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Für Privatkunden:
WhatsApp plant kostenpflichtiges Abo
WhatsApp plant offenbar ein kostenpflichtiges Abo für private Nutzer. Erste Hinweise stammen aus einer aktuellen Beta-Version der Android-App. Dort tauchte erstmals eine Warteliste für ein mögliches Premium-Angebot auf. Nutzer können sich registrieren und sollen benachrichtigt werden, sobald das Abo startet. Noch befindet sich die Funktion in einer frühen Testphase und steht nur ausgewählten Testern zur Verfügung.
Neue Hinweise in der Beta-Version
Seit Ende 2022 testet WhatsApp bereits ein kostenpflichtiges Upgrade für Unternehmen. Das Abo WhatsApp Business Premium bietet Firmen zusätzliche Funktionen. Dazu gehören eine umfangreichere Unternehmensseite, die Nutzung des Accounts auf mehr Geräten sowie bessere Möglichkeiten, Chats im Team zu organisieren. Nun deutet sich laut „WABetaInfo“ an, dass ein ähnliches Modell auch für private Nutzer vorbereitet wird, allerdings mit anderen Funktionen. In der Beta-Version 2.26.9.6 ist erstmals eine Warteliste für ein mögliches Premium-Abonnement zu sehen.
Mehr Komfort und neue Designs
Wichtig für alle Nutzer: Der Messenger selbst bleibt kostenlos. Nachrichten schreiben, Sprach- und Videoanrufe führen oder Fotos verschicken soll weiterhin gratis möglich sein. Das geplante Abo betrifft zusätzliche Funktionen. Premium-Nutzer könnten künftig mehr Chats oben in der Übersicht anheften. Bisher lassen sich maximal drei Gespräche fixieren.
Mehr Individualisierung für Chats und Design
Außerdem arbeitet WhatsApp anscheinend an neuen Möglichkeiten zur Personalisierung. Nutzer sollen das App-Symbol ändern können. Intern sind mehrere neue Varianten geplant, insgesamt mehr als ein Dutzend Icons. Das klassische Symbol soll weiter verfügbar bleiben. Zusätzlich könnten verschiedene Akzentfarben für die Oberfläche eingeführt werden. Diese Farben würden sich an mehreren Stellen zeigen, etwa bei Filtern, Tabs oder Schaltflächen. Auch zusätzliche Sticker-Pakete sollen Teil des Premium-Abos sein. Wann das Angebot startet, ist derzeit noch offen.
Bild Zeitung
WhatsApp plant kostenpflichtiges Abo
WhatsApp plant offenbar ein kostenpflichtiges Abo für private Nutzer. Erste Hinweise stammen aus einer aktuellen Beta-Version der Android-App. Dort tauchte erstmals eine Warteliste für ein mögliches Premium-Angebot auf. Nutzer können sich registrieren und sollen benachrichtigt werden, sobald das Abo startet. Noch befindet sich die Funktion in einer frühen Testphase und steht nur ausgewählten Testern zur Verfügung.
Neue Hinweise in der Beta-Version
Seit Ende 2022 testet WhatsApp bereits ein kostenpflichtiges Upgrade für Unternehmen. Das Abo WhatsApp Business Premium bietet Firmen zusätzliche Funktionen. Dazu gehören eine umfangreichere Unternehmensseite, die Nutzung des Accounts auf mehr Geräten sowie bessere Möglichkeiten, Chats im Team zu organisieren. Nun deutet sich laut „WABetaInfo“ an, dass ein ähnliches Modell auch für private Nutzer vorbereitet wird, allerdings mit anderen Funktionen. In der Beta-Version 2.26.9.6 ist erstmals eine Warteliste für ein mögliches Premium-Abonnement zu sehen.
Mehr Komfort und neue Designs
Wichtig für alle Nutzer: Der Messenger selbst bleibt kostenlos. Nachrichten schreiben, Sprach- und Videoanrufe führen oder Fotos verschicken soll weiterhin gratis möglich sein. Das geplante Abo betrifft zusätzliche Funktionen. Premium-Nutzer könnten künftig mehr Chats oben in der Übersicht anheften. Bisher lassen sich maximal drei Gespräche fixieren.
Mehr Individualisierung für Chats und Design
Außerdem arbeitet WhatsApp anscheinend an neuen Möglichkeiten zur Personalisierung. Nutzer sollen das App-Symbol ändern können. Intern sind mehrere neue Varianten geplant, insgesamt mehr als ein Dutzend Icons. Das klassische Symbol soll weiter verfügbar bleiben. Zusätzlich könnten verschiedene Akzentfarben für die Oberfläche eingeführt werden. Diese Farben würden sich an mehreren Stellen zeigen, etwa bei Filtern, Tabs oder Schaltflächen. Auch zusätzliche Sticker-Pakete sollen Teil des Premium-Abos sein. Wann das Angebot startet, ist derzeit noch offen.
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