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Notícias Zahl der Asylbewerber 2025 um 32 Prozent runter

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82.000 weniger als im letzten Jahr:
Zahl der Asylbewerber 2025 um 32 Prozent runter


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Erstanträge erstmals unter 100.000

Ist das jetzt die Migrationswende?

Die Asylzahlen in Deutschland sind 2025 deutlich gesunken. Nach BILD-Informationen aus dem Bundesinnenministerium (BMI) gab es im vergangenen Jahr über 82.000 weniger Asylanträge als im Jahr 2024. Heißt: Die Antragszahlen sanken von 250.945 auf 168.543 (Erst- und Folgeanträge). Ein Rückgang von 32,8 Prozent. 2023 waren es noch 351.915 Anträge.

Bei den Erstanträgen sind die Zahlen zum Vorjahr sogar um 51 Prozent gesunken. Damit sinkt die Zahl der Asylerstanträge 2025 zum ersten Mal wieder unter 100.000. (95.529 Asylerstanträge). Diese Erstanträge stammen von Migranten, die zu ersten Mal in Deutschland Schutz vor politischer Verfolgung oder Gefahr im Heimatland suchen.

Hintergründe und Ursachen seien laut Innenministerium:

▶︎ Die Migrationswende mit Zurückweisungen an den Grenzen.

▶︎ Das Aussetzen des Familiennachzugs.

▶︎ Die Abschaffung der Turboeinbürgerung,

▶︎ Die Reduktion der Pullfaktoren u. a. durch die Steigerung der Rückführungen.

Diese Maßnahmen zeigen nach Einschätzung des BMI Wirkung und senden das klare Signal aus, dass sich die Migrationspolitik in Europa geändert hat.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sagte BILD: „Wir ordnen mit Klarheit und Konsequenz das Migrationsgeschehen. Wer keinen Schutzanspruch hat, soll nicht kommen – wer Straftäter wird, muss gehen. Das klare Signal aus Deutschland heraus, dass sich die Migrationspolitik in Europa geändert hat, ist in der Welt angekommen.“

Die meisten Anträge im vergangenen Jahr (Zahlen von Januar bis November) wurden von Staatsangehörigen aus folgenden Ländern gestellt: Afghanistan: 59.200 Anträge. Syrien: 23.100 Anträge. Türkei: 13.800 Anträge.

Bild Zeitung
 
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