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- Out 5, 2021
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Krieg gegen Iran?: Trump:
„Ihr werdet es in den nächsten zehn Tagen wissen“
Washington – Greift US-Präsident Donald Trump (79) das Iran-Regime an? Bei seiner Rede zur Einweihung seines „Friedensrats“ gab er ganz beiläufig einen Hinweis darauf. Er lobte die US-Bomben auf die Atomanlagen der Mullahs im vergangenen Juni und den daraufhin „sofort“ eingetretenen Frieden im Nahen Osten. Dann kam er auf einen möglichen Krieg zu sprechen.
Der US-Präsident: „Nun müssen wir möglicherweise noch einen Schritt weitergehen, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht kommen wir zu einer Einigung. Sie werden es voraussichtlich in den nächsten zehn Tagen erfahren.“ Die Entscheidung über Krieg fällt also in diesem Zeitraum!
Später kam er nochmals auf die Mullahs zu sprechen: „Der Iran kann keine Nuklearwaffen haben. Es kann keinen Frieden im Nahen Osten geben, wenn sie Nuklearwaffen haben. Das wurde ihnen sehr deutlich gesagt.“
Anlass der Rede: Donald Trump berief am Donnerstag seinen Friedensrat ein, dem Vertreter aus über 40 Ländern und Beobachter aus einem Dutzend weiterer Staaten angehören. Er lobte minutenlang die Führer der „acht Kriege“, die er – Trump – „beendet“ haben will. Kurioser Moment: Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan (50) musste aufstehen, um lächelnd Aserbaidschan-Diktator Ilham Alijew (64) unter Applaus die Hand zu geben.
Nur sieben Milliarden für Gaza
Im Mittelpunkt der konstituierenden Sitzung stehen der Wiederaufbau und die Bildung einer internationalen Stabilisierungstruppe für den vom Krieg gezeichneten Gazastreifen, wo ein brüchiges Waffenstillstandsabkommen weiterhin besteht.
Trump erklärte, die Mitglieder des Rates hätten sieben Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau zugesagt – geschätzt wird für den Wiederaufbau des palästinensischen Gebiets aber viel mehr gebraucht. Es wird erwartet, dass die Mitglieder zudem Tausende von Soldaten für internationale Stabilisierungs- und Polizeikräfte bereitstellen werden. Heißt wohl: Er schafft ein Gremium, dass mit den Vereinten Nationen konkurrieren soll.
Die UN erwähnte Trump in seiner Rede auch ausführlich: Er arbeite mit ihr zusammen und verstehe sich mit dem Chef gut – und dies, obwohl bei seiner letzten Rede vor der Vollversammlung erst die Rolltreppe und dann der Teleprompter ausgefallen waren …
Bild Zeitung
„Ihr werdet es in den nächsten zehn Tagen wissen“
Washington – Greift US-Präsident Donald Trump (79) das Iran-Regime an? Bei seiner Rede zur Einweihung seines „Friedensrats“ gab er ganz beiläufig einen Hinweis darauf. Er lobte die US-Bomben auf die Atomanlagen der Mullahs im vergangenen Juni und den daraufhin „sofort“ eingetretenen Frieden im Nahen Osten. Dann kam er auf einen möglichen Krieg zu sprechen.
Der US-Präsident: „Nun müssen wir möglicherweise noch einen Schritt weitergehen, vielleicht aber auch nicht. Vielleicht kommen wir zu einer Einigung. Sie werden es voraussichtlich in den nächsten zehn Tagen erfahren.“ Die Entscheidung über Krieg fällt also in diesem Zeitraum!
Später kam er nochmals auf die Mullahs zu sprechen: „Der Iran kann keine Nuklearwaffen haben. Es kann keinen Frieden im Nahen Osten geben, wenn sie Nuklearwaffen haben. Das wurde ihnen sehr deutlich gesagt.“
Anlass der Rede: Donald Trump berief am Donnerstag seinen Friedensrat ein, dem Vertreter aus über 40 Ländern und Beobachter aus einem Dutzend weiterer Staaten angehören. Er lobte minutenlang die Führer der „acht Kriege“, die er – Trump – „beendet“ haben will. Kurioser Moment: Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan (50) musste aufstehen, um lächelnd Aserbaidschan-Diktator Ilham Alijew (64) unter Applaus die Hand zu geben.
Nur sieben Milliarden für Gaza
Im Mittelpunkt der konstituierenden Sitzung stehen der Wiederaufbau und die Bildung einer internationalen Stabilisierungstruppe für den vom Krieg gezeichneten Gazastreifen, wo ein brüchiges Waffenstillstandsabkommen weiterhin besteht.
Trump erklärte, die Mitglieder des Rates hätten sieben Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau zugesagt – geschätzt wird für den Wiederaufbau des palästinensischen Gebiets aber viel mehr gebraucht. Es wird erwartet, dass die Mitglieder zudem Tausende von Soldaten für internationale Stabilisierungs- und Polizeikräfte bereitstellen werden. Heißt wohl: Er schafft ein Gremium, dass mit den Vereinten Nationen konkurrieren soll.
Die UN erwähnte Trump in seiner Rede auch ausführlich: Er arbeite mit ihr zusammen und verstehe sich mit dem Chef gut – und dies, obwohl bei seiner letzten Rede vor der Vollversammlung erst die Rolltreppe und dann der Teleprompter ausgefallen waren …
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