in Mehrfamilienhäusern zu verbessern.“ Mit der Förderung soll diese Lücke nun geschlossen werden.
Bild Zeitung
Wallbox-Zuschuss für Mieter startet
Berlin – 500 Millionen Euro für Ladestationen in Mehrfamilienhäusern – das Bundesverkehrsministerium startet eine neue Initiative. Profitieren sollen Mieter und Wohnungseigentümer, die bisher keine Möglichkeit hatten, ihr E-Auto zu Hause zu laden. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) will damit Wallboxen, Netzanschlüsse und weitere technische Ausrüstung bezuschussen.
Das Potenzial ist enorm: Allein in Mehrfamilienhäusern stehen bundesweit 9 Millionen Stellplätze zur Verfügung – bei insgesamt 21 Millionen Wohnungen. Hier soll die private Ladeinfrastruktur jetzt massiv ausgebaut werden.
Anträge starten am 15. April
Ab dem 15. April 2026 können Interessierte die Förderung über ein eigens eingerichtetes Portal beantragen. Die Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers übernimmt dabei die Abwicklung als Projektpartner. Pro Ladepunkt gibt es bis zu 2000 Euro Zuschuss.
Antragsberechtigt sind Wohnungseigentümergemeinschaften, kleine und mittlere Wohnungsunternehmen, private Vermieter und Wohnungsbaugesellschaften. Für jede Gruppe gibt es ein separates Programm.
Der Verband der Automobilindustrie weist auf ein Problem hin: E-Auto-Besitzer sind ungleich verteilt. VDA-Präsidentin Hildegard Müller: „Etwa drei Viertel der E-Auto-Besitzer wohnen derzeit in eigenen Häusern, während nur rund ein Viertel zur Miete oder in einer selbst genutzten, eigenen Wohnung lebt. Diese Zahl verdeutlicht den Handlungsbedarf, die Lademöglichkeiten auch in Mehrfamilienhäusern zu verbessern.“ Mit der Förderung soll diese Lücke nun geschlossen werden.
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