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Nach LKW-Unfall auf der A6
Wegen provisorischer Trennmauer bleibt Verkehr vorerst auf 90 km/h begrenzt
Nach dem Lkw-Unfall auf der A6 bei Strassen bleibt die Geschwindigkeit auf 500 Metern auf 90 km/h begrenzt. Eine provisorische Betonleitwand ersetzt die zerstörten Elemente.
Nach dem schweren Unfall auf der A6 bei Strassen bleibt die Höchstgeschwindigkeit vorerst auf 90 km/h begrenzt. Das teilt die Straßenbauverwaltung in einem Presseschreiben am Freitagnachmittag mit. Ein Lastwagen war am Dienstag, 24. Februar 2026, kurz nach 10 Uhr aufgrund eines geplatzten Reifens in die sogenannte „kalifornische“ Mauer geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Teil der Trennmauer zerstört. Dieser Teil wurde inzwischen durch ein Provisorium ersetzt.
Infolge des Unfalls musste die Autobahn in Fahrtrichtung Luxemburg-Stadt zeitweise gesperrt werden. Insgesamt 21 Mitarbeiter der Straßenbauverwaltung standen im Einsatz, um die Strecke rasch wieder befahrbar zu machen. Sie entluden die Ladung des Lastwagens, bargen das Fahrzeug, räumten die Fahrbahn mit einem Bagger und beseitigten ausgelaufenes Öl.
Noch in der Nacht errichtete die Straßenbauverwaltung im Mittelstreifen eine provisorische Betonleitwand, sodass der Verkehr rund 16 Stunden nach dem Unfall wieder rollen konnte, heißt es in der Mitteilung.
Da es sich um eine Übergangslösung handelt, bleibt die Geschwindigkeit auf einem Abschnitt von rund 500 Metern auf 90 km/h begrenzt. Erst wenn die endgültigen Elemente geliefert und eingebaut sind, soll die Beschränkung aufgehoben werden. Der Einbau ist nach Angaben der Straßenbauverwaltung in einigen Wochen vorgesehen.
Tageblatt
Wegen provisorischer Trennmauer bleibt Verkehr vorerst auf 90 km/h begrenzt
Nach dem Lkw-Unfall auf der A6 bei Strassen bleibt die Geschwindigkeit auf 500 Metern auf 90 km/h begrenzt. Eine provisorische Betonleitwand ersetzt die zerstörten Elemente.
Nach dem schweren Unfall auf der A6 bei Strassen bleibt die Höchstgeschwindigkeit vorerst auf 90 km/h begrenzt. Das teilt die Straßenbauverwaltung in einem Presseschreiben am Freitagnachmittag mit. Ein Lastwagen war am Dienstag, 24. Februar 2026, kurz nach 10 Uhr aufgrund eines geplatzten Reifens in die sogenannte „kalifornische“ Mauer geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Teil der Trennmauer zerstört. Dieser Teil wurde inzwischen durch ein Provisorium ersetzt.
Infolge des Unfalls musste die Autobahn in Fahrtrichtung Luxemburg-Stadt zeitweise gesperrt werden. Insgesamt 21 Mitarbeiter der Straßenbauverwaltung standen im Einsatz, um die Strecke rasch wieder befahrbar zu machen. Sie entluden die Ladung des Lastwagens, bargen das Fahrzeug, räumten die Fahrbahn mit einem Bagger und beseitigten ausgelaufenes Öl.
Noch in der Nacht errichtete die Straßenbauverwaltung im Mittelstreifen eine provisorische Betonleitwand, sodass der Verkehr rund 16 Stunden nach dem Unfall wieder rollen konnte, heißt es in der Mitteilung.
Da es sich um eine Übergangslösung handelt, bleibt die Geschwindigkeit auf einem Abschnitt von rund 500 Metern auf 90 km/h begrenzt. Erst wenn die endgültigen Elemente geliefert und eingebaut sind, soll die Beschränkung aufgehoben werden. Der Einbau ist nach Angaben der Straßenbauverwaltung in einigen Wochen vorgesehen.
Tageblatt
