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- Out 5, 2021
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Privatjet startete trotz heftigen Schneefalls:
7 Tote bei Flugzeugabsturz im US-Monstersturm
Bangor (USA) – Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Bangor (US-Bundesstaat Maine) kamen am Montag sieben Menschen ums Leben. Ein Insasse überlebte den Crash im dichten Schneetreiben während des Monster-Wintersturms „Fern“.
Wie die US-Luftfahrtbehörde FAA am späten Vormittag (Ortszeit) bekanntgab, wurde der Überlebende, ein Mitglied der Besatzung, mit schweren Verletzungen in die Klinik gebracht.
Das Privatflugzeug mit acht Menschen an Bord hatte am Sonntagabend (Ortszeit) im dichten Schneetreiben zum Start auf dem Flughafen Bangor (USA) angesetzt. Nach Angaben von Fluglotsen war der Businessjet vom Typ Bombardier Challenger 600 kurz nach der Startfreigabe auf das Flughafengelände gestürzt und in Flammen aufgegangen.
Laut Nachrichtenagentur AP sei auf einer Audioaufnahme der Fluglotsen zu hören, wie jemand etwa 45 Sekunden nach der Startfreigabe sagt: „Flugzeug auf dem Kopf. Wir haben ein Passagierflugzeug auf dem Kopf.“ Die ersten Rettungskräfte seien weniger als eine Minute an der Unglücksstelle, die sich noch auf dem Flughafengelände befindet, eingetroffen.
Absturz-Ursache wird ermittelt
Ein Sprecher des Flughafens bestätigte, dass trotz des Wintersturms „Fern“ (zuvor bereits 18 Todesopfer) planmäßig Starts und Landungen stattgefunden hätten. Die Ermittlungen zur Absturzursache laufen noch.
Die Bombardier Challenger 600 ist ein geräumiger Businessjet, der für bis zu elf Passagiere ausgelegt ist. Der Bangor International Airport bietet Direktflüge unter anderem nach Orlando in Florida, in die Hauptstadt Washington und nach Charlotte in North Carolina an. Er liegt etwa 320 Kilometer nördlich von Boston. Kurz nach dem Absturz wurde der Flughafen geschlossen und war auch am Montag noch gesperrt.
Bild Zeitung
7 Tote bei Flugzeugabsturz im US-Monstersturm
Bangor (USA) – Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Bangor (US-Bundesstaat Maine) kamen am Montag sieben Menschen ums Leben. Ein Insasse überlebte den Crash im dichten Schneetreiben während des Monster-Wintersturms „Fern“.
Wie die US-Luftfahrtbehörde FAA am späten Vormittag (Ortszeit) bekanntgab, wurde der Überlebende, ein Mitglied der Besatzung, mit schweren Verletzungen in die Klinik gebracht.
Das Privatflugzeug mit acht Menschen an Bord hatte am Sonntagabend (Ortszeit) im dichten Schneetreiben zum Start auf dem Flughafen Bangor (USA) angesetzt. Nach Angaben von Fluglotsen war der Businessjet vom Typ Bombardier Challenger 600 kurz nach der Startfreigabe auf das Flughafengelände gestürzt und in Flammen aufgegangen.
Laut Nachrichtenagentur AP sei auf einer Audioaufnahme der Fluglotsen zu hören, wie jemand etwa 45 Sekunden nach der Startfreigabe sagt: „Flugzeug auf dem Kopf. Wir haben ein Passagierflugzeug auf dem Kopf.“ Die ersten Rettungskräfte seien weniger als eine Minute an der Unglücksstelle, die sich noch auf dem Flughafengelände befindet, eingetroffen.
Absturz-Ursache wird ermittelt
Ein Sprecher des Flughafens bestätigte, dass trotz des Wintersturms „Fern“ (zuvor bereits 18 Todesopfer) planmäßig Starts und Landungen stattgefunden hätten. Die Ermittlungen zur Absturzursache laufen noch.
Die Bombardier Challenger 600 ist ein geräumiger Businessjet, der für bis zu elf Passagiere ausgelegt ist. Der Bangor International Airport bietet Direktflüge unter anderem nach Orlando in Florida, in die Hauptstadt Washington und nach Charlotte in North Carolina an. Er liegt etwa 320 Kilometer nördlich von Boston. Kurz nach dem Absturz wurde der Flughafen geschlossen und war auch am Montag noch gesperrt.
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